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Integriertes Mobilitätskonzept für die Stadt Bocholt

Ausstellung zum Mobilitätskonzept

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Gut besucht war am Samstag die Ausstellung der Maßnahmenideen zum Mobilitätskonzept: Über 80 Interessierte fanden sich zwischen 10 Uhr und 14 Uhr in der Mensa am Benölkenplatz ein, um sich über die Maßnahmenempfehlungen zu informieren und mit dem Projektteam auszutauschen.

Dabei zeigte sich, dass viele Maßnahmen auf Zustimmung stießen: So zum Beispiel die Vorschläge, das Radfahren durch Velorouten und sichere Radabstellanlagen weiter zu verbessern oder den Bus- und Bahnverkehr in Bocholt und in der regionalen Anbindung weiter auszubauen.

Auf reges Interesse stießen auch Ideen zu "On-Demand-Verkehren" als Weiterentwicklung des Anrufsammeltaxi: Das heißt flexible Kleinfahrzeuge, die digital per Smartphone-App angefordert werden können und komfortabel zwischen Haustür und einem dichten Netz an Haltstellen, auch im Bocholter Außenbereichen, den StadtBus ergänzen. Auch wenn solche "On-Demand-Verkehre" für Bocholt aufgrund genehmigungsrechtlicher Fragen und derzeit fehlender Förderfähigkeit trotz der vielen positiven Rückmeldungen nicht als Schlüsselmaßnahme eingestuft wurden, sind sie dennoch ein Baustein des Mobilitätskonzeptes und können bei geänderten Fördervoraussetzungen auch in Bocholt ein Thema werden werden. Die Priorisierung aller 62 Maßnahmenvorschläge im Mobilitätskonzept von niedrig bis hoch und die zusätzliche Auswahl von neun Schlüsselmaßnahmen ist nach heutigem Erkenntnisstand eine Empfehlung des Gutachterbüros Planersocietät, die zusammen mit der projektbegleitenden Lenkungsgruppe entwickelt wurde. Bei sich ändernden Rahmenbedingungen lässt das Maßnahmenkonzept aber Flexibilität, einzelne Maßnahmen vorzuziehen oder auch zurückzustellen.

Zu den Optionen, die das Mobilitätskonzept zur Straßenentwicklung im Bocholter Norden aufzeigt, wurde kontrovers und intensiv diskutiert. Hier gingen die Meinungen auch am weitesten auseinander: Während sich einige durch die Option "Nordring" eine Entlastung der Innenstadt sowie die Erschließung von weiterem Wohnbauland und eine Entlastung einiger überlasteter Bestandsstraßen erhofften, standen für andere Fragen seiner Notwendigkeit vor dem Hintergrund ökologischer Beeinträchtigungen und des Klimaschutzes im Vordergrund.

Bis zum 24. Juni werden die Maßnahmenideen auf der Website der Stadt Bocholt ausgestellt. Auch hier besteht noch die Möglichkeit, Anregungen in den Prozess einzubringen und an die E-Mail-Adresse laura.dackenping@mail.bocholtpong.de zu melden. Danach wird das beauftragte Gutachterbüro Planersocietät die eingegangenen Hinweise prüfen und in den finalen Konzeptentwurf einarbeiten. Ziel ist dann, dass Mobilitätskonzept nach der Sommerpause mit der Politik zu beraten und vom Stadtrat beschließen zu lassen. Danach wird das Mobilitätskonzept als strategische Leitlinie für die Bocholter Mobilitätsentwicklung fungieren, wobei die Einzelmaßnahmenvorschläge durch die Stadtverwaltung weiter nach und nach ausgearbeitet werden. Zu Einzelmaßnahmen werden jeweils eigene politische Beschlüsse und auch weitere Öffentlichkeitsbeteiligungen stattfinden.



Plakate der Ausstellung zum Mobilitätskonzept

Am Samstag, 13. Juni, werden von 10 Uhr bis 14 Uhr die Maßnahmenvorschläge des Mobilitätskonzeptes in der Mensa am Benölkenplatz auf Plakaten ausgestellt. Das Projektteam steht hier gerne für Fragen und Hinweise zur Verfügung.

