Bocholt auf Facebook Bocholt auf Twitter

"Bocholt.de Logo"
"Bocholt.de Banner"

Selbsthilfegruppe Schwerhörige im Kreis Borken

Veranstalter

Selbsthilfegruppe Schwerhörige im Kreis Borken (Flyer)
Ansprechpartnerin: Regina Klein-Hitpass
Tel.: (0 28 52) 96 80 97
Fax.: (0 28 52) 96 80 97
E-Mail: hoergeschaedigteping@yahoopong.de
Internet: www.selbsthilfegruppe-schwerhoerige.de

Ort der Treffen (6 mal im Jahr)

Bürgerzentrum Biemenhorst (Lageplan)
Willi-Pattberg-Ring 2
46395 Bocholt

(großer Saal im 1. Obergeschoss; Zugang von der straßenabgewandten Seite)

Gruppentreffen: (Achtung Termine haben sich verschoben!)

20. Dezember 2017, 19 Uhr
21. Februar 2018, 19 Uhr (voraussichtlich)
18. April 2018, 19 Uhr (voraussichtlich)
20. Juni 2018, 19 Uhr (voraussichtlich)

Anmeldungen zu diesen Treffen (nicht zwingend, aber hilfreich falls die Veranstaltung verschoben wird) nimmt Regina Klein-Hitpass, Telefon 02852 / 968097, E-Mail hoergeschaedigteping@yahoopong.de entgegen.

 

Offene Seminarausschreibung der Selbsthilfegruppe Hörgeschädigte im Kreis Borken

"Hör- und Kommunikationsstress – was können wir tun?"
Der bewusste Umgang mit der Herausforderung eines Hörverlustes sowie die Bedeutung von Entspannung, Bewegung und Atem für einen gezielten und vorbeugenden Umgang mit Stress.

26. bis 28. Januar 2018 in Steinfurt, Münsterland


Unsere Selbsthilfegruppe:

  • Wir sind eine Gruppe junger und junggebliebener hörgeschädigter und normal hörender, aufgeschlossener Menschen.
  • Zusammen suchen wir Wege, mit unserer Hörschädigung offensiv umzugehen.
  • Wir wollen als Schwerhörige in einer Gemeinschaft gemeinsam mit Hörenden positiv leben und ebenfalls den Hörenden zeigen, wie sie mit uns erfolgreich kommunizieren können.
  • Wir freuen uns über jeden interessierten Besucher, egal ob gut hörend, schwerhörig, CI-Träger, gehörlos oder ertaubt!

Unsere Ziele:

  • mehr Selbstsicherheit gewinnen
  • lernen mit der Behinderung zu leben
  • sich aktiv mit der Lebens- und Arbeitsweltauseinandersetzen
  • Informations- und Erfahrungsaustausch
  • die verbliebenen Kommunikationsmöglichkeiten besser nutzen lernen
  • Förderung induktiver Höranlagen
  • Erlernen von neuen Kommunikationstechniken
  • mit Spaß und Freude einen Weg aus der Isolation zu finden
  • Öffentlichkeitsarbeit (Veranstaltungen / hörgeschädigtengerechte Vorträge etc.)


Pressebeiträge

Text: Selbsthilfe-Büro Kreis Borken (ehemalig), (Frau Flug-Stenner)

