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Funktionale Ertüchtigung und konzeptionelle Weiterentwicklung der Freizeitanlage Aasee-Außenbereich


Ausgangslage

Mit der Freizeitanlage Aasee bestehen bereits Strukturen, auf die im Rahmen des integrierten Quartiersentwicklungsprozesses aufgebaut werden kann. Vor allem Kinder und Jugendliche aus finanziell schwächeren Familien sowie Jugendliche mit Migrationshintergrund nutzen die kostenlosen Angebote der Freizeitanlage. Zudem ist sie der Treffpunkt der Skaterszene. Sie erfüllt wichtige sozialräumliche Funktionen und bietet Kompensation als Treffpunkt und Integrationsort für das Quartier. Damit die Freizeitanlage diese Funktionen auch zukünftig erfüllen bzw. ausbauen kann, sind eine funktionale Ertüchtigung und konzeptionelle Weiterentwicklung notwendig. Diese Weiterentwicklung trägt dem geänderten Nutzungs- und Freizeitverhalten insbesondere von Kindern und Jugendlichen Rechnung.


Zielvorstellung

Ziel der Maßnahme ist es, attraktive Sport-/Bewegungsangebote sowie Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Quartier zu etablieren, die die Begegnung der Generationen und Kulturen fördern. Wichtige Teilziele, die mit der funktionalen Ertüchtigung und der konzeptionellen Weiterentwicklung einhergehen, sind zudem

  • die Gestaltung der Übergänge zwischen Aaseehalle und den anliegenden Außenflächen zur Erweiterung der Nutzungsoptionen,
  • die Erhöhung der Barrierefreiheit,
  • die Verbesserung von Sichtbarkeit und Zugänglichkeit zur weiteren Öffnung der Freizeitanlage ins Quartier.

Bauliche Maßnahmen

Vorentwurfsplanung des Außenbereiches der Freizeitanlage. Plan: GEO3

Die Umgestaltung bzw. der Neubau der Außenanlagen beinhaltet

  • die Neukonzeptionierung des Jugendspielbereichs - die jetzigen Tennisplätze werden weichen,
  • verschiedene Elemente, die von Jugendlichen stark nachgefragte Sport-/ Bewegungsangebote ermöglichen (Multifunktionsspielfeld, Boulder-, Parkour- und Skate-Elemente).

Kosten und Finanzierung

Für die Maßnahme „Freizeitanlage Aasee –Außenbereich“ sind Kosten von 800.000 Euro veranschlagt. Die Finanzierung erfolgt zu 20% aus eigenen städtischen Mitteln und zu 80%, also mit einem Betrag von 640.000 Euro, aus öffentlichen Fördermitteln.

400.000 Euro der Fördermittel, dies entspricht 50% der Gesamtkosten, werden aus Mitteln der Europäischen Union zur Verfügung gestellt.


Kontakt

Projektkoordinatorin

Nina Kremer
Telefon+49 (2871) 953-640
E-Mailan IHK Fildeken-Rosenberg

Projektdurchführung

Thomas Boekhorst
Telefon+49 (2871) 953-162
E-Mailan Thomas Boekhorst

Gefördert durch

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Logos der Städtebauförderung und des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat. Großversion mit Klick.bocholt soziales ihk fildeken rosenberg logo bmi 02

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