Für diejenigen, die am Samstag die Ausstellung nicht besuchen können, sind die Plakate ab sofort bis zum 24. Juni hier abrufbar. Das Projektteam freut sich auf Ihre Anregungen - gerne per E-Mail an laura.dackenping@mail.bocholtpong.de

Das Mobilitätskonzept legt mit seinen Maßnahmenempfehlungen den Rahmen und Leitlinien für die Mobilitätsentwicklung in Bocholt bis in das Jahr 2035 fest. Das Handlungs- und Maßnahmenkonzept basiert auf den im September 2019 vom Stadtrat beschlossenen Zielkonzept und ist integriert angelegt. Das heißt, dass alle für Bocholt relevanten Mobilitätsbelange und Verkehrsmittel betrachtet und mit Maßnahmen hinterlegt werden. Genauso werden auch Wechselwirkungen zwischen den Verkehrsmitteln und den Maßnahmen berücksichtigt:

  • Radverkehr
    Ziel der Maßnahmen im Handlungsfeld Radverkehr ist, die Vorreiterrolle der Stadt Bocholt in der Radverkehrsförderung weiter auszubauen. Wichtig ist dabei, die vorhandene Radverkehrsinfrastruktur weiter zu qualifizieren. Dazu werden neben vielen weiteren Maßnahmen neue attraktive und qualitativ hochwertige Velorouten, weitere Fahrradstraßen sowie mehr und sichere Radabstellanlagen vor allem am Bahnhof und in der Innenstadt vorgeschlagen.
  • Fußverkehr & öffentlicher Raum
    Das zu Fuß-Gehen soll nicht nur in der Innenstadt, sondern auch in den Stadtteilen und im Wohnumfeld attraktiver und sicherer werden. Dazu sollen Fußwegeachsen verstärkt nach den Bedürfnissen von zu Fuß-Gehenden ausgebaut werden: Vorgezogene Seitenräume und ?Gehwegnasen? sowie mehr barrierefreie Querungshilfen an Straßen erhöhen die Verkehrssicherheit. Sitz- und Spielrouten mit regelmäßigen Verweil- und Spielmöglichkeiten schaffen attraktive Wege für alle Altersgruppen und tragen zur Belebung des öffentlichen Raumes bei.
  • ÖPNV / SPNV
    Das Handlungsfeld ÖPNV/SPNV beinhaltet neben vielen weiteren Vorschlägen (zum Beispiel On-Demand-Verkehre zur Anbindung der äußeren Stadtteile, mehr Komfort und mehr witterungsgeschützte Bushaltestellen) Empfehlungen für Ausweitungen des Stadtbusbetriebes: Sowohl hinsichtlich früherer/längerer Fahrzeiten der Stadtbusse als auch Vorschläge für neue oder veränderte Linien, um Stadtteile besser anzubinden. In der regionalen Anbindung Bocholts liegt der Schwerpunkt der Maßnahmen auf besseren Regionalbus- sowie auch Bahnverbindungen.
  • Fließender, ruhender Kfz-Verkehr und Straßennetz
    Ziel der Maßnahmen im Handlungsfeld Kfz-Verkehr und Straßennetz ist die Sicherstellung der Erreichbarkeit der Stadt Bocholt, wobei die negativen Auswirkungen des Auto- und Lkw-Verkehrs reduziert werden sollen. Die Maßnahmen schlagen Änderungen im Straßennetz vor, um Wohngebiete weiter vom Verkehr zu entlasten, und empfehlen verstärkte Umbauten von Straßen zu Gunsten von Fußgängern und Radfahrern. Für mögliche Netzentwicklungen im Bocholter Norden, werden die Handlungsoptionen dargestellt und aus gesamtverkehrlicher Sicht Konsequenzen dargelegt. Für die Innenstadt wird eine Weiterentwicklung der Parkraumstrategie empfohlen, um bei Sicherstellung der Erreichbarkeit Parksuchverkehre und Parkdruck im öffentlichen Raum zu reduzieren.
  • Querschnittsthemen
    Das Mobilitätskonzept beinhaltet neben den verkehrsmittelbezogenen Maßnahmen viele Querschnittsmaßnahmen, die übergreifend auf mehrere Verkehrsmittel abzielen. Dazu gehören zum Beispiel die bessere Vernetzung der Verkehrsmittel über Mobilstationen am Bahnhof und am Bustreff, Ideen für Mobilitätsmanagementmaßnahmen in Unternehmen/Betrieben zur Optimierung und Reduzierung von Kfz-Verkehren sowie eine verstärkte präventive Verkehrssicherheitsarbeit. Für die Innenstadt werden die Maßnahmenideen zusammengebracht und um weitere Empfehlungen ergänzt (zum Beispiel autofreier Marktplatz, Aufwertung und Attraktivitätssteigerung von Straßenräumen und Plätzen, City-Logistik-Pilotprojekt Innenstadt).