"Ich verstehe dich nicht", "Hör doch richtig zu, dann verstehst du mich auch". Nein, hier geht es nicht um den Beginn eines Streites, sondern um Äußerungen, die Menschen mit Hörbehinderungen einen ganz besonderen Inhalt haben. Wenn auch die medizinische Technik in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht hat, Hörgeräte und Implantate sind für die Betroffenen lediglich Hilfsmittel, die das schlechte Hören verbessern, aber keinesfalls beseitigen können. Das Wahrnehmen, Erkennen und Einordnen von Geräuschen bleibt für die Betroffenen immer eingeschränkt. Aber entsprechende Rücksichtnahme von Hörenden erfolgt häufig nicht, denn den Betroffenen ist ihre Behinderung nicht auf den ersten Blick an zu merken. "Niemand würde einen Rollstuhlfahrer auffordern, aus eigenen Kräften eine Treppe zu überwinden. Aber wenn ich einer lebhaften Gesprächsrunde nicht lückenlos folgen kann, werde ich schnell als stur, unhöflich oder sogar als dumm eingestuft", beschreibt eine stark Schwerhörige ihren Frust.
Die Folge für viele Menschen mit Hörschäden: Sie ziehen sich aus dem öffentlichen Leben zurück, weil sie sich von ihrer Umgebung nicht verstanden fühlen, obwohl sie eigentlich ihre Umgebung oft nicht verstehen können. Mangelndes Selbstwertgefühl, soziale Isolation, sogar psychische Störungen können drohen.
Um diesem Teufelskreis zu entgehen, finden sich Hörbehinderte zum gegenseitigen Erfahrungs- und Informationsaustausch in Selbsthilfegruppen zusammen. Eine solche Gruppe gibt es seit gut zehn Jahren in Bocholt. Deren Mitglieder treffen sich regelmäßig und empfinden diese Zusammenkünfte als wichtig und wertvoll. "Hier ist ein Kreis, in dem jeder die Sorgen und Probleme des Anderen sofort verstehen und nachempfinden kann. Hier muss ich keine langen Erklärungen abgeben, sondern bekomme bei jedem Anliegen Hilfe und Unterstützung"; erläutert ein Teilnehmer.
Eine weitere Gemeinsamkeit der Bocholter Gruppe: Sie bedauert das mangelnde Interesse anderer Betroffener an diesem Austausch. "Immer wieder kommen Schwerhörige und Ertaubte auf uns zu um Informationen zu erfragen. Wenn ihr Wissensdurst gestillt ist, sehen wir sie nicht mehr wieder. Sie sind dann über technische Fragen gut informiert, bleiben aber allein mit ihren Problemen und Sorgen", so Regina Klein-Hitpass, Ansprechpartnerin der Selbsthilfegruppe. "Wenn wir unsere Erfahrungen weitergeben, wie und warum uns die Gruppentreffen geholfen haben, ist das eine wichtige Unterstützung für die Betroffenen".
Daher lädt die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Hörschäden Betroffene aus Bocholt und Umgebung zu ihrem Treffen ein, um über die Arbeit, Ziele und Wirkungsweise zu informieren.

 

BBV-Artikel, 10.8.2017 von Daniela Hartmann

Die unsichtbare Behinderung
Jana Nienhaus und Nina Lüttfrenk sind fast taub / Mitmenschen sollten geduldig sein

Bocholt/Rhede - Jana Nienhaus (24) aus Bocholt und Nina Lüttfrenk (26) aus Rhede sind fast taub. Nienhaus hat eine Hörfähigkeit von drei Prozent, Lüttfrenk von fünf Prozent. Im Rahmen der Inklusionserie schildern sie, welche Probleme sie im Alltag haben und was ihre Mitmenschen für sie tun können.

