Wie vielseitig sich unsere heutigen Senioren beschäftigen, wie aufgeschlossen sie allem Neuen gegenüber sind u
nd wie freudig sie Neues angehen, besitzt Vorbildcharakter. Ina Schröer, 72 Jahre, ehemalige Inhaberin der gleichnamigen Bäckerei hat sich mit Leib und Seele der Lyrik verschrieben. Eindrücke, Gefühle, Gesehenes und Erlebtes in die Sprache der Gedichte umzusetzen, bildhaft darzustellen und den Leser mit Worten teilhaben zu lassen - eine, meine Interpretation von Lyrik.
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Ein ausfüllendes Hobby zu finden ist nicht ganz einfach. Ein Hobby zu finden, dass gemeinsam mit dem Partner ausgeübt werden kann und beiden Freude bereitet, das ist schon eine Herausforderung. Im Harmonikakreis spielen gleich mehrere Ehepaare und berichten von ihrer Freizeitbeschäftigung und ihrem BUGA-Auftritt.
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Der Besuch der Bundesgartenschau (BUGA) stand schon längere Zeit auf unserem Programm. Aber wie kommen wir dahin? Mit dem Bus oder dem eigenen PKW? Wie haben uns für eine ganz entspannte Lösung entschieden. Wir sind mit der Bahn gefahren. In Empel Rees sind wir eingestiegen und waren nach drei Stunden Fahrt, entlang des Rheins, in Koblenz.
Ab Bahnhof fahren kostenlose Shuttle Busse zu den BUGA Geländen.
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Wer erinnert sich noch an die Handarbeit "Hohlsaum"? Ein wirklich interessantes Hobby, das da zu
meiner Zeit sehr beliebt war. Früher war Handarbeit ein absolutes Freizeitvergnügen und eine willkommene Abwechslung, zumal es damals noch keinen Fernseher oder Computer gab.
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Alfons Sieverdingbeck, ehrenamtlich tätig für alle organisatorischen Belange des "Harmonika-Kreis der VHS Bocholt" (wir berichteten am 01.02.2011) möchte mit einigen abwechslungsreichen Auftritten die langjährig bestehende Musikergruppe begeistern und zusammenhalten. Das ist ihm nun wieder gelungen mit der Bewerbung und Zusage zum Auftritt anlässlich der Bundesgartenschau in Koblenz, kurz BUGA genannt.
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Sie haben ein ganzes Regal voller dicker und unhandlicher Fotoalben. Viele der darin eingeklebten Bilder sind verblichen. Oder Fotoecken haben sich gelöst und die Bilder liegen lose zwischen den Seiten. Wollen Sie immer noch so weitermachen? Es gibt doch eine tolle Alternative. Gemeint ist ein Fotobuch. Die Erstellung ist nicht besonders kompliziert und auch im Verhältnis zum Album kostengünstig.
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Was das "Schach" bei den Brettspielen, ist das "Bridge" unter den Kartenspielen und es ist ein Spiel für vier Personen. Das ist eine äußerst knapp gehaltene Beschreibung für ein hochkarätiges Kartenspiel. International hat Bridge, das wie Schach zu den Denksportarten zählt, einen höheren Stellenwert als in Deutschland, noch. Die Zahl derjenigen, die Bridge auch in unserem Land zu ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung zählen, steigt kontinuierlich.
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Geht es Ihnen wie mir und vielen Hobbyfotografen? Sie haben unendlich viele Dias in Ihren Kästen, die Sie sich gerne noch mal ansehen und Ihren Kindern und Bekannten vorführen möchten. Aber der Projektor hat seinen Geist aufgegeben, und ein Neuer ist nicht, oder nur sehr schwer, zu beschaffen. Da gibt es eine sehr gute Möglichkeit Abhilfe zu schaffen.
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Über das gängige VHS-Programm hinaus entwickelte sich vor langen Jahren auf Initiative einiger Senioren der Harmonika-Kreis. Der heute 71jährige Alfons Sieverdingbeck berichtet über das Heimathaus Mussum und über eine wunderbare Dauerleihgabe von rund 60 Musikinstrumenten aus dem Nachlass von Ernst Feldhaus aus Rhede-Vardingholt.
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Ludger Kempkes besitzt sein hohes technisches Verständnis nicht nur aus seiner über 30jährigen Selbständigkeit als Fernsehtechniker-Meister, sondern auch aus jahrelangen hobbymäßigen Bastelarbeiten.