Nach einer abschließenden Sitzung der projektbegleitenden Lenkungsgruppe am 17. Juni und mit den Hinweisen der Bürgerinnen und Bürger wird das Mobilitätskonzept über die Sommermonate finalisiert. Ziel ist der Abschluss der inhaltlichen Arbeiten und der Übergang in die politischen Beratungen sowie die Beschlussfassung nach der Sommerpause.



Maßnahmenvorschläge werden ausgestellt

Am Samstag, 13. Juni 2020, lädt das Projektteam des integrierten Mobilitätskonzeptes die Bocholterinnen und Bocholter sowie weitere Interessierte ein, sich über die Maßnahmenvorschläge des Mobilitätskonzeptes zu informieren. Von 10 bis 14 Uhr werden in der Mensa am Benölkenplatz auf einer Vielzahl von Plakaten die Vorschläge ausgestellt, Experten stehen für Rückfragen zur Verfügung. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, während des Besuchs eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Eine intensive Kleingruppendiskussion, wie sie für das entfallene Bürgerforum am 16. März vorgesehen gewesen wäre, kann aufgrund der derzeitigen Einschränkungen und einzuhaltender Sicherheitsabstände nicht erfolgen. Daher findet jetzt die Ausstellung zu den Maßnahmevorschlägen statt. Zusätzlich werden Vertreter des Gutachterbüros Planersocietät sowie der Stadt Bocholt anwesend sein, für Rückfragen zur Verfügung stehen und die Hinweise der Bürgerinnen und Bürger sammeln. „Ich würde mich freuen, wenn die ausführliche und intensive Bürgerbeteiligung in der Erarbeitung dieses Konzeptes mit dieser Veranstaltung - trotz der Pandemie - positiv abgeschlossen werden könnte“, sagt Stadtbaurat Daniel Zöhler.

Maßnahmevorschläge wurden priorisiert

Die Maßnahmenvorschläge des Gutachterbüros wurden in den letzten Monaten in der projektbegleitenden Lenkungsgruppe intensiv abgestimmt und diskutiert. Sie wurden zudem priorisiert und besonders bedeutende Maßnahmen für die Mobilitätsentwicklung Bocholts wurden als „Schlüsselmaßnahmen“ eingestuft. Auch diese vorgesehene Prioritäteneinstufung sowie die Schlüsselmaßnahmen werden Teil der Ausstellung am 13. Juni 2020 sein.

Nächste Schritte

Mit den Hinweisen der Bürgerinnen und Bürger zu den Maßnahmenvorschlägen ist in der Jahresmitte die inhaltliche Fertigstellung des Maßnahmen- und Handlungskonzeptes vorgesehen. Nach der Sommerpause soll das im Entwurf fertiggestellte Mobilitätskonzept zur Beratung und für den angestrebten Beschluss in die politischen Gremien übergeben werden.



Coronavirus: Aktuelle Situation

Die Corona-Pandemie betrifft leider auch den Arbeitsprozess des Mobilitätskonzeptes, sodass das geplante zweite Bürgerforum am 16. März nicht stattfinden konnte. Zwischenzeitlich sind die Arbeiten am Handlungs- und Maßnahmenkonzept aber weiter vorangeschritten: Die Maßnahmen sind in Steckbriefen zusammengefasst, teilweise in Karten erläutert, jede Maßnahme ist priorisiert und es wurden erste Kostenschätzungen hinterlegt.

