Die Stadtmarke Bocholt
Profil zeigen. Stärken nutzen. Erlebnisse schaffen.
"Was macht Bocholt besonders? Welche Eigenschaften zeichnen die Stadt aus?"
Diese Frage stellen sich viele - im Rathaus, im Verein, im Alltag. Die Stadtmarke gibt eine gemeinsame Antwort.
Seit 2024 hat Bocholt eine klare Stadtmarke. Sie ist kein Logo und kein Slogan. Die Stadtmarke hilft, Bocholt klar zu zeigen: wofür die Stadt steht und was sie besonders macht - für Bürgerinnen und Bürger, für Gäste, für Fachkräfte, Studierende, Unternehmen und Investoren.
Warum eine Stadtmarke?
Städte stehen im Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Menschen und Ideen. Wer wahrgenommen werden will, braucht ein klares Profil. Die Stadtmarke Bocholt schafft dieses Profil. Sie sorgt dafür, dass Kommunikation, Marketing und Auftritte aus einem Guss erfolgen - glaubwürdig, wiedererkennbar und auf die Stärken der Stadt konzentriert.
Der Weg zur Marke: Zuhören statt Behaupten
Am Anfang stand eine einfache Frage: "Was macht Bocholt attraktiv und lebenswert?"
Um darauf belastbare Antworten zu bekommen, hat die Stadt einen umfassenden Markenbildungsprozess ("Place Branding") gestartet. Mehr als 2.000 Menschen haben sich beteiligt: Bocholterinnen und Bocholter, Menschen von außerhalb, Gäste und Leute aus unterschiedlichen Bereichen. Die Ergebnisse sind repräsentativ und wurden im April 2024 öffentlich vorgestellt.
Begleitet wurde der Prozess von der Hamburger Brandmeyer Markenberatung - mit wissenschaftlicher Unterstützung aus dem Umfeld der Copenhagen Business School. Ziel war nicht Selbstdarstellung, sondern Klarheit.
Das Ziel: Stärken stärken
Aus allen Beteiligungsformaten wurde die "DNA" der Stadtmarke Bocholt herausgearbeitet. Diese DNA bildet die Grundlage des Stadtmarken-Managements. Sie sorgt dafür, dass das Bocholter Lebensgefühl an vielen Berührungspunkten erlebbar wird - im Stadtbild, bei Veranstaltungen, im Standortmarketing, in der Kultur, im Tourismus oder in der Wirtschaftsförderung.
Wichtig ist dabei eines: Erlebnisse zu schaffen, die man weitererzählt. Denn Empfehlungen sind die stärkste Form von Werbung. Bürgerinnen und Bürger und begeisterte Gäste der Stadt sind die besten Marken-Botschafter!
Die Bocholter Stärken: die "BIG 5"
Fünf zentrale Positionierungsmerkmale prägen das Profil der Stadt:
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Die Niederlande vor der Tür
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Fahrradfreundliche Stadt
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Historie und Natur im Stadtbild
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Stadt mit starker Gemeinschaft
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Starker Hochschul- und Wirtschaftsstandort
Diese "BIG 5" sind kein Wunschbild, sondern das Ergebnis der Analyse. Auf ihrer Basis schärft Bocholt sein Profil - klar, fokussiert und langfristig.
Wofür wird die Stadtmarke eingesetzt?
Die Stadtmarke Bocholt dient als Leitplanke für alle, die die Stadt nach außen vertreten oder nach innen gestalten: für Kommunikation und Marketing, für Veranstaltungen, für Stadtentwicklung, Kultur, Tourismus und Wirtschaft. Sie hilft, Entscheidungen zu begründen, Prioritäten zu setzen und Bocholt als das zu zeigen, was es ist: eine Stadt mit Haltung, Identität und Zukunft.
Kurz gesagt:
Die Stadtmarke Bocholt macht sichtbar, was Bocholt ausmacht - und sorgt dafür, dass es auch so wahrgenommen wird.
Beispiele

© Stadtmarketing Bocholt
Beleuchtete Fahrräder am Lichtersonntag

© S. Betz
St. Martin vor historischem Rathaus Bocholt

© Stadt Bocholt
Weihnachtskarte auf niederländisch

© Stadt Bocholt
Bocholter Citylauf vor historischem Rathaus

© Stadtmarketing Bocholt
Fahrradausstellung in Bocholter City

© Stadtmarketing Bocholt
Selfie-Punkt als Radmotiv am Bocholter Aasee

© Stadtmarketing Bocholt
Städteposter "The Bocholter"

© Stadtmarketing Bocholt
Motivkampagne am Busbahnhof Bocholt

© Fotomontage
Fahrradklingel mit Bocholt-Logo

© Stadt Bocholt
Erklärtafeln zur Stadtgeschichte

© Stadt Bocholt
Aasee-Fest in Bocholt

© Stadtmarketing Bocholt
Wasserspielfläche vor historischem Rathaus

© Stadtmarketing Bocholt
Workshop mit Kulturanbietern

© Stadtmarketing Bocholt
Osterhasen-Tour durchs Stadtgebiet

© Stadt Bocholt
Wellenliege am Aasee Bocholt

© Westf. Hochschule Bocholt
Wissenschaft trifft auf Abendmarkt

© Stadt Bocholt
Kontinuierlicher Ausbau von Fahrradstraßen





