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Coronavirus - Aktuelle Informationen der Stadt Bocholt

Aktuelle Regelungen - Die "Bundesnotbremse"

(Quelle: Land NRW)

Im Kreis Borken gilt ab Samstag, 24. April 2021, die „Bundesnotbremse“, weil hier die „7-Tage-Inzidenz“ von 100 bereits seit knapp 14 Tagen überschritten ist.

Die aktuelle „7-Tage-Inzidenz“ kann auf https://corona.kreis-borken.de/ abgerufen werden.


Welche Regeln gelten allgemein?

  • Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum sind nur gestattet, wenn an ihnen höchstens die Angehörigen eines Haushaltes und eine weitere Person teilnehmen. Zu den beiden Haushalten gehörende Kinder unter 14 Jahren sind ausgenommen.
  • Es gilt eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr – beginnend am Samstagabend. Nur noch im Notfall, zu beruflichen Zwecken oder zur Versorgung von Tieren darf man das Haus verlassen. Zwischen 22 Uhr und 24 Uhr ist außerdem erlaubt, sich alleine draußen zu bewegen.
  • Tagsüber darf Sport alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand betrieben werden. Profisport findet ohne Zuschauer statt. Ausgenommen sind auch Kinder bis 14 Jahre, wenn sie draußen kontaktlos in Gruppen von maximal 5 Kindern trainieren. Trainer müssen je nach weiterer Maßgabe des Landes NRW ggf. ein maximal 24 Stunden altes negatives Testvergebnis vorweisen.
  • Im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr einschließlich Taxen (ÖPNV und Taxi) gilt eine Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar). Außerdem soll das Verkehrsmittel höchstens mit der Hälfte der regulär zulässigen Fahrgastzahlen besetzt werden.

Was darf öffnen, was muss schließen? Was ist dabei zu beachten?

  • Freizeiteinrichtungen, Saunen, Solarien, Fitnessstudios, Schwimmbäder, Museen, Ausstellungen u. ä. müssen schließen.
  • Einzelhandel: Die Öffnung von Ladengeschäften und Märkten mit Kundenverkehr für Handelsangebote ist untersagt. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, ebenso Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte und Gartenmärkte und der Großhandel. Sie dürfen nur ihr übliches Sortiment verkaufen. Dabei müssen Flächenvorgaben und Abstände eingehalten werden und die Kunden müssen in geschlossenen Räumen eine medizinische Maske oder eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) tragen.
    Hinweis bei einer "7-Tage-Inzidenz" von über 150: Möglich ist im Kreis Borken derzeit auch "Termin-Shopping" mit Maske unter Vorlage eines höchstens 24 Stunden alten negativen Testergebnisses - dies allerdings nur bis zu einer "7-Tage-Inzidenz" von maximal 150. Übersteigt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Inzidenz diesen Wert, muss die Möglichkeit des "Termin-Shopping" entfallen.
  • Die Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten dürfen mit Hygienekonzepten öffnen. Besucher müssen einen negativen Test vorweisen (außer Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben).
  • Für gastronomische Betriebe ist die Auslieferung von Speisen und Getränken sowie deren Abverkauf zum Mitnehmen (nicht zwischen 22 und 5 Uhr) möglich.
  • Übernachtungen zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt.
  • Körpernahe Dienstleistungen sind untersagt – mit Ausnahme von medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Dienstleistungen. Außerdem dürfen Friseurbetriebe und Fußpflege geöffnet bleiben. Diese dürfen aber nur mit Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) arbeiten. Friseur- und Fußpflegebesuche sind nur mit negativem Test möglich.

Welche Regeln gelten für Geimpfte oder Genesene?

Laut Meldung des Landes NRW werden vollständig Geimpfte und Genesene ab dem 3.5.2021 den negativ Getesteten gleichgestellt.

Das heißt, dass eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses, zum Beispiel bei

  • "Click and Meet" im Einzelhandel,
  • Dienstleistungen (z.B. Friseur),
  • Testpflicht in Schulen oder der
  • Einreisequarantäne.

Was gilt für Schulen?

  •  Der Schulbetrieb findet aufgrund der angespannten Pandemielage grundsätzlich bis auf Weiteres nur im Wechselunterricht statt; Abschlussklassen sind davon ausgenommen.
  • Die Teilnahme von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften am Präsenzunterricht setzt wöchentlich zwei Tests voraus.
  • Hinweis: Regeln bei einer „7-Tage-Inzidenz“ von über 165: Würde die "7-Tage-Inzidenz" im Kreis Borken an drei Tagen hintereinander über 165 steigen, wäre ab dem übernächsten Tag der Präsenzunterricht untersagt und der Unterricht findet im Distanzunterricht statt. Abschlussklassen und besondere Förderschulen sind davon ausgenommen.
  • Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.

