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"Obelisk" auf dem Berliner Platz

Obelisk in Bocholt (Foto: Stadt Bocholt)

Der Berliner Platz war lange Zeit ein "Symbol des Nachkriegsstädtebaus" und war insoweit vom nüchternen Wiederaufbau geprägt. Als er in den Jahren 1984 neu gestaltet werden sollte, musste berücksichtigt werden, dass er sowohl als Kirmesplatz, als Versammlungsort und auch und vor allem als Parkplatz genutzt wird.

Mittelpunkt des Berliner Platzes ist die Nachbildung eines Preußischen Meilensteins; auf diesen laufen die Fußgängerachsen zu, die ca. 50 Bäume sind ebenfalls auf ihn fixiert.

Auf vier Schrifttafeln, die sich im Sockel des "Obelisken", wie er im Volksmund einfach heißt, befinden, sind die Partnerstädte der Stadt Bocholt (Nordseite) ebenso aufgeführt, wie die Bocholter Ehrenbürger (Ostseite) und die geografischen Daten Bocholts (Südseite). Diese Tafel ist auch Berlin gewidmet, Berlin ist vom Standort des Meilensteins genau 470 km entfernt. Dieser steht auf einer Höhe von 24,95 Metern über NN.

Die geographischen Daten des Obelisken lauten 51° 50' 16,03'' nördlicher Breite und 6° 36' 42,35'' östlicher Länge.

Der damalige Oberbürgermeister Berlins, Eberhard Diepgen, weihte den Platz 1985 höchstpersönlich ein (Westseite). Auf dieser Tafel finden sich auch die Hinweise auf Mauerfall (9.11.1989) und Wiedervereinigung (3.10.1990).


Obelisk im Stadtplan

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Den Obelisken können Sie sich im Stadtplan anzeigen lassen. zum Standort



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