In unserer Stadt gibt es zahlreiche Seniorengruppen und Begegnungsstätten für ältere Menschen von älteren Menschen. Sie sind in vielen Bereichen und zu unterschiedlichen Themen tätig. Dazu gehören Kultur, Musik, Politik,Sport und Geselligkeit. Viele dieser Gruppen bieten regelmäßig interessante Ausflugsprogramme.
Wenn Sie mehr über die einzelnen Gruppen wissen möchten, finden Sie nähere Information unter der Rubik Tipps und Hilfen von A-Z. In der Übersicht aller Seniorengruppen erfahren Sie unter anderem in welchen Bereichen einzelne Gruppen aktiv sind, wann und wo sich die Gruppen treffen und wer Ansprechpartner/in der Gruppe ist.
Veranstaltungstipps
Sie leiten eine Seniorengruppe und suchen einen Tipp für eine Veranstaltung oder einen Ausflug. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der Rubrik Tipps und Hilfen von A-Z. Unter dem Menüpunkt Veranstaltungen erfahren Sie mehr zu unterschiedlichen Ausflugszielen, wie z.B. eine Kurzbeschreibung des Ziels, ob der Veranstaltungsort für Gehbehinderte oder Rollstuhlfahrer geeignet ist, wie hoch die Kosten sind und ob Ermäßigungen für Gruppen, Rentner oder Schwerbehinderte möglich sind. Außerdem wird eine Kontaktadresse angegeben, unter der Sie nähere Informationen erhalten können.
Referententipps
Sie wollen mit Ihrer Gruppe ein bestimmten Thema diskutieren und suchen dazu noch einen Referenten. Unter der Rubrik Tipps und Hilfen von A-Z finden Sie unter dem Menüpunkt Referenten eine Liste von Personen, die für Vorträge zu unterschiedlichen Bereichen zur Verfügung stehen.
Ingrid Thuilot (25.03.09 15:47 Uhr)
Caritas Seniorentreff
Nordwall 44-46
46399 Bocholt
Tel.: 02871 / 2513-1007
Ansprechpartnerin: Frau Angenendt
Der Seniorentreff ist jeden Montag bis Freitag von 9-12 Uhr und von 15-18 Uhr geöffnet. Hier kann man andere Senioren treffen, Kaffee trinken oder sich einfach nur unterhalten.
Kneipp-Verein Bocholt e.V.
Im Königsesch 39
46395 Bocholt
Tel.: 02871 / 15065
Jeden Mittwoch ab 14.30 Uhr wird im Vereinsheim Skat, Doppelkopf und Schach gespielt. Jeden Sonntag ab 14 Uhr bietet der Kneippverein ein offenes Treffen an. Außerdem gibt es neben den normalen Kursprogrammen noch offene Angebote wie z.B. Boulen, Bosseln, Wandern, Singen und Tanzen.
Seniorenbegegnungsstätte der AWO
Drostenstraße 1
46399 Bocholt
Tel.: 02871 / 34090
Seniorentreff des Deutschen Roten Kreuzes
Goerdelerstr. 15
46397 Bocholt
Tel.: 02871 / 15065
Das DRK bietet regelmäßige Veranstaltung wie z.B. Spielnachmittage, Singkreis, Seniorentanz, Gymnastik und Gedächnistraining an. Das aktuelle Programm erfahren Sie beim DRK.
Seniorenbegegnungsstätte "Rawerspurte"
Rawerspurte 9
46399 Bocholt
Tel.: 02871 / 2229
Ansprechpartnerin: Hildegard Rothers
Spielnachmittag, Besichtigungsfahrt zur Bäckerei Mensing - alte Backstube in Ramsdorf, Besinnungstag am Klausenhof und andere interessante Veranstaltungen bietet der offene Seniorentreff Ss Ewaldi im Jahr 2012 an. Mehr dazu erfahren Sie, wenn sie nachstehenden Download anklicken.