Was gilt für Kitas?

  • Es gilt eingeschränkte Regelbetrieb für alle Kinder mit verbindlicher Gruppentrennung und einer dafür jeweils um 10 Wochenstunden reduzierten Betreuungszeit in Kindertageseinrichtungen.
  • Hinweis: Regeln bei einer „7-Tage-Inzidenz“ von über 165: Ab einer "7-Tage-Inzidenz" von 165 im Kreis Borken an drei aufeinander folgenden Tagen gilt ab dem übernächsten Tag ein Betreuungsverbot mit bedarfsorientierter Notbetreuung. In der Notbetreuung gelten weiterhin die Vorgaben der Coronabetreuungsverordnung zu Hygiene, Maskenpflicht und Rückverfolgbarkeit, die verbindliche Umsetzung der Gruppentrennung und die dafür notwendige Stundenreduzierung um 10 Wochenstunden in Kindertageseinrichtungen.
  • Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder nicht anderweitig sicherstellen können und die Notbetreuung deshalb in Anspruch nehmen wollen, müssten zuvor eine entsprechende schriftliche Erklärung abgeben. Unverändert könnten auch Kinder die Notbetreuung nutzen, deren Schutz zum Beispiel sonst gefährdet sei.
  • Sofern die maßgeblichen Schwellenwerte an fünf aufeinander folgenden Tagen wieder unterschritten werden, würde eine Aufhebung der jeweiligen Einschränkungen am darauffolgenden übernächsten Tag erfolgen.


Aktuell: Wo kann ich mich testen lassen?

Bei verschiedenen Stellen in der Stadt Bocholt können Sie sich mindestens einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die Antigen-Schnelltestung findet bei einem Großteil der Teststellen nur mit Termin statt. Bitte achten Sie darauf, dass Sie sich nur testen lassen, wenn Sie symptomfrei sind.

In der Karte erhalten Sie eine Übersicht über alle Teststellen in Bocholt.



Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was muss ich tun, wenn ich den Verdacht habe, mich mit dem Coronavirus infiziert zu haben?

Bitte bleiben Sie bei Atemwegserkrankungen zuhause, bis akute Symptome abklingen. Holen sie ggf. ärztlichen rat ein und nutzen Sie die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung.

Falls Sie Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, gehen Sie nach den Schaubildern des Kreises Borken vor:


Schaubild Erster SchritteSchaubild weitere Maßnahmen

Wo, wie und wann kann ich mich impfen lassen?

Das Kreisgesundheitsamt hat in Velen-Gescher ein zentrales Impfzentrum für den Kreis Borken eingerichtet. Häufig gestellte Fragen und Antworten unter https://kreis-borken.de/de/newspublic/coronavirus/impfzentrum/ .

Terminvereinbarung

Zur Terminvereinbarung nutzen Sie bitte am besten die Internetseite www.116117.de oder die kostenlose Telefonnummer 0800 / 116 117 02, die täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung stehen wird.

Personen aus bestimmten Berufsgruppen können sich zudem im nachfolgenden Formular registrieren und bekommen dann nach Prüfung der Zugehörigkeit zur höchsten Impfkategorie eine Termineinladung: Meldeformular

Registrierung "Rest-Impfdosenbörse"

Auf impfen.kreis-borken.de können Sie sich zudem registrieren, wenn Sie bereit sind bei kurzfristiger Verfügbarkeit übrig gebliebenr Impfstoff-Dosen einzuspringen. Auch hier wird die Priorisierung der Impfgruppen gemäß der Impfverordnung berücksichtigt.

 



Ich komme aus einem Risikogebiet zurück. Was ist zu tun?

Virusvarianten-Gebiet

Jeder, der aus einem Virus-Varianten-Gebiet nach Nordrhein-Westfalen eingereist ist oder einreist, muss sich sofort für 14 Tage in Quarantäne begeben. Sie dürfen keinen Besuch von Personen empfangen, die nicht ihren eigenen Hausstand angehören.

Ein bei Einreise mitzuführender negativer Test-Nachweis ist dem Kreis Borken unverzüglich und unaufgefordert vorzulegen.

