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Bilder vom Triathlon 2018 - Melanie Ivens

Melanie Ivens hat fast 1.000 Bilder "geschossen", wir haben hier eine Auswahl zusammengefasst. 


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Bilder vom Triathlon 2018 - Bruno Wansing

bocholt.de-Fotograf Bruno Wansing hat auch in 2018 wieder den Triathlon am Aasee begleitet und die Athletinnen und Athleten im Wasser, auf dem Rad und auf der Laufstrecke "eingefangen". Hier die Bilder von Bruno Wansing. 


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Schön, wenn Schüler und Mitteldistanzler gemeinsam ins Ziel kommen, mit Klick geht es zur Bildergalerie Teil IIILaufen darum geht's beim Triahtlon

Patrick Dirksmeier und Mareen Hufe siegen

Mareen Hufe nach dem Radsplit - Foto: Bruno Wansing, bocholt.deMareen Hufe nach dem Radsplit - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de
Patrick Dirksmeier beim Zieleinlauf, erst einmal ein Blick auf die Uhr und die Wahnsinnszeit - Foto: Bruno Wansing, bocholt.dePatrick Dirksmeier beim Zieleinlauf, erst einmal ein Blick auf die Uhr und die Wahnsinnszeit - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de
Ein Küsschen für den Sieger - Foto: Bruno Wansing, bocholt.deEin Küsschen für den Sieger - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de
Mareen Hufe beim Zieleinlauf - Foto: Bruno Wansing, bocholt.deMareen Hufe beim Zieleinlauf - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de

Mit einem Hattrick, dem dritten Sieg in Folge, setzte Mareen Hufe über die Mitteldistanz in 4:10, 40 Stunden das eine Zeichen bei der 31. Auflage des Aasee-Triathlons.

Stimmung genial

"Die Zeit, die du da rausgeboxt hast, ist unmenschlich", sagte dann Moderator Raimund Stroick zur Siegerzeit von Patrick Dirksmeier, der die zwei Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen in etwas über 3:37 Stunden zurücklegte."Das brauchte meine Seele heute", sagte Dirksmeier, nach zuletzt durchwachsenen Rennen mental etwas angeschlagen. "Bocholt macht den Kopf frei"! 

Die beiden Sieger waren sich einig: "In Bocholt ist die Stimmung genial, es macht einfach Spaß, wenn Du überall Deinen Namen hörst", sagte Mareen Hufe. "Heute hat alles gepasst, von der Orga, bis zur Streckenführung und dann diese Stimmung, das war besser als alles, was ich in diesem Jahr bisher erlebt habe", betonte Dirksmeier.


Europameister startet in Bocholt

Eigentlich kommt er vom Schwimmen, ist aber auf dem Rad eine echte 'Rakete', Europameister Patrick Dirksmeier startet am Sonntag in Bocholt - Foto: thatcameramanEigentlich kommt er vom Schwimmen, ist aber auf dem Rad eine echte 'Rakete', Europameister Patrick Dirksmeier startet am Sonntag in Bocholt - Foto: thatcameraman

Die Siegeschancen von Andreas Niedrig sind seit Mittwoch arg geschrumpft. Niedrigs Freund und amtierender Europameitster über die Mitteldistanz, Patrick Dirksmeier, startet am Sonntag beim Aasee-Triathlon in Bocholt. "Ich habe mir meinen Feind selber ins Rennen geholt", sagte Niedrig, der Dirksmeier erst auf Bocholt aufmerksam gemacht hatte. "Ich habe ihm gesagt, er solle mal in Bocholt starten, damit er ein gutes Gefühl für die kommenden schweren Aufgaben mitnehmen kann", berichtete Niedrig.

Radrakete Dirksmeier

Dirksmeier sei aufgrund seiner zurückhaltenden Art eher unbekannt, eher ein underdog, "aber der ist richtig gut und für mich viel zu schnell", so Niedrig weiter. "Patrick ist eine Radrakete, da wäre ein Vergleich mit dem Radmonster Stefan Werner klasse", wünschte sich Niedrig einen Start des Bocholter Triathleten. Der weilt aber zurzeit im Urlaub und ist in Bocholt nicht am Start. Für Dirksmeier ist es das erste Mal, dass er in Bocholt startet. "Ich freue mich auf den Wettkampf, Andreas und ich sind gute Kumpels und noch nie in einem Wettkampf gegeneinander angetreten, da bin ich mal gespannt, das wird unvergesslich", ist sich Dirksmeier sicher.


"Ok, aber wann ist Bocholt?" - Niedrig startet am Sonntag

Stefan Werner und Andreas Niedrig - Foto: Bruno Wansing, bocholt.deStefan Werner und Andreas Niedrig - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de
Andreas Niedrig wechselt auf's Rad - Foto: Bruno Wansing, bocholt.deAndreas Niedrig wechselt auf's Rad - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de
Zieleinlauf von Andreas Niedrig - Foto: Bruno Wansing, bocholt.deZieleinlauf von Andreas Niedrig - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de
2013 war Andreas das letzte Mal dabei - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de2013 war Andreas das letzte Mal dabei - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de

Mit Andreas Niedrig kommt am Sonntag ein Athlet zum 31. Aasee-Triathlon nach Bocholt, der sich in den vergangenen Jahrzehnten tolle Duelle mit den verschiedenen Triathlonstars, u.a. auch dem Bocholter Stefan Werner, geliefert hat. Eigentlich sollte er für seinen Verein in der Liga in Bonn starten, aber da machte ihm die Familie deutlich, dass Bocholt an erster Stelle steht. „Das Rennen in Bocholt war schon zu Beginn meiner Triathlon Karriere immer etwas ganz besonderes“, berichtete Niedrig im Gespräch mit bocholt.de-Redakteur Bruno Wansing.

