Bocholt auf Facebook Bocholt auf Twitter

"Bocholt.de Logo"
"Bocholt.de Banner"

EUROPE DIRECT Bocholt





Das EUROPE DIRECT Bocholt ist die lokale Anlaufstelle für Fragen und Engagement rund um die Europäische Union. Es hat die Aufgabe, den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort Informationen, Rat, Hilfe und Antworten auf Fragen zu Europa zu geben, Engagement zu fördern und über aktuelle europapolitische Geschehnisse zu informieren. Dies tun wir auf unserer Facebook-Seite , unserem YouTube-Kanal, über unsere Veranstaltungen oder ganz persönlich telefonisch, per E-Mail oder bei einem fachkundigen Beratungsgespräch in unseren Räumlichkeiten.

Wir versorgen Sie mit Informationen und Materialien und bieten Ihnen eine Plattform, um über die EU oder europäische Themen ins Gespräch zu kommen. Über das EUROPE DIRECT können Sie zudem alle Publikationen des EU-Publications Offce meist kostenfrei beziehen.



Das EUROPE DIRECT-Netzwerk

Das EUROPE DIRECT (ED) Bocholt ist Teil des europaweiten Netzwerks der EUROPE DIRECT Zentren. Sie sind ein Service der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments. Das Netzwerk erstreckt sich über alle EU-Mitgliedsstaaten und zählt derzeit 433 Zentren in ganz Europa. In Deutschland gibt es derzeit 50 EDs. Wir sind die Schnittstelle zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und den Bürger*innen auf der lokalen Ebene.



Veranstaltungen


REPowerEU: Wo steht Europa in der Energiekrise?

Europe Direct NRWEurope Direct NRW

Nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ist eine beispiellose Energie-Krise über Europa hereingebrochen. Das Gas droht nicht nur über Winter knapp zu werden, die notwendigen Sparmaßnehmen und Preissteigerungen könnten viele Unternehmen und Privathaushalte in Schwierigkeiten bringen.

Klar ist: Die neuen geopolitischen und energiewirtschaftlichen Gegebenheiten erfordern eine drastische Beschleunigung unserer klimaneutralen Energiewende und eine größere Energieunabhängigkeit Europas von unzuverlässigen Lieferanten und fossilen Brennstoffen.

REPowerEU ist der Plan der Europäischen Kommission, von russischen Brennstoffen unabhängig zu werden und die Energiesicherheit Europas zu stärken. Die vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen gemeinsame Energienetze in Europa, Diversifizierung, Energieeinsparungen und den Ausbau der Erneuerbaren. Ist das genug, um die EU-Wirtschaft kurzfristig mit ausreichend Energie zu versorgen. Und in welche Richtung entwickelt sich die EU damit energiepolitisch langfristig?

Darüber diskutieren der Politikwissenschaftler Siebo Janssen und Franca Pompey, Teamleiterin Internationale Kooperationen bei der Deutschen Energie-Agentur (DEA). Moderiert wird die Veranstaltung von Jochen Leyhe.

Das Netzwerk Europe Direct Nordrhein-Westfalen (Aachen, Bocholt, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gütersloh und Steinfurt) bietet die Diskussionsveranstaltung an.

Es handelt sich um eine Video-Konferenz über Zoom.

Direkt-Einwahllink: https://us06web.zoom.us/j/89489318472?pwd=eGZxY05jTDNWMWtzSG5NNDJhekpOUT09

Meeting-ID: 894 8931 8472
Kenncode: 415627






Aktuelles


Foto: BMAS / Thomas RafalzykFoto: BMAS / Thomas Rafalzyk

Mit dem Europäischen Sozialfonds+ (ESF+) ist es möglich, über Projekte kostenlos und wohnortnah in Arbeit, Ausbildung oder Weiterbildung zu kommen - auch unter schwierigen Umständen oder in einem zweiten Anlauf. Mit der Konferenz „Durchstarten! Der Europäische Sozialfonds Plus für Deutschland“ unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales startet die neue ESF+-Förderperiode 2021 bis 2027 auf Bundesebene. Eröffnet wurde die Konferenz unter Beteiligung von EU-Sozialkommissar Nicolas Schmit.

Schmit sagte zum Start des ESF+-Bundesprogramms: „Der Europäische Sozialfonds Plus trägt maßgeblich dazu bei, den Menschen zu helfen, neue und bessere Arbeitsplätze zu finden, und ein zuverlässiges Sicherheitsnetz für die Schwächsten der Gesellschaft zu knüpfen. Auf diese Weise dient der ESF Plus in ganz entscheidender Weise der Umsetzung gemeinsamer europäischer Ziele in den Bereichen Beschäftigung, lebenslanges Lernen und Armutsbekämpfung.“

Milliarden-Summen schaffen individuelle Chancen für die berufliche Zukunft

In Deutschland erhalten Bund und Länder bis 2027 insgesamt rund 6,56 Milliarden Euro aus dem ESF+. Davon fließen rund 2,22 Milliarden Euro in das ESF-Plus-Bundesprogramm und rund 4,34 Milliarden Euro in die ESF-Plus-Aktivitäten der Bundesländer. Die Mittel werden auf Bundes- und Landesebene kofinanziert.