Sollten typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus innerhalb von 10 Tagen nach der Einreise auftreten, müssen sie unverzüglich den Kreis Borken informieren.

Von dieser Regelung nicht erfasst sind

  • Personen auf Durchreise,
  • Personen, die beruflich bedingt Personen, Waren oder Güter transportieren (bei einem Aufenthalt von weniger als 72 Stunden)

sofern sie keine tpyischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen.

Andere Risikogebiete

Für Einreisende nach Nordrhein-Westfalen aus allen vom Robert Koch-Institut aufgelisteten Risikogebiete gibt es eine Quarantänepflicht, wobei die Dauer 10 Tage beträgt. Sie gilt nicht für Personen, die sich höchsten 48 Stunden vor der Einrese eine Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus unterzogen haben. Dieser Test kann innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise nachgeholt werden.

Unterbleibt die Einreisetestung wird die einzuhaltende Absonderung durch das negative Ergebnis eines später vorgenommenen Tests beendet.

Ausgenommen von dieser Pflicht werden

  • Durchreisende,
  • Binnenschiffer,
  • der kleine Grenzverkehr bei Aufenthalten von unter 24 Stunden,
  • Verwandtenbesuche, Warentransporte und Diplomaten/Abgeordnete bei Aufenthalten von unter 72 Stunden,
  • tägliche oder wöchentliche Grenzpendler und Grenzgänger

sofern sie keine tpyischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen.

Die Virusvarianten-Gebiete und Risikogebiete werden durch das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert - zur Übersicht geht es hier.

Sie sind zudem verpflichtet, das zuständige örtliche Gesundheitsamt vor der Einreise mittels der digitalen Einreiseanmeldung zu informieren: Digitale Einreiseanmeldung

Hinweis: Für Bürgerinnen und Bürger aus dem Grenzdorf Sudwick (D)/Dinxperlo (NL) gelten für Angelegenheiten des täglichen Bedarfs Sonderregelungen.

 


Sonderregelung für Bürgerinnen und Bürger aus Suderwick (D)/Dinxperlo (NL)

Corona-Sonderregelung für Bürgerinnen und Bürger aus dem deutsch-niederländischen Grenzdörfchen Suderwick (D) und Dinxperlo (NL): Sie sind für Angelegenheiten des täglichen Bedarfs von der Corona-Testpflicht befreit. Darunter fallen insbesondere der Einkauf, Aufsuchen von Handwerksbetrieben und Dienstleistungen, Arzt- oder Therapeutenbesuche sowie der Weg zu Arbeit . Voraussetzung ist, dass Bürgerinnen und Bürger ihren Erst- oder Zweitwohnsitz im definierten Geltungsbereichs der Ortskerne haben.

Die Stadt Bocholt hat am 10. April 2021 eine Allgemeinverfügung veröffentlicht , die ab 11. April 2021 in Kraft tritt. Die Regelung gilt für Deutsche und Niederländer.

Grund ist die besondere Lage mit einer sehr engen räumlichen Verflechtung der Orte direkt an der Grenze zu Deutschland /Niederlande. Die Allgemeinverfügung stellt eine Ausnahmeregelung zur geltenden Einreiseverordnung dar, die aufgrund der derzeitigen Pandemiesituation eine Testpflicht bei Überschreiten der Grenze vorsieht.


Welche Dienststellen der Verwaltung haben geöffnet?

Dienststellen der Stadt Bocholt haben unter Beachtung von Sicherheitsregeln nur für dringliche Angelegenheiten geöffnet. Besuche sind in der Regel an Terminen gebunden, Mund-/Nasenschutz zum Schutz der Mitarbeiter und anderer Besucher vorgeschrieben.

 

"Die Verwaltung wird auch in dieser schwierigen Zeit für die Bocholter Bürgerinnen und Bürger da sein, um die Grundversorgung des öffentlichen Lebens sicherzustellen. Dennoch kann das in den nächsten Wochen nicht in dem gewohnten Maße passieren, weil wir die Kontakte strikt unterbinden müssen. Wir appellieren daher an Bürgerinnen und Bürger, sich bitte nur in dringenden Fällen an die Verwaltung zu wenden und Angelegenheiten, die sich aufschieben lassen, später zu erledigen", so Bürgermeister Thomas Kerkhoff und Erster Stadtrat und Ordnungsdezernent Thomas Waschki unisono.

 

Detaillierte Informationen zu einzelnen Dienststellen erhalten Sie hier.