Tolle Menschen

„Tolle Menschen, die ein rundum gelungenes Event organisieren und das nicht nur für die Sportler, auch die Familien werden immer mit einbezogen und kommen auf ihre Kosten. Genau hier liegt der Grund für meinen Start.“ Am Anfang der Saison sei nicht absehbar gewesen, ob er nach seinem Achillessehnenanriss wieder fit werde. Im April war dann klar, der Körper ist bereit. „Trotz meiner fast 51 Jahre habe ich immer noch großen Spaß an unserem Sport und auch meine Form scheint ganz gut zu sein“, sagt Niedrig. Wettkämpfe seien aufgrund der Verletzung erst einmal nicht geplant gewesen. Durch die Gesundung konnten dann Pläne gemacht werden und der Ligastart in Bonn stand auf dem Tableua. „Meine Familie stellte ganz nebenbei die Frage, „o.k., aber wann ist Bocholt?“ Nachgeschaut und gesehen, am gleichen Tag! Was nun? Wie aus der Pistole geschossen kam von meiner Familie ein Veto, das würde aber nicht gehen, denn sie wollten alle nach Bocholt“, berichtet Niedrig aus seiner Familie. „Gesagt, getan. In Bocholt angefragt und zum Glück durfte ich noch starten“, freut sich Niedrig auf den Start am Sonntag. Bocholt sei für ihn schon ein Stück Nostalgie, Erinnerung an jüngere Jahre und verdammt schnelle Rennen, gegen die vielen Australier, die damals in Deutschland und Bocholt starteten. „Irgendwie bin ich mit dem Rennen und den Menschen gemeinsam älter geworden“, wird Niedrig ein wenig senitmental. 

„Ich bin nur schwer zu schlagen“

„Durch das tolle Publikum können auch in meinem Alter noch Überraschungen passieren“, ist sich Niedrig sicher. Ob es für einen vorderen Platz reichen werde, könne er nicht sagen. Er werde auf jeden Fall alles geben, um seine Zeit aus  vergangenen Jahren wieder zu erreichen. „Schaffe ich das, wird es für jeden schwer, mich zu schlagen“, kündigt er an. „Aber im Triathlon sollte es in erster Linie darum gehen, seine eigene Leistung abzurufen und nicht andere Athleten, mit denen man gemeinsam an den Start geht, zu schlagen“, so Niedrig abschließend. Gemeinsam mit insgesamt 250 Starterinnen und Startern geht er über die Mitteldistanz und um 8:30 Uhr ins Wasser.  




Bilder vom Triathlon 2017 - Bruno Wansing

bocholt.de-Fotograf Bruno Wansing hat auch in 2017 wieder den Triathlon am Aasee begleitet und die Athletinnen und Athleten im Wasser, auf dem Rad und auf der Laufstrecke "eingefangen". Hier die Bilder von Bruno Wansing. 


La Banda Furiosa mit toller Stimmung, mit Klick geht es zur Bildergalerie Teil I
Da brodelt das Wasser - Foto vom Schwimmstart - mit Klick geht es zur Bildergalerie Teil II
Auch die ganz Kleinen feuern schon kräftig mit an - mit Klick geht es zur Bildergalerie Teil III
Sieger auf der Mitteldistanz, Mareen Hufe und Alexander Janitzki - Mit Klick geht es zur Bildergalerie Teil IV
Sieg auf ganzer Linie, die 30. Auflage war ein voller Erfolg, das weiß auch Organisator Reinhold Lensing - mit Klick geht es zur Bildergalerie Teil V

Bilder vom Triathlon 2017 - Melanie Ivens

Melanie Ivens hat über 1.000 Bilder vom Schwimmen und Laufen "geschossen", wir haben hier eine Auswahl zusammengefasst. 


Mit Klick geht es zur BildergalerieSchwimmen I
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Bilder von "Mama Susi"

Tolle Fotos gibt es auch von 'Mama Susi' - Foto: Bruno Wansing, bocholt.deTolle Fotos gibt es auch von 'Mama Susi' - Foto: Bruno Wansing, bocholt.de

Bilder vom Triathlon 2016 - Bruno Wansing

Die bocholt.de-Fotografen Melanie Ivens, Karsten Dahlhaus und Bruno Wansing haben auch in 2016 wieder den Triathlon am Aasee begleitet und die Athletinnen und Athleten im Wasser, auf dem Rad und auf der Laufstrecke "einfangen". Hier die ersten Bilder von Bruno Wansing. 


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Jörg Wittag führt auch nach dem Radsplit - mit Klick geht es zur Bildergalerie vom Radfahren
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Bilder vom Triathlon 2016 - Melanie Ivens

Melanie Ivens hat über 1.500 Bilder vom Schwimmen und Laufen "geschossen", wir haben hier eine Auswahl zusammengefasst. 


Mit Klick geht es zur BildergalerieLaufen I
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Mit Klick geht es zur BildergalerieSchwimmen I
Mit Klick geht es zur BildergalerieSchwimmen II
Mit Klick geht es zur BildergalerieSchwimmen III