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Instrument der Europäischen Union zur Förderung der Beschäftigung in Europa. Die über den ESF geförderten Programme und Projekte eröffnen Menschen individuelle neue Chancen ihre berufliche Zukunft zu gestalten. Von 2014 bis 2020 profitierten rund 2,7 Millionen Menschen von unterschiedlichen ESF+-Maßnahmen. Über 200.000 kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) wurden in dieser Zeit unterstützt und beraten.

28 Förderprogramme mit unterschiedlichen Stoßrichtungen

Die 28 Förderprogramme des Bundes sollen unter anderem die Ausbildungs- und Arbeitsmarktchancen von jungen Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte verbessern, berufliche Weiterbildungsangebote für Erwerbstätige entwickeln, benachteiligte Familien unterstützen, die am stärksten benachteiligten Personen fördern, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Fachkräftesicherung unterstützen und Gründerinnen und Gründer fördern. Der ESF+ ist auch ein wichtiges Finanzierungsinstrument, um das soziale Europa mit Europas Grünem Deal zu verbinden, und das große Potential für die Schaffung von guten Arbeitsplätzen durch die Transformation zu nutzen.

Das ESF+-Bundesprogramm wurde am 5. Mai 2022 als erstes ESF+-Programm in der Europäischen Union durch die Europäische Kommission genehmigt. Daher ist die Umsetzung des Bundesprogramms bereits angelaufen und es konnte erfolgreich die Brücke zwischen der alten und der neuen Förderperiode geschlagen werden.

Weitere Informationen: https://t1p.de/dovmj

(Quelle: Europäische Kommission, Vertretung in Deutschland)



Online-Konsultation für junge Ukrainer:innen - “Ukraine’s Future Voices”

Am 13. Dezember 2022 hat die Stiftung Schüler Helfen Leben die Online-Konsultation "Ukraine's Future Voices" auf der partizipativen Plattform von Make.org gestartet. Bis zum 31. Januar 2023 sind junge Ukrainer:innen zwischen 13 und 30 Jahren eingeladen, ihre Prioritäten, Erwartungen und Wünsche für die Zukunft zu äußern. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, konkrete Maßnahmen vorzuschlagen, die die ukrainische Bevölkerung langfristig beim demokratischen Wiederaufbau ihres Landes unterstützen können. 

Bei dieser Initiative handelt es sich um eine europaweite partizipative Online-Konsultation in ukrainischer Sprache. Sie richtet sich an mehr als 10.000 junge Ukrainer:innen, unabhängig davon, ob sie sich gerade in der Ukraine oder in einem anderen europäischen Land befinden. Die Ergebnisse der Konsultation werden an möglichst viele Entscheidungsträger:innen sowie zivilgesellschaftliche Akteur:innen und Organisationen weitergeleitet. Auf diesem Wege soll deren zukünftiges Engagement möglichst viele Ideen von jungen Menschen aus der Ukraine widerspiegeln.

Um möglichst vielen jungen Menschen aus der Ukraine die Möglichkeit zur Mitwirkung zu geben, wäre es toll, wenn Sie die Konsultation auf Ihren Kanälen und mit Ihren Kontakten teilen könnten: 

· Hier der Link zur Online-Konsultation: https://make.org/UA/consultation/ukraine-future/participate

· Hier ist ein Toolkit (auf Deutsch und auf Ukrainisch) mit wichtigen Informationen über das Projekt, Visuals, Hashtags, Kommunikationskanälen und Sprachbausteinen;  

· Hier sind Social-Media-Posts von Schüler Helfen Leben und Make.org: Instagram / Facebook/ Twitter / LinkedIn



Jahresbericht des Europäischen Gerichtshofs

Hier können Sie den Jahresbericht 2021 des Europäischen Gerichtshofs einsehen: https://curia.europa.eu/panorama/2021/de/index.html

 

Was macht der Europäische Gerichtshof?

Die Aufgabe des Gerichtshofs der Europäischen Union besteht seit seiner Errichtung im Jahr 1952 darin, „die Wahrung des Rechts bei der Auslegung und Anwendung" der Verträge zu sichern.

Zu dieser Aufgabe gehört, dass der Gerichtshof der Europäischen Union

  • die Rechtmäßigkeit der Handlungen der Organe der Europäischen Union überprüft,
  • darüber wacht, dass die Mitgliedstaaten den Verpflichtungen nachkommen, die sich aus den Verträgen ergeben,
  • auf Ersuchen nationaler Gerichte das Unionsrecht auslegt.

