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Änderung des Bebauungsplanes NW 14, Nordwall

Die Änderung des Bebauungsplanes NW 14 liegt während der öffentlichen Auslegung zu jedermanns Einsicht bereit


Bekanntmachung der Stadt Bocholt

über die öffentliche Auslegung im Rahmen  

der Änderung zum Bebauungsplan NW 14 für das Gebiet nordwestlich der Grundstücke Rebenstraße 74-84, südlich des Nordwalls, zwischen den Grundstücken Nordwall 37 a und 45 als Bebauungsplan der Innenentwicklung gem. § 13a Baugesetzbuch (BauGB) mit Berichtigung des Flächennutzungsplanes 

Der Ausschuss für Planung und Bau beschloss am 19.09.2017 in Kenntnis der Begründung die Einleitung der Änderung zum Bebauungsplan NW 14 für das Gebiet nordwestlich der Grundstücke Rebenstraße 74-84, südlich des Nordwalls, zwischen den Grundstücken Nordwall 37 a und 45 als Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13a Baugesetzbuch einschließlich Berichtigung des Flächennutzungsplanes mit folgender städtebaulicher Zielsetzung:

• Neuausrichtung des Maßes der baulichen Nutzung mit angemessener städtebaulicher Dichte entlang des Innenstadtrings unter Berücksichtigung der Innenstadtlage
• Innenentwicklung durch die Revitalisierung der Brachfläche am Nordwall 39-43 stärken
• Berücksichtigung des Lärmschutzes
• Berücksichtigung der Ergebnisse des Vergnügungsstättenkonzeptes im Sinne des von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Entwicklungskonzeptes von 2011.  

Die frühzeitigen Beteiligungsschritte sind inzwischen abgeschlossen. Der Entwurf zur Änderung des Bebauungsplanes  ist nunmehr öffentlich auszulegen. Parallel sind die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange am Verfahren zu beteiligen.  

Der Änderungsentwurf zum Bebauungsplan mit Begründung liegt vom 22.01.2019 bis einschließlich 22.02.2019 zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Die Offenlegung erfolgt während der Auslegungszeiten bei der Stadt Bocholt im Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung, Rathaus, 2. Obergeschoss, Berliner Platz 1, 46395 Bocholt.  

Während der Auslegungsfrist können zu dem Plan schriftlich Stellungnahmen vorgebracht oder bei der Stadt Bocholt, Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung zur Niederschrift erklärt werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Die fristgemäß abgegebenen Stellungnahmen werden geprüft und das Ergebnis mitgeteilt.  

Durch die Änderung des Bebauungsplanes wird die Zulässigkeit eines Vorhabens, das einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterliegt, nicht vorbereitet. Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7 b genannten Schutzgüter bestehen ebenfalls nicht. Auch bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass bei der Planung Pflichten zur Vermeidung oder Begrenzung der Auswirkungen von schweren Unfällen nach § 50 Satz 1 des Bundesimmissionsschutzgesetzes zu beachten sind. Im Planbereich und näheren Umfeld sind Störfallbetriebe nicht bekannt. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung wurde nicht durchgeführt.  

Auslegungszeiten:

vormittags: montags, mittwochs, donnerstags, freitags  von 08.00 – 12.30 Uhr nachmittags: montags, mittwochs, donnerstags              von 14.00 – 17.00 Uhr 

Hinweis: Außerhalb der genannten Zeiten sind telefonische Terminabsprachen unter 02871-953-637, Frau Nienhaus möglich.  

Bocholt, den 11.01.2019

Der Bürgermeister
In Vertretung                                                                                                                                     Dipl.-Ing. Daniel Zöhler
Stadtbaurat



11.01.2019 08:48
Kategorie: Bekanntmachungen
Von: Bernhard Deckers



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