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Änderung des Bebauungsplanes NW 7, Kita Fischerweg

Die Änderung des Bebaungsplanes NW 7 liegt während der öffentlichen Auslegung zu jedermanns Einsicht bereit.


Bekanntmachung der Stadt Bocholt

über die öffentliche Auslegung im Rahmen

der Änderung des Bebauungsplanes NW 7 für den Bereich südlich des Fischerweges, westlich der Bebauung Fischerweg ungerade Haus-Nr. 5 bis 9 sowie östlich und nördlich des ehemaligen Vereinsgeländes des DJK 97 im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB .

Der Ausschuss für Planung und Bau beschloss am 30.01.2019 in Kenntnis der Begründung die Einleitung der Änderung des Bebauungsplanes NW 7 für den Bereich südlich des Fischerweges, westlich der Bebauung Fischerweg ungerade Haus-Nr. 5 bis 9 sowie östlich und nördlich des ehemaligen Vereinsgeländes des DJK 97 im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB zur Schaffung von Baurechten für eine Kindertagesstätte (KiTa) sowie der Berichtigung des Flächennutzungsplanes.

Die frühzeitigen Beteiligungsschritte sind inzwischen abgeschlossen. Der Entwurf zur Änderung des Bebauungsplanes NW 7 ist nunmehr öffentlich auszulegen. Parallel sind die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange am Verfahren zu beteiligen.  

Der Entwurf zum Bebauungsplan NW 7 mit Begründung sowie den bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegt vom 01.07.2019 bis einschließlich 02.08.2019 zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Die Offenlegung erfolgt während der Auslegungszeiten bei der Stadt Bocholt im Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung, Rathaus, 2. Obergeschoss, Berliner Platz 1, 46395 Bocholt.  Während der Auslegungsfrist können zu diesem Plan Stellungnahmen abgegeben werden.
Kontaktdaten:
Stadt Bocholt
Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung, Berliner Platz 1, 46395 Bocholt E-Mail: stadtplanung@mail.bocholt.de
Telefon: 02871-953-637 (Herr Koch), Fax: 02871-953-385
Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.  

Durch die Änderung des Bebauungsplanes wird die Zulässigkeit eines Vorhabens, das einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterliegt, nicht vorbereitet. Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7 b genannten Schutzgüter bestehen ebenfalls nicht. Auch bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass bei der Planung Pflichten zur Vermeidung oder Begrenzung der Auswirkungen von schweren Unfällen nach § 50 Satz 1 des Bundesimmissionsschutzgesetzes zu beachten sind. Im Planbereich und näheren Umfeld sind Störfallbetriebe nicht bekannt. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung wurde nicht durchgeführt.  

Auslegungszeiten:
vormittags: montags, mittwochs, donnerstags, freitags   von 08.00 – 12.30 Uhr nachmittags: montags, mittwochs, donnerstags              von 14.00 – 17.00 Uhr 

Hinweis: Außerhalb der genannten Zeiten sind telefonische Terminabsprachen unter 02871-953-637, Frau Nienhaus möglich.  

Bocholt, den 18.06.2019                                                                                                                                 Der Bürgermeister
In Vertretung  

  
Dipl.-Ing. Zöhler       
Stadtbaurat



18.06.2019 13:52
Kategorie: Bekanntmachungen



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