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Änderung des Bebauungsplanes K14, Rebenstraße 23 - 41

Die Änderung des Bebauungsplanes K 14 liegt während der öffentlichen Auslegung zu jedermanns Einsicht bereit.


Bekanntmachung der Stadt Bocholt

über die öffentliche Auslegung im Rahmen

der 8. Änderung des Bebauungsplans K14 als Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren gem. § 13a BauGB im Bereich der Grundstücke der Rebenstraße 23 bis 41 mit Berichtigung des Flächennutzungsplans

Der Ausschuss für Planung und Bau beschloss am 09.06.2020 in Kenntnis der Begründung die Einleitung der 8. Änderung des Bebauungsplans K14 als Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren gem. § 13a BauGB im Bereich der Grundstücke der Rebenstraße 23 bis 41, einschließlich der Berichtigung des Flächennutzungsplans mit folgender städtebaulicher Zielsetzung:

- Neuausrichtung des Maßes der baulichen Nutzung mit angemessener städtebaulicher Dichte unter Berücksichtigung der Innenstadtlage
- Städtebauliche Aufwertung durch die Wiederaufnahme der historischen ringförmigen Baustruktur der Rebenstraße
- Förderung der Innenentwicklung sowie des urbanen Lebens.

Die frühzeitigen Beteiligungsschritte sind inzwischen abgeschlossen. Der Entwurf zur Änderung des Bebauungsplanes K 14 ist nunmehr öffentlich auszulegen. Parallel sind die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange am Verfahren zu beteiligen.

Der Entwurf zum Bebauungsplan K 14 mit Begründung sowie den bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegt vom 15.03.2021 bis einschließlich 23.04.2021 zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Die Offenlegung erfolgt während der Auslegungszeiten bei der Stadt Bocholt im Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung, Kaiser-Wilhelm-Straße 52-58, 46395 Bocholt.

Während der Auslegungsfrist können zu diesem Plan Stellungnahmen abgegeben werden.

Kontaktdaten:
Stadt Bocholt, Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung, Kaiser-Wilhelm-Straße 52-58, 46395 Bocholt
E-Mail: stadtplanungping@mail.bocholtpong.de
Telefon: 02871-953-391 (Frau Cox)
Fax: 02871-953-385

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.

Durch die Änderung des Bebauungsplanes wird die Zulässigkeit eines Vorhabens, das einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterliegt, nicht vorbereitet. Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7 b genannten Schutzgüter bestehen ebenfalls nicht. Auch bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass bei der Planung Pflichten zur Vermeidung oder Begrenzung der Auswirkungen von schweren Unfällen nach § 50 Satz 1 des Bundesimmissionsschutzgesetzes zu beachten sind. Im Planbereich und näheren Umfeld sind Störfallbetriebe nicht bekannt. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung wurde nicht durchgeführt.

Auslegungszeiten:
vormittags: montags, mittwochs, donnerstags, freitags von 08.00 – 12.30 Uhr
nachmittags: montags, mittwochs, donnerstags von 14.00 – 17.00 Uhr

Hinweise zur Einsichtnahme während der COVID-19-Pandemie: Alle Unterlagen sind auf der Internetseite der Stadt Bocholt unter https://www.bocholt.de/rathaus/bekanntmachungen verfügbar.

Die Einsichtnahme vor Ort ist weiterhin möglich. Eine vorherige Terminvereinbarung ist jedoch empfehlenswert. Die Terminvereinbarung ist bei Frau Laukmann unter 02871-953-405 oder laukmann@mail.bocholt.de möglich.

Bocholt, den 03.03.2021

Der Bürgermeister
In Vertretung


Dipl.-Ing. Zöhler
Stadtbaurat



05.03.2021 00:00
Kategorie: Bekanntmachungen
Von: Astrid Cox



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