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Im Rahmen des Jahresprogrammes der KAB der Seelsorgeeinheit Süd, bestehend aus Ss. Ewaldi, St. Josef und St. Bernhard Mussum wurde eine Besichtigung der neuen Feuer- und Rettungswache, Dingdener Str. angeboten.
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Sich bewegen, körperlich und geistig, und am aktuellen Zeitgeschehen teilnehmen. Das ist das Ziel des im Jahr 2003 gegründeten Aktivkreis Bocholt. Seit dieser Zeit hat die Seniorengruppe viel unternommen. Vorträge mit den verschiedensten Themen, lebhafte Diskussionen, Wanderungen, Radtouren, Reisen und vieles mehr. Und für die Zukunft gilt es noch viele Ideen zu verwirklichen.
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Zurzeit besteht die Gruppe aus 70 Personen. Das sind 16 weniger als im Vorjahr, bedingt durch sechs Todesfälle und sechs Personen können aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr teilnehmen. Bei den Restlichen scheint kein Interesse mehr vorhanden zu sein. Doch wir konnten uns auch über zwei Neuzugänge freuen. Im Schnitt wurden die Nachmittage von 54 Damen und Herren besucht. Das Durchschnittsalter der Gruppe beträgt 79,5 Jahre, angefangen von 64 bis 96 Jahren. Unsere Gruppe lebt und hoffen, dass wir noch weitere Zugänge begrüßen dürfen.
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An jedem dritten Donnerstag im Monat treffen sich die Mitglieder der Seniorengemeinschaft zum gemütlichen Beisammensein. Das Novembertreffen begann um 15.00 Uhr mit dem traditionellen Gottesdienst. Danach standen im Pfarrheim St. Josef schon Kaffee und Kuchen bereit und ein abwechslungsreicher Nachmittag wartete auf die Senioren.
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Erika Steffen, Leiterin der Seniorengruppe "Zeitlos" von der Pfarre Liebfrauen in Stenern hatte zum diesjährigen Sommerfest einen bunten Nachmittag im Gemeindehaus St. Martin geplant. Am Donnerstag, 08. Juli 2010 fand das Fest unter dem Motto "Afrika" statt und hatte wie Steffen betonte "überhaupt nichts mit der Fußball Weltmeisterschaft zu tun", sondern mit ihrer Leidenschaft für den Kontinent.
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Eine Vielzahl Gemeindegruppen, Sportmannschaften oder Vereine sind in unserer Stadt darum bemüht ihren Mitgliedern und Besuchern eine abwechslungsreiche gesunde Freizeit zu ermöglichen. Es gibt aber auch Vereine, welche aus ganz anderen Gründen heraus entstanden, wie zum Beispiel der Frauenhilfe Verein. Die letzte deutsche Kaiserin, Auguste Viktoria gründete in Berlin ihr Lebenswerk, die damalige Evangelische Reichsfrauenhilfe. Das Ziel dieses Vereins "Frauen sollten Frauen helfen" wird bis heute gelebt und das Ehrenamt gefördert.
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Viele Menschen schließen sich zusammen in Vereinen, treffen sich regelmäßig zum Kegeln oder besuchen Sportveranstaltungen. Unterschiedliche Altersklassen treffen sich zu vielfältigen Anlässen.
Im fortgeschrittenen Alter verändern sich häufig die Interessen, aber auch die Möglichkeiten. Und eh sich der Eine oder Andere versieht, gibt es kaum noch soziale Kontakte.
Spätestens hier nun kommen die früher so genannten "Altennachmittage" ins Spiel. Aber wer möchte schon gern zu einem "Altennachmittag"?
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Mit diesen drei Worten beginnen Fragen, die Menschen verbinden. Verbinden in schönen, weniger angenehmen oder sogar sehr traurigen gemeinsamen Erinnerungen. "Weißt Du noch...?" oder "Wissen Sie noch...?" das sind öffnende Worte auch unter Fremden. Die gemeinsam erlebte deutsche Vergangenheit zum Beispiel, in Bocholt oder anderswo, kann durch diese drei kleinen Worte wieder sehr lebendig werden.