Er ist das Rechtsprechungsorgan der Europäischen Union und wacht im Zusammenwirken mit den Gerichten der Mitgliedstaaten über die einheitliche Anwendung und Auslegung des Unionsrechts.

Mehr Informationen auf der Webseite des Europäischen Gerichtshofs: https://curia.europa.eu/jcms/jcms/j_6/de/

 



Neue europäische Agrarpolitik: EU und Bund stellen sich der Diskussion

Die Europe Direct‘s aus Bocholt und Steinfurt luden ein zur Podiumsdiskussion

Neue Europäische Agrarpolitik: EU und Bund stellen sich der Diskussion

 Es diskutierten:

  • Robert Gampfer | Politischer Referent der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland, u.a. zuständig für Klima, Umwelt, Energie und Landwirtschaft
  • Brigitte Beyer | Leiterin Referat Grundsatz Agrarpolitik im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
  • Dr. Jörn Krämer | Referent für Umwelt und Agrarpolitik beim Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband e. V.
  • Heinrich Emming | Kreislandwirt Borken
  • Jörg Schulze Buschhoff |Geschäftsführender Vorstand Bioland Münster

 Moderation: Jeanette Kuhn | Journalistin (WDR)

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und ist auf dem YouTube-Kanal des Europe Direct Bocholt verfügbar.

Hintergrundbild: studio v-zwoelf / stock.adobe.com



Konferenz zur Zukunft Europas

Die Konferenz zur Zukunft Europas ist der Ort, darüber nachzudenken, welche Zukunft Sie sich für die Europäische Union wünschen – ganz gleich, woher Sie kommen oder was Sie tun.

Das Europäische Parlament, der Rat und die Europäische Kommission haben sich verpflichtet, die Europäer*innen anzuhören und im Rahmen ihrer Zuständigkeiten den Empfehlungen zu folgen.

Die Konferenz wird voraussichtlich bis zum Frühjahr 2022 Schlussfolgerungen mit Leitlinien für die Zukunft Europas erarbeiten.

Auf der Konferenz-Plattform können Sie in Ihrer eigenen Sprache schreiben, Ihre Ideen und Beiträge werden automatisch in alle 24 Amtssprachen der EU übersetzt.

Machen Sie mit und leisten Sie einen Beitrag zur zukünftigen Gestaltung der Europäischen Union!



EU-Lernecke im Home-Schooling

LearningCorner 18x18-CM DE

Im Homeschooling habt ihr Lust auf neue Inhalte und Spiele?

Schaut vorbei in der Lern-Ecke der Europäischen Kommission!

Habt ihr Anregungen für weitere Spiele oder Infos? Dann meldet euch bei uns im EDIC!



60 Gründe für die EU - Warum wir die Europäische Union brauchen

"Warum brauchen wir überhaupt die EU?" - Das werden wir manchmal in Diskussionen gefragt. Uns fallen immer viele starke Argumente ein, aber vielleicht nicht schnell genug oder nicht alle. 60 gute Gründe hat die EU-Kommission daher kompakt und aktuell zusammengestellt.

Und wenn Du Dich fragst, was die Europäische Union für Dich ganz persönlich oder für uns alle im Kreis Borken tut? Dann informiere Dich unter www.what-europe-does-for-me.eu oder frage nach im EDIC Bocholt!





EU-Newsletter

Letter E-Mail (Grafik: Matthias Enter - fotolia.de)

Stets auf dem Laufenden bleiben mit Newslettern der EU-Gremien.


Europa für Kids

business board (Grafik: Matthias Enter - fotolia.de)

Das Thema "Europa" in den Schulunterricht bringen.


EU-Links

Laptop Notebook (Grafik: Matthias Enter - fotolia.de)

Interessante EU-Seiten im Internet finden.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Logo EUROPE DIRECT Bocholt

EUROPE DIRECT Bocholt
Kaiser-Wilhelm-Straße 52-28
46395 Bocholt

Öffnungszeiten:
Die 9-14 Uhr
Mi, Do 9-12:30 Uhr, 14-17 Uhr


Hier können Sie sich anmelden

Auf Facebook und YouTube sind wir ebenfalls für euch da:

https://www.facebook.com/EDIBocholt/

 YouTube

EU-Lernecke

 



Kontakt

Sonja Wießmeier

Tel. 02871 953-259

E-Mail: europe-directping@bocholtpong.de


Sonja Wießmeier (Foto: Stadt Bocholt)

Lokale Nachrichten

Nachricht vom: 24.09.21 12:00
Kat: Europa/International
Nachricht vom: 21.09.21 11:00
Kat: Europa/International
Nachricht vom: 21.09.21 11:00
Kat: Europa/International
Nachricht vom: 21.09.21 10:00
Kat: Europa/International