Geplant ist, die Maßnahmensteckbriefe in einer Sitzung der Lenkungsgruppe am 18. Mai zu besprechen und im weiteren Verlauf die Prioritäten von Maßnahmen festzulegen. Aufgrund der Corona-Pandemie und der mit ihr verbundenen Einschränkungen wird ein Bürgerforum zum Handlungs- und Maßnahmenkonzept auf unbestimmte Zeit leider weiterhin nicht möglich sein. Das Projektteam des Mobilitätskonzeptes prüft derzeit in Abstimmung mit der Lenkungsgruppe Alternativen, um Bocholterinnen und Bocholter auch in die Maßnahmenerarbeitung eng einzubinden. Denkbar ist eine umfassende Information mit Rückmeldemöglichkeit über diese Internetseite, die ungefähr Anfang Juni starten könnte. Weitere Informationen hierzu folgen.



Lenkungsgruppe entwickelt Maßnahmen - Bürgerforum am 16. März

Nachdem das Zielsystem im Oktober von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig beschlossen wurde, traf sich die Lenkungsgruppe zweimal, um über konkrete Maßnahmen für das Mobilitätskonzept zu diskutieren.

Die regelmäßig tagende Lenkungsgruppe setzt sich unter anderem aus Vertretern der Politik, des Kreises, der Stadtverwaltung, der StadtBus-Gesellschaft und des ADFC zusammen.

In der ersten Sitzung zu den Maßnahmeideen stiegen Mitglieder der Lenkungsgruppe in die Handlungsfelder „Radverkehr“, „Öffentliche Verkehre“ (öffentlicher Personennahverkehr und öffentlicher Personenschienenverkehr) sowie den Querschnittsthemen „Verkehrssicherheit und sichere Mobilität“ und „Verkehr und Umwelt“ ein.

Parkleit- und Fußgängerleitsystem werden überarbeitet

Als eine erste Maßnahme werden derzeit bereits die Konzepte zum Parkleit- sowie das Fußgängerleitsystem überarbeitet. Außerdem werden schrittweise alte Radabstellbügel durch moderne Modelle ersetzt. „In der Fahrradstadt Bocholt wird das Thema Radverkehr eine wichtige Rolle spielen“, so Verkehrsdezernent Daniel Zöhler, „uns ist aber wichtig, dass wir ein Konzept für alle Verkehrsarten entwickeln und somit die Qualität für alle Verkehrsteilnehmer verbessern.“ 

Bessere ÖPNV-Erschließung

In der zweiten Sitzung zur Maßnahmen-Diskussion wurden beispielsweise ein Veloroutenkonzept, zeitlich ausgeweitete Busverbindungen, eine bessere ÖPNV-Erschließung des gesamten Stadtgebietes sowie unterschiedliche Maßnahmen für die Innenstadt, wie beispielsweise Fahrradstraßen, Straßenraumaufwertungen oder bessere Radabstellanlagen, thematisiert. Auch über verschiedene Möglichkeiten, wie das Straßennetz weiterentwickelt werden könnte, wurde diskutiert.

Bürgerforum am 16. März, 18 Uhr, Mensa Gesamtschule

Am Montag, 16. März, sind Bocholterinnen und Bocholter herzlich eingeladen, sich über die unterschiedlichen Ideen zu informieren, mit den Experten des Planungsbüros "Planersocietät" und der Stadtverwaltung zu diskutieren und eigene Ideen einzubringen. "Das erste Bürgerforum war sehr gut besucht und es wurde konstruktiv diskutiert. Wir freuen uns, wenn sich auch bei diesem Forum wieder viele Bocholterinnen und Bocholter beteiligen", so Laura Dacken vom Fachbereich Tiefbau, Verkehr, Stadtgrün und Umwelt.

