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Grusel-Spaß beim Halloween-Spaziergang im Stadtquartier Fildeken-Rosenberg

Auch in diesem Jahr wieder viele kleine und große Gäste // Aktion im Rahmen der Quartiersarbeit zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts


Bocholt (PID) - Im Stadtteil Fildeken-Rosenberg fand jetzt wieder ein Halloween-Spaziergang statt. „Nachdem wir im letzten Jahr quasi überrannt wurden, war für uns klar, dass wir das in diesem Jahr auch wieder machen wollen”, sagt Agnes Wellkamp vom Quartiersmanagement. Und der Spaß kam erneut gut an: Rund 120 Kinder sind mit ihren Eltern bei milden Temperaturen gekommen, um sich gemeinsam ein wenig zu Gruseln.

Bereits ab 15 Uhr konnten sich die Kinder im Kellertreff vom Verein jusina e. V. und im "QuartiersHaus" an der Saarstraße von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Ehrenamtlichen als Hexe, Fee oder Vampir schminken lassen.

Bevor sich der lange Zug auf den Weg durchs Fildeken begab, stimmte Vorlesepatin Manuela Raab die kleinen Gäste mit einer Gruselgeschichte auf den Spaziergang ein, dessen Zwischenstation beim stimmungsvoll geschmückten „Hexenhäuschen” am Rosenberg lag.

Hier beteiligten sich die Kinder an den vorbereiteten Spielen und hatten eine Menge Spaß. Anschließend setzte sich der Tross aus kleinen Zombies, Skeletten, Hexen, Zauberern, Kürbissen und zahlreichen weiteren Verkleidungen in Bewegung zur Endstation auf der Grünfläche an der Scheibenstraße.

Kostüme prämiert

Nachdem alle kleinen Gäste „Süßes” bekommen hatten, damit es nichts „Saures” gibt, konnten die Eltern den frühen Abend gemütlich ausklingen lassen, bevor am Ende die besten Kostüme prämiert wurden. "Und die Wahl war wirklich nicht leicht, denn alle Kinder und Eltern hatten sich wirklich Mühe gegeben", berichten die Veranstalter.

Alles in Allem war es wieder mal ein gelungener Abend und erneut ein tolles Gemeinschaftsprojekt im Rahmen der Quartiersarbeit mit den Kooperationspartnern L-i-A e. V., jusina e. V. und der Freizeitanlage Aasee Bocholt e. V. Dank gilt der Kirchengemeinde St.-Josef für die Nutzung des Geländes rund um das „Hexenhäuschen”.

Hintergrund

Ermöglicht wurde der Halloween-Spaziergang durch den Verfügungsfonds, der im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt” vom Bund, dem Land NRW und der Stadt Bocholt bereitgestellt wird. Die Stadt Bocholt fördert Quartiersarbeit, um den sozialen Zusammenhalt und soziale Strukturen in den Bocholter Stadtteilen zu stärken.



03.11.2022 07:00
Kategorie: Soziales



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