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Internationale Projekte

Ein Mehrwert für Bocholt

Deutschland und Europa in Gemeinschaft (Foto: Nelos - fotolia.de)

Die Internationale Zusammenarbeit ist für Bocholt seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Hierbei greift die Stadt Bocholt auf Grund ihrer Grenznähe zu den Niederlanden insbesondere die Zusammenarbeit mit den Niederlanden auf. Ebenfalls pflegt Bocholt seit Jahren Beziehungen zu seinen drei Partnerstädten Aurillac (Frankreich), Rossendale (England) und dem belgischen Namensvetter Bocholt.

Beziehungen und Projekte erfüllen die europäische Idee mit Leben

Internationale Beziehungen leben von Begegnungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch auch von gemeinsam entwickelten und gestalteten Maßnahmen und Projekten, die für die beteiligten Partner einen Mehrwert erbringen sollen. Hierbei hilft das Europa-Büro Bocholt „Internationale Projekte“ den Bürgern, welche  und wie  internationale Maßnahmen und Projekte gefördert werden können.

Die Europäische Union (EU) stellt für viel internationale Maßnahmen in Europa Fördermittel bereit. Zur Verteilung dieser Fördermittel in die einzelnen Regionen Europas existieren verschiedene Fonds mit einer Vielzahl von Förderprogrammen. Mit Hilfe der Förderpolitik steuert die EU ihre regionale Entwicklung und die Umsetzung der Europa 2020-Strategie.

Die europäischen Fördermittel werden meistens nicht direkt in Brüssel vergeben, sondern in den einzelnen Mitgliedsstaaten. Etwa 80 Prozent der Mittel fließen in nationale oder landesweite Programme und werden von den dort zuständigen Behörden verwaltet. Ein wichtiger Partner für grenzüberschreitende Projekte  ist  für Grenzstädte wie Bocholt die Euregio. Hier wird unter anderem ein Teil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) verwaltet.

Die fünf größten Geldtöpfe der EU

Die fünf größten europäischen Fonds sind die Struktur- und Investitionsfonds:

  • Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
  • Europäischer Sozialfonds (ESF) - ESF in Deutschland / ESF in Nordrhein-Westfalen
  • Kohäsionsfonds (KF)
  • Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)
  • Europäischer Meeres- und Fischereifonds(EMFF)

Aus diesen Fonds sowie aus weiteren Förderprogrammen fließt auch immer wieder Geld nach Bocholt. Entsprechend der Zielsetzung einer Förderrichtlinie werden unterschiedliche Zielgruppen adressiert und zur Antragsstellung zugelassen. Mögliche Antragssteller sind z. B. Unternehmen, gemeinnützige Einrichtungen wie Sportvereine, Bildungsträger, Einzelpersonen oder die Stadt Bocholt selbst. Häufig werden Förderanträge, insbesondere bei größeren Vorhaben, im Verbund mehrerer Akteure gestellt. Diese sollten mehrere Länderpartner berücksichtigen, um den grenzüberschreitenden Mehrwert für alle Partner sicherzustellen.

Hilfe bei Anträgen und Partnersuche

Die Aufgabe des Europabüros ist es, europäische Mittel für Bocholt zu akquirieren. Hierzu recherchiert das Europabüro Fördermöglichkeiten, mit denen die Entwicklung in Bocholt sinnvoll unterstützt werden kann.

Darüber hinaus führt das Europabüro lokale Akteure zu Projektverbünden zusammen und unterstützt diese bei der Antragsstellung und Partnersuche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kontakt

Reinhardt te Uhle vom Europabüro Bocholt (Foto: Wansing/Stadt Bocholt)

Internationale Projekte
Reinhardt te Uhle
reinhardt.teuhleping@mail.bocholtpong.de
Tel. 02871 / 217 65 680 und -681



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Ansprechpartner EUREGIO: Lorenz Dik, l.dikping@euregiopong.de