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Die Rotbuche ist der „Baum des Jahres 2022“

Jährliche Pflanzaktion seit 1989 // Baum kann 300 Jahre alt werden


Bocholt (PID) - Sie kann bis zu 45 Meter hoch werden und gilt als das „Wasserwerk des Waldes“: die Rotbuche. Der Baum ist in diesem Jahr der „Baum des Jahres“. Ein Exemplar steht seit dieser Woche auf der Wiese der Jahresbäume an der Böggeringstraße.

Schon im Jahr 1990 war die Rotbuche der „Baum des Jahres“, der alljährlich vom Kuratorium Baum des Jahres gewählt wird. Sie gilt als der in Deutschland häufigste Laubbaum – und wird von vielen Fachleuten als Hoffnungsträger für den Wald im Klimawandel gehandelt.

Der Grund dafür: Die Rotbuche ist sehr anpassungsfähig und gedeiht an vielen Orten. Ihre Bezeichnung als „Wasserwerk des Waldes“ trägt die Rotbuche, da an ihren glatten Zeigen und dem glatten Stamm im Winter Niederschläge in den Waldboden abfließen können.

Die Rotbuche (Fagus sylvatica) gehört zur Familie der Buchengewächse, sie kommt in Europa häufig vor. Gesunde Rotbuchen können bis zu 300 Jahre alt werden, ihre Blütezeit ist April und Mai.

Die Patenschaft für den Jahresbaum übernimmt in diesem Jahr die Firma Logata Digital Solutions GmbH aus Bocholt. Am Montag wurde der Baum von Bürgermeister Thomas Kerkhoff und Bernd Decressin, Geschäftsführer von Logata Digital Solutions, Stadtbaurat Daniel Zöhler sowie Mitgliedern des städtischen Umweltausschusses symbolisch gepflanzt.

Zum „Baum des Jahres“

Seit 1989 wird jedes Jahr ein Baum von der Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung zum Baum des Jahres gewählt – die Rotbuche ist der inzwischen 34. Jahresbaum, der in Bocholt gepflanzt wird. Im Vergangenen Jahr war es die Stechpalme.



26.04.2022 14:00
Kategorie: Planen und Bauen



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