Als Jana Nienhaus mit vier Jahren ihr erstes Hörgerät bekam, war sie mit den vielen Geräuschen, die sie plötzlich hören konnte, überfordert. „Ich wollte das Hörgerät am liebsten ins Planschbecken werfen“, erinnert sich die Bocholterin.
Der Weg zu ihrer Diagnose war nicht ganz einfach. Im Alter von dreieinhalb Jahren gingen ihre Eltern mit ihr zu einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Der befand jedoch, dass sie hören könne. Erst im HNO-Zentrum der Uniklinik Münster fanden die Ärzte dann heraus, dass Nienhaus auf beiden Ohren nur etwa drei Prozent Hörfähigkeit hat. Schließlich bekam sie ihr erstes Hörgerät. In Holtwick ging sie in den Regelkindergarten, wo sie aber noch extra gefördert wurde. „Ein bis zwei Mal pro Woche kam ein Logopäde zu uns nach Hause, um mit mir die Sprache aufzubauen“, berichtet die Bocholterin.
In Wesel besuchte Nienhaus dann eine Grundschule für gehörlose und taube Kinder. Hier lernte sie Nina Lüttfrenk kennen. „An der Schule wurde in kleineren Gruppen gearbeitet. Es gab dicke Wände, eine Akustikdecke und Teppich, um den Schall zu dämpfen“, sagt Lüttfrenk.
Als die Rhederin zwei Jahre alt war, fanden die Ärzte heraus, dass ihre Hörkraft an Taubheit grenzt. „Meine Mutter hat immer nach mir gerufen und sich gewundert, warum ich nicht reagiert habe“, erzählt die heute 26-Jährige. Ein Arzt habe bei ihr einen Hirntumor vermutet, schließlich stellte sich aber heraus, dass sie fast nichts hört. Da sich ihre Hörfähigkeit weiter verschlechterte, bekam sie mit zwölf Jahren ein Cochlea-Implantat (CI). Diese elektronische Hörprothese besteht aus zwei Teilen. Es gibt ein Implantat, das per Operation hinter dem Ohr eingesetzt wird. Zusätzlich gibt es einen Sprachprozessor mit Sendespule, der hinter der Ohrmuschel getragen wird.
Nienhaus und Lüttfrenk besuchten später eine Hauptschule für Taube und Gehörlose in Essen. Die Schüler absolvierten fünf Praktika. „Die sind gut, um mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben“, sagt Nienhaus. Sie arbeitet inzwischen als Tischlerin in der Schreinerei der Stadt. Lüttfrenk ist technische Zeichnerin bei Siemens. Außerdem engagiert sie sich im Schwerbehindertenbetriebsrat.
Ärgerlich finden die beiden Frauen, dass sie für die Hilfsmittel Zuzahlungen leisten müssen. Nienhaus ist zwar begeistert von ihrem neuen Hörgerät, weil sie den Bass, die Höhen und die Tiefen einstellen kann. Das hat aber seinen Preis. 4500 Euro kostet es. Sie musste 2500 Euro selbst bezahlen. Hinzu kämen weitere Kosten, zum Beispiel für die Batterien, die regelmäßig getauscht werden müssen. Zwar gebe es Kassengeräte, aber die hätten oft nur wenige Einstellungsmöglichkeiten und könnten weniger Geräusche herausfiltern.
Ihre Hörbehinderung falle den meisten zunächst nicht auf, sagt Nienhaus: „Die Ohren sind unsichtbar.“ Viele Menschen seien dann aber unsicher, wie sie mit ihr umgehen sollen. „Wir brauchen viel Zeit und Geduld“, sagt Lüttfrenk. „Außerdem sind wir auf Gesichter fixiert, damit wir von den Lippen ablesen können“, ergänzt Nienhaus. Wichtig sei, dass die Leute langsam sprechen.
Telefonieren ist für Nienhaus und Lüttfrenk anstrengend, weil sie nicht von den Lippen ablesen können. Auch zu viele Hintergrundgeräusche sind für sie anstrengend. Nach der Arbeit ist Nienhaus schon mal froh, wenn sie das Hörgerät rausnehmen kann. „Es ist schön, einfach mal nichts zu hören“, sagt sie und lacht.

Bocholter Report, Sonderbeilage "Lust auf Leben" von Gabi Frentzen, Mai 2016

 

BBV-Artikel, 15.5.2009 von Renate Witteler

Schwerhörige und Ertaubte leiden oft unter Vorurteilen, die daraus entstehen, dass niemand weiß, dass sie behindert sind. In einer Selbsthilfegruppe finden sie Zuspruch, Unterstützung und Infos, die anderswo schwer zu bekommen sind. 

Das Wort von der "versteckten Behinderung" macht die Runde. "Hörgeschädigte werden nicht akzeptiert", sagt Angelika Keiten Schmitz (45). "Es ist einfacher, eine Behinderung zu haben, die jeder sieht." Regina Klein-Hitpaß (46) stimmt ihr zu: "Ich muss ständig sagen: Ich bin hörgeschädigt, bitte schauen Sie mich beim Sprechen an!" Immer wieder mal komme es vor, dass sie etwas nicht höre. Dann heiße es schnell: "Boh, hast Du eine lange Leitung!" Ingrid van Hagen (60) hat noch Schlimmeres erlebt. "Arbeitsmäßig ist mir meine Hörschädigung oft zum Verhängnis geworden", sagt sie. "Da wurde mir vorgeworfen: Das eine hast du auch gehört, warum dies nicht? Du wolltest wohl nicht!" Zur Strafe habe ihr Chef ihr den "Telefondienst" aufgetragen, wodurch sie vor lauter Angst, etwas nicht oder falsch zu hören, Albträume bekam. In der Bocholter Selbsthilfegruppe für Schwerhörige und Ertaubte fanden die drei Frauen Zuspruch und Unterstützung.