Welche Strafen drohen bei Missachtung der Vorschriften?

Wenn ich mich nicht an die Vorschriften halte, muss ich mit Strafen rechnen.

Welche das sind und wie hoch, regelt das Land NRW in der Verordnung "Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz in Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung".


Welche Regeln gelten bei Beerdigungen?

Beerdigungen finden statt.

Sofern es sich um eine religiöse Beerdigung handelt, ist die Teilnehmerzahl nicht beschränkt.

Handelt es sich nicht um eine religiöse Beerdigung (Bsp. freier Trauerredner ohne religiösen Bezug), gilt hingegen die Beschränkung der Personenzahl auf 30 Personen gem. § 28b Abs. 1 Nr.1 IfSG.

Die Begrenzung der Personenzahl auf 30 Personen gilt auch im Rahmen von Beerdigungskaffees.  

Bitte haben Sie Verständnis, dass die Sitzmöglichkeiten in der Trauerhalle zur Wahrung eines Mindestabstands von 1,5 Meter deutlich reduziert wurden.

Innerhalb der Trauerhalle ist die Bestuhlung auf 20 Personen reduziert worden. Zur Nachverfolgung von Kontakten müssen sich die Teilnehmenden in einer Liste eintragen.

Während der gesamten Beisetzung sind gemäß geltender Verordnung die Abstandsregelungen einzuhalten und es ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ausgenommen ist lediglich der engste Familienkreis.


Hilfe durch Freiwilligenagentur "Wir für Bocholt"

Zusammenhalten ist in der Zeit der Coronakrise stärker gefragt denn je. Voran geht die Freiwilligenagentur, die auf der wir-fuer-bocholt.de aktuelle Infos und Hilfestellungen zusammengetragen hat. Ehrenamtliche, die ihre Hilfe anbieten, finden dort ebenso einen Ansprechpartner, wie Hilfesuchende und auch Unternehmen, die sich engagieren wollen. In der Zeit von 9 - 17 Uhr stehen Michael Hesselmann (Ehrenamtliche), Leo Engenhorst (Hilfesuchende) und Rainer Howestädt (Unternehmen) zur Verfügung. 

Außerdem hilft die Coronahilfe Bocholt.


Weitere Antworten auf oft gestellte Fragen (FAQ) sowie die aktuell gültigen Verordnungen im Wortlaut finden Sie auf den Seiten des Landesministeriums NRW.


Corona-Hotline Bocholt

 02871 953-500

Die Corona-Hotline gibt Lokale Auskünfte zur Regelung des öffentlichen Lebens in Bocholt rund um die Corona-Pandemie, etwa private Feiern, Geschäftsschließungen oder auch Veranstaltungen..

Erreichbarkeit:
MO - DO: 8:30 Uhr - 12:30 Uhr sowie 14:00 Uhr - 17 Uhr
FR: 8:30 Uhr - 12:30 Uhr

Außerdem können Sie Ihre Fragen an per E-Mail an coronaping@bocholtpong.de senden.

Für allgemeine Fragen an die Stadtverwaltung wenden Sie sich bitte an Tel. 02871 953-0.


Bürgerservice eingeschränkt

Achtung: Wegen Coronakrise derzeit nur eingeschränkter Bürgerservice. Bitte Sonderhinweise beachten



Corona-Hotline Kreis Borken

Bei Fragen zum Thema Gesundheit wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Kreis Borken:

02861 681-1616

Hier erhalten Sie montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr Auskünfte zum Coronavirus.

Aktuelle Informationen unter www.kreis-borken.de .

Informationen zum kreisweiten Impfzentrum Velen-Gescher: https://kreis-borken.de/de/newspublic/coronavirus/impfzentrum

Corona-Dashboard: web - mobil



Amtliche Verordnungen und Erlasse zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

Aktuelle Regelungen für das öffentliche Leben in Nordrhein-Westfalen

Hintergrund: Nach dem Infektionsschutzgesetz ist das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium zuständig, wenn es darum geht, Maßnahmen des Gesundheitsschutzes landesweit anzuordnen. Im Fall der Corona-Pandemie ist dies zuletzt in Form von Verordnungen geschehen. Aber auch Erlasse, die über die fünf Bezirksregierungen an die Kommunen weitergeleitet werden, werden bei Regelungsbedarf veröffentlicht. Die relevanten Veröffentlichungen finden Sie unter o.g. Link in chronologischer Reihenfolge.