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Europabüro Bocholt: „Grenzhoppers“ bei 2. Internationaler Matchingmesse in Bocholt

Reges Interesse bei den Studierenden // Unternehmen stellen sich vor


Bocholt (EUBOH) - Bei der 2. Internationalen Matchingmesse am 10. Oktober 2019 in der Westfälischen Hochschule, Campus Bocholt, präsentierte sich das deutsch-niederländische Netzwerk „Grenzhoppers“ mit einem eigenen Stand. Mit dabei waren dem Matchmaker Simon Böing-Messing vom „Internationale Netzwerkbüro – Internationaal Netwerkbureau“ und Wendelin Knuf, Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaftsförderung bei der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt.

Auf der Messe war auch das Europe Direct-Informationszentrum Bocholt vertreten. Darüber hinaus kamen viele deutsche und niederländische Unternehmen mit Ständen in die Hochschule. Ziel der 2. Internationalen Matching-Messe war es, die Studierenden aus der Grenzregion in Kontakt bringen und das Interesse des akademischen Nachwuchses auf die Unternehmen lenken.

Suche nach Unternehmen

Zeitgleich interessierten sich die Studierenden dafür, ob Unternehmen Plätze für Werkstudententätigkeiten, Praktikumsplätze für Studierende/Absolventen, Traineeprogramme oder auch Betreuung von Bachelorarbeiten/Masterarbeiten anbieten konnten. Studierende bzw. künftige Absolventen können auf diesem Wege frühzeitig Unternehmen dies- und jenseits der Grenze kennen lernen. Gleichzeitig erhalten die Unternehmen die Chance, an Personal zu kommen, das fachlich und auch sozial gut in ihr Unternehmen passt.

Neue Grenzhoppers Business School

Die „Grenzhoppers“ nutzten auf der Messe die Gelegenheit, für ihr Netzwerk zu werben. Gleichzeitig war es nicht nur für die Studierenden möglich, Ideen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Regio Achterhoek und im Kreis Borken den Vertretern der „Grenzhoppers“ mitzuteilen.

Ein weiteres Ziel der „Grenzhoppers“ war die Werbung für ihre neue Business School. Dort kann man aus erster Hand z. B. die jeweilige Nachbarsprache für den Alltag kennen lernen. Grenzüberschreitende Themen standen auch bei den Vertreterinnen und Vertreter der „Grenzinfopunkte“ auf dem Programm. Sie informierten u.a. über die Möglichkeiten, im jeweiligen Nachbarland zu arbeiten.



11.10.2019 11:00
Kategorie: Europa/International



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