Etwa acht Jahre ist es her, dass Kempkes eine Busreise nach Prag unternahm. Dort fiel ihm eine ausklappbare 3-D-Ansichtskarte einer der Moldau-Brücken in die Hände - und gab den Anstoß zu einem völlig neuen Hobby, der 3-D-Fotografie. 3 Dimensionen, also Breite, Höhe und Tiefe kenne ich als Technik-Laie nur aus dem hoch gelobten Kinofilm "Avatar". Das hat mich allerdings begeistert. Nun werde ich von Kempkes detailliertere Informationen zur 3-D-Fotografie erhalten.
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Es war so eine Frage auf einer unserer letzten Versammlungen. Wie wird eigentlich heute Apfelsaft hergestellt. Noch aus Äpfeln? Oder aus irgendwelchen Konzentraten mit künstlichen Aromen?
So ganz genau konnte keiner von uns die Frage beantworten. Aber da kam der Einwand: Hier in der Nähe gibt es doch eine Firma die Apfelsaft herstellt. Die können uns doch bestimmt eine Auskunft geben.
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Lächelnde, fröhliche und auch verschwitzte Gesichter verabschiedeten sich am vergangenen Mittwochnachmittag, 27. Oktober, von Gesine Wels, Inhaberin der gleichnamigen Tanzschule in Bocholt.
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Franz Klein-Vorholt hat viele Interessen und als Rentner immer weniger Zeit, all diesen nachzugehen. Neben seinen Tiffany-Arbeiten und der Leidenschaft für Reisen hat er sein altes Hobby, den Amateurfunk, wieder aufleben lassen - und mir als absolutem Laien näher gebracht...
Lesen Sie hier im ersten Teil, was Frau ohne technisches Verständnis aus diesen Erzählungen mitgenommen hat.
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Lesen Sie heute in der Fortsetzung, wie es Franz Klein-Vorholt nach und nach gelingt, mir die Wunderwelt der Technik näherzubringen.
Tiefer und tiefer gelangen wir während unseres Gespräches in den Bereich der Funkerwelt und ich erkenne die besondere Faszination. Wenngleich das Internet heute zahlreiche andere Möglichkeiten bietet, um zwei Menschen miteinander sprechen zu lassen - ersetzen kann es den Amateurfunk nicht.
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Geht das? Passt das zusammen? Tiffany-Kunst kennen die meisten Leser als recht bunte, eher farblaute und auffällige Glas-Kunst. So ging es auch mir. Doch ich wurde eines besseren belehrt, denn Tiffany-Gegenstände können in Pastelltönen gehalten oder in Unifarben gestaltet völlig anders wirken auf den Betrachter. Und schon hat dieses Kunsthobby neue Liebhaber gefunden.
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Manche Hobbies sind wetterabhängig, wie das Golfen zum Beispiel oder auch das Segelfliegen. Andere Hobbies wiederum machen nur in bestimmten Jahreszeiten Spaß, wie Fotos einkleben oder Puzzles zusammensetzen. Doch die Mehrzahl an Freizeitbeschäftigungen aus dem Hobbybereich lassen sich ganzjährig und wetterunabhängig ausüben und dazu gehört die Stammbaum-Forschung.
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Was fällt Ihnen so ganz spontan zum Begriff "Fotograf" ein? Je nach Leser-Alter möglicherweise die Worte Porträt, Hochzeitsfoto oder sogar eine bekannte TV Show, in der ein Top-Model gesucht wird, vielleicht noch Kamera, Objektiv und Schwarz-Weiß-Fotografie. Doch kaum jemand denkt darüber nach, wie bebilderte Prospekte, Kataloge oder anderes Werbematerial entstehen. Und hier nun kommt ein Fotostudio wie das von Wolfgang Rösler ins Spiel.
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Lesen Sie heute, wie es weiter ging mit dem Fotostudio Wolfgang Röslers, was es mit der Motivklingel auf sich hat und welche Stellplatzgröße seinerzeit die Farbentwicklungsmaschine beanspruchte.
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Nach dem Erfolg der letzten Tagesfahrt nach Giethoorn ist von vielen Teilnehmern der Wunsch geäußert worden doch weitere Fahrten anzubieten. So ist es jetzt gelungen noch eine Tagesfahrt nach Rheinland /
Pfalz ins wunderschöne Ahrweiler mit einem interessanten Programm anzubieten.