Im Anschluss an das Bürgerforum werden die Maßnahmen konkretisiert und in einzelnen Steckbriefen beschrieben, in denen auch Empfehlungen zur Prioritäteneinstufung sowie zum Umsetzungszeitraum gegeben werden. Dies ist laut Stadtbaurat Daniel Zöhler der entscheidende Schritt für die Steigerung der Mobilitätsqualität in Bocholt. „Nur mit der Entwicklung und Umsetzung konkreter Maßnahmen werden wir hier einen entscheiden Schritt nach vorne tun“ so Zöhler weiter. Ergebnis ist ein Handlungskonzept, das für die Stadt Bocholt ein roter Leitfaden mit Empfehlungen für die Umsetzung von Maßnahmen wird.



Zielsystem beschlossen

Das integrierte Mobilitätskonzept geht in die entscheidende Phase: Zusammen mit der Arbeits- und Lenkungsgruppe wurde das Zielsystem für die Maßnahmenbearbeitung diskutiert und von der Politik im Oktober beschlossen.

Hierzu liegt auch ein Zielbericht mit Erläuterungen vor.

Das Zielsystem ist nun Grundlage für die Maßnahmenerarbeitung. Die Maßnahmen fokussieren dabei nicht nur die Verkehrsarten und -mittel (Kfz-Verkehr, Fußverkehr, Radverkehr, Bus und Bahn), sondern auch viele Querschnittsthemen. Dazu gehören zum Beispiel verkehrsmittelübergreifende Mobilitätsschnittpunkte (Mobilitätsstationen), die Verkehrssicherheit, Mobilitätsmanagement, der Wirtschaftsverkehr oder auch ein spezielles Handlungskonzept für den Innenstadtbereich.



Zwischenbericht

Der Zwischenbericht fasst die erste Bearbeitungsphase des integrierten Mobilitätskonzeptes zusammen.



Online-Ideenmelder bis 22. April

Bis zum 22. April konnten Sie uns Ihre Hinweise und Ideen auf einer interaktiven Stadtkarte, dem "Ideenmelder", mitteilen. Dort können Sie sich anschauen, welche Anregungen es gegeben hat. Gerne können Sie weiterhin Ihre Anregungen per E-Mail an mobilitaetping@mail.bocholtpong.de schicken.



Auftakt: Bürgerforum am 20. März

Zum Auftakt fand am 20. März ein Bürgerforum statt. Hier können Sie sich die Präsentation und die Dokumentation des Bürgerforums anschauen.


  • Impressionen vom Bürgerforum am 20.3.2019 - Fotos: Bruno Wansing, bocholt.de
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Integriertes Mobilitätskonzept 2035 der Stadt Bocholt

Das integrierte Mobilitätskonzept 2035 der Stadt Bocholt ist ein zentraler Bestandteil einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung. Es zeigt Ziele, Strategien und hervorgehobene Maßnahmen auf, mit denen ein nachhaltiges Mobilitätsangebot für die Menschen in Bocholt geschaffen und die Infrastruktur bedarfsgerecht und bezahlbar weiter entwickelt werden soll.

Dabei stehen alle Fortbewegungsarten sowie die relevanten Verkehrsbelange im Fokus: Zum Beispiel Bus und Bahn, Radverkehr, Fußverkehr, Autoverkehr, Liefer- und Wirtschaftsverkehre, Mobilitätsmanagement und Verkehrssicherheit. Genauso werden aktuelle sowie sich bereits abzeichnende zukünftige Herausforderungen aufgegriffen, zum Beispiel die Elektromobilität, Carsharing, Maßnahmen zum Klimaschutz oder auch Zukunftsthemen wie autonomes Fahren.

Das integrierte Mobilitätskonzept 2035 gliedert sich in eine Stärken- & Schwächen-Analyse, die Festlegung eines Zielsystems und der darauf basierenden Entwicklung von Handlungsfeldern und Maßnahmenempfehlungen. Der bis circa Mitte 2020 geplante Prozess wird durch eine umfangreiche Öffentlichkeitsbeteiligung begleitet: Dazu gehören eine prozessbegleitende Lenkungsgruppe, öffentliche Foren sowie ein „Ideenmelder“.


Ihre Ansprechpartnerin

Laura Dacken
Telefon+49 (2871) 953-488
E-Mailan Laura Dacken
Hans Schliesing
Telefon+49 (2871) 953-484
E-Mailan Hans Schliesing