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Zurzeit besteht die Gruppe aus 84 Personen. Im Schnitt wurden die Nachmittage von 68 Damen und Herren besuch
t. Leider hatten wir im vergangenen Jahr drei Todesfälle. Wir konnten uns aber auch über vier Zugänge erfreuen. Unsere Gruppe lebt und ich hoffe, dass wir noch weitere Zugänge begrüßen dürfen.
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Mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Josef begann die kleine Feierstunde. Beim anschließenden Treffen im Pfarrheim St. Josef begrüßte der Obmann Ewald Betting die über siebzig erschienenen Mitglieder und Gäste. Einen besonderen Dank richtete er an die Stadtsparkasse Bocholt. Deren Repräsentantin, Judith Möllmann, konnte aus terminlichen Gründen leider nicht anwesend sein. Beim folgenden Kaffeetrinken machte so manches "Dönken" die Runde.
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Was ist die AWO? Wie und weshalb entstand die AWO?
Das Deutsche Reich ist nach dem 1. Weltkrieg zerstört. Millionen Menschen sind in Not und hungern. Die Kriegsversehrten, die Witwen, die Waisenkinder und andere Opfer des Krieges sind ohne soziale Hilfe. Die aktuelle Not der Menschen fordert freiwillige Helfer/innen aus den verschiedensten Organisationen der Arbeiterbewegung. Das Ziel ist auch, die unterdrückende und diskriminierende "Armenpflege" des alten Kaiserregimes abzulösen und die Idee der Selbsthilfe und Solidarität in eine moderne Wohlfahrtspflege zu wandeln.
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Das AWO-Stübchen in der Drostenstr. 1 in Bocholt ist die Begegnungsstätte der AWO - Ortsverein Bocholt. Sie ist eine öffentliche Einrichtung, die Personen jeglichen Alters und Geschlechts zur Verfügung steht. Abwechslungsreiche Angebote an vier Tagen in der Woche sorgen für Kurzweil. Betrieben wird diese Einrichtung von ehrenamtlichen Mitgliedern unter dem Vorsitz von Dipl.-Volkswirt Armin Thurow.
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Seit 1997 besteht der beliebte Seniorentreff, wo sich ältere Menschen zusammenfinden, die vielleicht gerade von Einkäufen aus der Stadt zurückkommen und dort eine kurze Verschnaufpause einlegen. Hier kommt es zu Begegnungen derjenigen, die auf dem Wege in die Stadt sind oder sich dort mit anderen Gleichgesinnten treffen und von den dort Anwesenden Neuigkeiten erfahren. [mehr...]
Als nach einer Erholungsreise für Senioren in einem Heim des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) der Wunsch geäußert wurde, Fotos miteinander auszutauschen, lud der DRK-Kreisverband Bocholt die Fahrtteilnehmer zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein. Dieses Zusammentreffen war 1962 die Geburtsstunde für die Gründung des Senioren-Clubs im Bocholter DRK, der viele Jahrzehnte eine beständige Einrichtung innerhalb der Sozialarbeit darstellte. Es gab Zeiten, wo bei großen Veranstaltungen, zum Beispiel Weihnachts- und Karnevalsfeiern, der Saal im Kolpinghaus umgangssprachlich "aus allen Nähten platzte". [mehr...]
Der Verein bekommt von Jahr zu Jahr immer mehr Mitglieder. Dadurch konnte am Aasee ein neues großes Heim gebaut werden. Jetzt können auch mehr Kurse in den eigenen Räumen stattfinden. [mehr...]
Rawerspurte nannten die Bürger das im Westen an der Stadtbefestigung gelegene Stadttor. In diesem Gebiet plante die Bocholter Wohnungsbaugesellschaft mbH eine Wohnanlage. Schnell war ein Name für das Projekt gefunden. Rawerspurte [mehr...]