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Es ist eine Reise in die Vergangenheit. Wo sie hier stehen war früher ein Seitenarm des Rheins und der Hafen. Hinter ihnen befand sich die einstige Römische Stadt Colonia Ulpia Traiana. In dem lebendigen Handelszentrum lebten vor 2000 Jahren zehntausend Menschen unterschiedlichster Herkunft. Mehr dazu möchte ich ihnen auf den Rundgang durch den Park berichten, sagte uns der fachkundige Führer.
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Alle stehen voller Erwartung am Rathausplatz und warten auf den Bus. Zügig steigen die Teilnehmer ein, so dass auch schnell gestartet wird. Die Stimmung ist schon ausgezeichnet, obwohl es ja noch ziemlich früh ist.
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Gut gelaunt starteten in den frühen Morgenstunden etwa fünfzig Senioren/innen zu einer Tagesfahrt in die Niederlande. Ziel waren Alkmaar und Bergen am See. Etwas skeptisch schauten einige Teilnehmer in den grauen Himmel. Aber der Wettergott hatte es gut gemeint, in Alkmaar angekommen schien die Sonne vom blauen Himmel.
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Die Autofahrer unter Ihnen kennen das, der eine fährt lieber nach Karte, der andere zieht die selbst erstellte Wegbeschreibung vor - der Dritte schließlich fährt grundsätzlich nur nach den Ansagen eines Navigationssystems. So oder ähnlich ergeht es auch den Fahrradfahrern, die nicht nur schnell zum Markt radeln wollen, sondern eine richtige Fahrradtour planen. Allerdings ist es hier doch wesentlich schwieriger für den Ungeübten, eine übersichtliche detaillierte Wegbeschreibung für solch eine Tour zu erstellen.
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Lesen Sie heute wie es weitergeht, wenn eine neue Wegebeschreibung für Radtouren entsteht.
Nieuwenhuizen arbeitet mit zwei Monitoren. Auf dem einen Bildschirm wird die Gebietskarte dargestellt, auf dem anderen gibt er die Werte, die Zeiten, die markanten Punkte und die Streckenführungen mit Abbiegungen in die Maske für die Routenbeschreibung ein. Die Entfernungen werden den eigenen Eintragungen anhand des km-Zählers entnommen und anschließend errechnet und addiert.
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"Im Frühjahr werde ich Dir nicht mehr im Garten helfen können", sagte Mutti bedauernd im letzten Herbst. Diese Worte von meiner gartenbegeisterten Mutter (76) zu hören hätte ich nie gedacht. Und doch war es so. Die Knie wollen nicht mehr und der Rücken auch nicht. Erst aufgrund dieser Äußerung erwachte bei mir das Interesse für spezielle Gartenbücher im Alter. Ich wurde nicht wirklich fündig. Bis mir das Buch "Gartenfreude bis ins hohe Alter" auffiel.
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Erinnern Sie sich daran, als Kind ihre inneren Gedanken und Gefühle mit ein paar Buntstiften auf ein Blatt Papier ge
bracht zu haben?
Die Oma wurde mit einer selbst gemalten bunten Blumenwiese beschenkt. Mama und Papa bekamen ein Bild, auf der die ganze glückliche Familie zu sehen war.
Und später, wer hat nicht schon einmal beim Telefonieren nebenher ein paar Gestalten, Blumen oder gar Herzen auf einen Zettel gekritzelt?
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Es stimmt, die Möglichkeiten im fortgeschrittenen Alter neue Freunde beziehungsweise einen neuen Lebenspartner zu finden sind nicht mehr so vielfältig. Irgendwie legt der Mensch im fortgeschrittenen Alter seinen eigenen Lebensstil fest. Toleranz und Flexibilität schreibt er nicht mehr ganz so groß wie in jungen Jahren. Leider kann sich aber niemand darauf verlassen, dass ihm überall zufällig nur nette Menschen begegnen. Gerade deshalb ist es wohl ratsam, selbst aktiv zu werden und sich umzuschauen.