Niemand sieht einem Hörgeschädigten seine Behinderung an, was zu vielen Vorurteilen führt. "Mich hat man als stur bezeichnet, weil ich nicht reagiert habe", berichtet Keiten Schmitz. "Man hat schnell den Ruf weg, dämlich zu sein", sagt van Hagen. Das Gefühl, ausgeschlossen zu werden, stelle sich ein. Viele, besonders junge Menschen, schämten sich, schwerhörig zu sein und "mogelten sich durch", sagt Keiten Schmitz. "Man lacht, wenn alle lachen. Man sagt ,ja, ja?, hat aber nicht verstanden. Man spielt was vor." Sie habe oft von den Lippen abgelesen, aber wenn es zu dunkel sei oder die Leute sich umdrehten, gehe das nicht. Deshalb sei es wichtig, sich zu seiner Hörschädigung zu bekennen. Infos seien oft schwer zu bekommen. Am ehesten seien sie über Betroffene zu erhalten.

Über das Cochlea-Implantat (CI) zum Beispiel können Keiten Schmitz und Klein-Hitpaß, bei denen normale Hörgeräte nicht mehr halfen, viel erzählen. Beide waren "bis an die Taubheitsgrenze hörgeschädigt". Nur Vokale bekamen sie mit, aber nichts im Tieftonbereich. "Mutter und Butter lässt sich da nicht unterscheiden", sagt Keiten Schmitz. "Und das ist nur ein ganz einfaches Beispiel mit zwei Silben." Durch das CI, eine Hörprothese für Betroffene, deren Hörnerv noch funktioniert, könne sie nun "elektronisch hören".

Unheimliches Glück hätten sie gehabt, berichten die beiden Frauen. Denn bei ihnen habe das CI nicht nur zu der üblichen Hörverbesserung von 20 Prozent geführt. "Bei mir war das eine Steigerung von 0 auf 100", berichtet Klein-Hitpaß, und Keiten Schmitz sagt, sie höre nun 80 bis 90 Prozent. Wie ein neues Leben sei das. "Meine Kinder waren ganz irritiert, als ich sie nicht mehr anguckte, wenn sie etwas sagten." Das erste Mal Verkehrsfunk hören oder zu merken, dass im Fernsehen selbst das Einschenken von Wasser in ein Glas zu hören ist, sei fantastisch gewesen. Oder das Erlebnis, mit 44 Jahren einen Arzttermin per Telefon auszumachen, sagt Klein-Hitpaß. "Aber man muss daran arbeiten." Bei jedem sei der Lernprozess anders. Die einen hörten zunächst blechern, die anderen hörten Mickey-Mouse- oder Roboter-Stimmen. "Man muss lernen, damit umzugehen." 


Sonstige Hilfsangebote:

Beratung für hörbehinderte Menschen im Kreis Borken / Coesfeld

Träger: PariSozial, Gemeinnützige Gesellschaft für paritätische Sozialdienste Münsterland mbH

Anders als viele andere Behinderungen ist eine Hörschädigung unsichtbar.
Nicht zuletzt deswegen hat sie tief greifende Konsequenzen für die persönliche Entwicklung der Betroffenen und deren Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teil zu nehmen.
Die Arbeit der Beratungsstelle will als Schnittstelle zwischen der Welt der hörenden und der Welt der Hörgeschädigten dienen.

