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Mini-Windräder als alternative Energielieferanten


Infostand mit einer Kleinwindanlage

Ein verbindlich festgelegtes Mindestziel der Stadt Bocholt ist der Ausbau der Anteils Erneuerbarer Energien an der Stromproduktion bis 2030 auf 25 bis 30 Prozent. Auswertungen im Rahmen des European Energy Awards haben ergeben, dass die Nutzung Erneuerbarer Energien in Bocholt zurzeit defizitär ist und ein Ausbaus weiterer Anstrengungen bedarf.

Neben der Förderung solarthermischer Anlagen zur Brauchwassererwärmung soll auch der Bereich Windenergienutzung weiter vorangetrieben werden. Kleinwindenergieanlagen stellen aufgrund der technischen Weiterentwicklung seit einiger Zeit eine effiziente Alternative zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Industriegebieten dar. Bis zu einer Höhe vom 12 m ist keine genehmigungsrechtliche Planung notwendig, hier liegt der große Vorteil der Kleinwindenergieanlagen im Vergleich zu den Großanlagen.

In Kooperation mit dem Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) will die Stadt Bocholt einige Kleinwindenergieanlagen im Bocholter Industriegebiet installieren, bei denen der vor Ort erzeugte Strom unmittelbar (durch die ESB) genutzt wird. Ein Projektkonzept für die Förderung wird zurzeit gemeinsam mit der BEW erarbeitet.


Kontakt

Angela Theurich
Telefon+49 (2871) 953-137
Fax+49 (2871) 953-222
E-Mailan Angela Theurich
WWWStartseite Umweltreferat

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