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Jugendschutz in Bocholt


Köpfe zusammen im Kreis

Bocholt bekennt sich zum aktiven Jugendschutz

Zahlreiche Bocholter Vereine, Verbände und Einrichtungen setzen die Vorschriften des Jugendschutzes aktiv um. 57 Vertreterinnen und Vertreter unterzeichneten dazu im Mai 2008 eine „Kinder- und Jugendschutzdeklaration für Bocholt“.

 


Bocholter Kinder- und Jugendschutzdeklaration im Wortlaut

"Beim Kinder- und Jugendschutz geht es unter der Leitidee "Kinder schützen und stärken" darum, die jungen Menschen vor Gefahren und negativen Einflüssen in der Öffentlichkeit zu schützen und sie zu befähigen, mit den vorhandenen Risiken umzugehen. Hier sind alle Erwachsenen gefordert. Denn die gesetzlichen Vorschriften des Jugendschutzes müssen beachtet und befolgt werden. Alle, die mit jungen Menschen zu tun haben, sind in der Verantwortung, ob in Vereinen und Verbänden, im Gaststättengewerbe, im Einzelhandel oder in sonstigen Einrichtungen.

Jeder Erwachsene und sein Verhalten ist wichtig für die Einhaltung des Jugendschutzes.

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner erklären, dass sie die Bestimmungen und Ziele des Kinder- und Jugendschutzes unter der Leitidee "Kinder schützen und stärken" beachten und umsetzen.

Sie erkennen an, dass es auch Aufgabe von Veranstaltern - insbesondere Vereinen und Verbänden - ist, Kinder und Jugendliche gegenüber Gefährdungen aller Art zu stärken. Dies bedeutet konkret: Bei Zigaretten und Alkoholika werden die Abgabeverbote des Jugendschutzgesetzes beachtet.

Die Unterzeichner nehmen hier ihre Verantwortung gegenüber Minderjährigen wahr. Sie fragen nach dem Altersnachweis und schützen dadurch Kinder und Jugendliche. Auch die Aufenthaltsvorschriften bei öffentlichen Veranstaltungen müssen eingehalten werden. Hier verschaffen sich die Veranstalter ebenfalls durch Alterskontrollen Gewissheit.

Darüber hinaus verpflichten sich die Unterzeichner bei der Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen dazu, - Altershinweise auf Werbeträger abzudrucken, - keine Veranstaltungen durchzuführen und zu bewerben, die den Alkoholkonsum fördern und damit die Gesundheit der Jugendlichen gefährden (sogenannte "Flatrate-Partys"), - um Mitternacht alle Minderjährigen aufzufordern, die Veranstaltung zu verlassen, - entsprechend dem Gaststättengesetz ein alkoholfreies Getränk mindestens ebenso günstig anzubieten wie das billigste alkoholische Getränk, sowie offen zu sein für einen regelmäßigen Dialog mit dem Fachbereich Jugend, Familie und Sport der Stadt Bocholt über jugendschutzrelevante Themen!"



Internet-ABC

Logo Internet-ABC (Grafik: Verein "Internet-ABC e.V.")Grafik: Verein "Internet-ABC e.V."

Das Internet-ABC bietet Hilfestellungen, wenn es darum geht, sich und Kinder fit zu machen für das Internet. Eignen Sie sich Wissen an über die Chancen und Risiken dieses Mediums und lernen Sie, wie Sie dieses Wissen gemeinsam mit Ihrem Kind nutzen können.


Das Jugendschutzgesetz

Was darf mein Kind und was noch nicht? Der Staat bietet mit dem Jugendschutzgesetz eine Grundlage, um Kinder und Jugendliche in der Entwicklung vor Gefährdungen zu schützen. Doch auch das beste Gesetz kann eines nicht ersetzen: Eltern und Erziehende, die sich informieren und bereit sind, sich mit ihren Kindern über die Gefahren von Medien, Alkohol und Zigaretten auseinanderzusetzen.



Unfallverhütung

Logo Kindergesundheit-Info.de (Grafik: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)Grafik: BfgAufklärung

Kinder sind durch Unfälle besonders gefährdet. Viele Unfallgefahren lassen sich vorbeugend mindern oder ganz vermeiden. Das Internet-Portal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet Informationen rund um die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Hier erfahren Sie unter anderem, welche Besonderheiten der kindlichen Entwicklung Unfälle begünstigen und wie Sie Ihr Kind darin unterstützen, nach und nach ein eigenes Bewusstsein für Gefahren zu entwickeln. Sie können sich informieren, welche Unfallrisiken grundsätzlich und bevorzugt in bestimmten Altersstufen bestehen, und wie Sie Gefahrenquellen erkennen und entschärfen


Kontakt zur Stadt Bocholt

Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport

 


Nicole van Baal
Telefon+49 (2871) 953-525
E-Mailan Nicole van Baal
Ina Bühs
Telefon+49 (2871) 953-193
E-Mailan Ina Bühs

Der Kinder- und Jugendförderplan 2011-15

ist die Grundlage für die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in Bocholt.



Jugendhilfeausschuss der Stadt Bocholt

Tagung im Ratssaal Bocholt (Foto: Stadt Bocholt)

Der Jugendhilfeausschuss ist das politische Gremium für die Belange von Kindern und Jugendlichen in Bocholt. Termine, Themen und Mitglieder des Jugendhilfeausschusses gibt es hier.



Bündnis für Familie in Bocholt

Logo vom Bündnis für Familie in Bocholt (Grafik: BfFiB)(Logo: BfFiB)

Die Rahmenbedingungen für Familien verbessern, Familien stärken und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern: Das "Bündnis für Familie in Bocholt" will Bocholt zu einer noch familienfreundlicheren Stadt machen. Viele relevante Gruppen und Institutionen sowie Privatpersonen haben sich dort vernetzt.
www.buendnis-fuer-familie-in-bocholt.de


Bocholt ist Notinsel-Stadt

Logo Notinsel (Grafik: Stiftung Hänsel+Gretel)Logo Notinsel (Grafik: Stiftung Hänsel+Gretel)

"Wo wir sind, bist du sicher"

Alle Läden und Geschäfte in Bocholt, die das Notinsel-Zeichen an ihrer Tür angebracht haben, signalisieren Kindern: "Wo wir sind, bist Du sicher". Die Notinsel schafft für Kinder, die sich bedroht fühlen und die Hilfe benötigen, einen Zufluchtsort, an dem ihnen geholfen wird.
www.notinsel.de