Allgemeine soziale Beratung

Bietet Rat, Information und Unterstützung bei Problemen:

  • in der Familie
  • in der Erziehung
  • bei der Familienplanung
  • mit Schulen und Kindergärten
  • mit Behörden und Ämtern
  • Hörbehinderungen allgemein
  • Schwerbehindertenausweis
  • Rentenangelegenheiten
  • Beantragung von Hilfen
  • Hilfsmitteln / Kostenklärung
  • Schulden, finanziellen Problemen
  • Vermittlung von Dolmetschern
  • Selbsthilfegruppen / Vereinen
  • Sonstiges

Das Angebot richtet sich an: Betroffene, Angehörige, Familien, Kontaktpersonen in Ämtern, Schulen, Krankenhäusern usw., Interessierte

Vera Hoffmann
Dipl.- Sozialarbeiterin
Handy 0173 2752728
hoffmann@parisozial-muensterland.de

Beratungszeiten: Mittwochs von 15.00 bis 17.30 Uhr und nach Vereinbarung Kreuzstraße 18-20
46395 Bocholt

Fax.: 02561 961105

 


Hilfen im Arbeitsleben

Beratung, Vermittlung, Unterstützung und Begleitung für hörbehinderte Arbeitnehmer, Arbeitgeber, hörbehinderte Arbeitslose

Integrationsfachdienst (IFD) Borken-Coesfeld (Im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe)
Marktstraße 16
48683 Ahaus
Tel.: 02541 870350
Fax: 02541 8706537 (persönliches Faxgerät)
c.lutzping@ifd-borken-coesfeldpong.de
www.ifd-westfalen.de

Die Beratungsstellen arbeiten selbstverständlich kostenlos, freiwillig, unabhängig und vertraulich.


Was ist eine T-Spule / Besser auf Veranstaltungen verstehen mit Induktion

Ein Ziel der Selbsthilfegruppe ist die Ausstattung von Veranstaltungsräumen mit Induktiven Höranlagen / Induktionsschleifen.

Flyer der Selbsthilfegruppen für Hörgeschädigte im Münsterland zum Thema Induktion / T-Spule

In Bocholt können Sie in folgenden Gebäuden induktive Höranlagen nutzen:

  • Kulturort "Alte Molkerei", Werther Straße 16 (Im gesamten Veranstaltungsraum ist eine Ringschleife verlegt. Bitte meiden Sie den Bereich um das Mischpult.)

  • LWL-Industriemuseum, TextilWerk, Spinnerei, Drosselsaal, Industriestraße 5 (Wird z.B. von der Bühne Pepperoni genutzt. Es können vor Ort bei Veranstaltungen Synexis RP8 – Taschenempfänger (gegen Ausweispfand) kostenlos ausgeliehen werden, welche im gesamten Raum den Ton induktiv übertragen.

  • Theatersaal, Berliner Platz 1 ist in Vorbereitung

  • Katholische Kirchen (zumeist in den vorderen fünf bis 10 Reihen, teilweise ausgeschildert)
    St.-Georg-Kirche, St.-Georg-Platz 3
    St.-Norbert-Kirche, Norbertplatz 1
    Liebfrauenkirche, Wesemannstraße 2
    St.-Helena-Kirche, Barloer Ringstr. 31
    Herz-Jesu-Kirche, Dechant-Kruse-Straße 3
    Heilig-Kreuz-Kirche, Königsmühlenweg 1
    Pfarrkiche St.-Paul, Breslauer Straße 24
    St.-Bernhard-Kirche, St.-Bernhard-Straße 5
    St.-Ludgerus-Kirche, Terhoffsteddestraße 4
    Maria-Trösterin-Kirche, Am Marienplatz 8

  • Evangelische Kirchen
    Christuskirche, Münsterstraße 19 (gesamter unterer Kirchenraum)
    Apostelkirche, Biemenhorster Weg 15 (gesamter Kirchenraum)

 


Cochlea Implantat Selbsthilfegruppe Ruhrgebiet Nord (Kreis Borken stark vertreten; ca. 30 Mitglieder; Treffen am 3. Samstag im Januar, März, Mai, Juli, September und November um 15.30 Uhr im Lukas Zentrum in Raesfeld)


Behinderte Kommunikation durch Hör- und Verstecktaktik - Was können Hörgeschädigte tun? Autor: Jochen Müller, www.jochen-mueller.org

Dateien: 

Details zur Veranstaltung:


Datum:
Vom:  20.02.2014
19:00 Uhr
Bis:   - 20.02.2014
21:30 Uhr
Veranstalter:
Selbsthilfegruppe Schwerhörige im Kreis Borken
Veranstaltungsort:
Bürgerzentrum Biemenhorst