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Wir sind eine offene Gemeinschaft von verwitweten Frauen und Männern und suchen in der Gruppe Trost und Geselligkeit. Nicht jede oder jeder möchte nach dem Verlust seinem/seiner Partner/rin Ersatz. Unsere Treffen sollen nur das Alleinsein und die Vereinsamung verhindern. Denn vielfach stehen die Kinder auf eigenen Beinen, haben eine Familie und sind aus dem Haus ausgezogen und wohnen sogar in einer anderen Gegend.
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Am Sonntag, 4. Oktober 2009 eröffnete der Erntedank-Gottesdienst Vormittags schon den Festtag. Der Instrumentalkreis Lowick und die Spielmannszüge Mussum und Morssenhook machten den Auftakt zu dem großen Markt. Bürgermeister Peter Nebelo hielt eine kurze Eröffnungsansprache und im Anschluß konnte das Programm beginnen
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Wem die Natur am Herzen liegt, wer sich ein wenig für Technik interessiert und wer gerne geduldig soziales Verhalten in der Natur beobachten möchte, für den ist dieses Hobby sicher genau das Richtige. Mit diesem Freizeitspaß ist es durchaus möglich, wenn auch manchmal erst nach Jahren, ein wenig Geld zu verdienen.
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Die positive Wirkung, welche Haustiere auf uns Menschen haben, ist unumstritten. Egal, ob es sich um Hund, Katze, Vogel oder Goldhamster handelt - hier dreht es sich unter anderem um das Kümmern, das Dasein für ein kleines hilfloses Wesen und das Gefühl nicht allein zu sein. Wie besonders wichtig dies alles für Senioren ist, lässt sich leicht erkennen. Oft genug ist das geliebte Haustier der einzige kleine Freund, welcher berührt, gestreichelt und gedrückt werden kann.
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Sie fahren gerne mit dem Fahrrad und lieben Natur und Garten? Dann ist diese Radtour genau das Richtige für Sie. Vorbei am Burlo / Vardingholter Venn fahren Sie über Burlo nach Weseke. Ziel ist hier einer der schönsten Gärten des Münsterlandes. Der Garten Picker, der auch im September ein lohnendes Ziel ist.
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Mit voll besetztem Bus, an Bord auch ein Sanitäter der Malteser, startete die diesjährige Fahrt der Seniorengemeinschaft der KAB St. Josef. Ziel war das Gartenbauunternehmen Emsflower in Emsbüren.
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... fallenlassen. Es handelt sich um Strickmaschen und dieser witzige Spruch ist recht bekannt. Im Strickkreis des DRK wäre eine fallen gelassene Masche fatal, denn hier werden mengenweise Socken gestrickt. Eins fallenlassen ist da fast gleichbedeutend mit einem Loch! Jeden 3. Dienstag im Monat treffen sich 15 bis 20 Damen in den Räumen des DRK an der Goerdelerstraße 15 zum gemeinsamen Stricken.
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Zeichnen mit Kohlestiften, Malen mit Ölfarben oder überhaupt das Malen an sich liegen Ihnen nicht? Ausmalen und der Umgang mit Farben oder Farbstiften dagegen würde Ihnen Freude bereiten? Dann gibt es ein Hobby, welches ganz sicher zu Ihnen passt: das Ausmalen von Mandalas. Aber was ist ein Mandala? Der Begriff stammt aus der alten indischen Sprache Sanskrit und bedeutet "Kreis". In diesem Kreis werden Symbole symmetrisch dargestellt. Aus der Mitte heraus formen sich diese nach außen (siehe Beispiele) oder von außen zur Mitte hin.
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Ein idyllischer Weinort und strahlender Sonnenschein luden am Morgen des 21. April 2009 zur 2. Frühlingstour unserer Senioren und Seniorinnen ein. In Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim "Haus Rothkirch" in Anholt hatte die Abteilung Team 50 Plus diese Ausflugsfahrt geplant. Ziel war der 2500 Seelen zählende Weinort Winningen an der Mosel.
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Nach 60 Jahren der militärischen Nutzung ist Vogelsang seit dem 1. Januar 2006 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich als "vogelsang ip" (Internationaler Platz im Nationalpark Eifel).
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Schon im Jahre 1876 entstand aus dem damaligen Arbeiterverein der KAB St. Paulus eine kleine gesangfreudige Männergruppe, der heutige gemischte Pauluschor. Der erste Weltkrieg bedeutete das vorläufige Aus des Chores.
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Heute findet sie sich fast in jedem Garten und auf dem Markt gibt es sie schon zu einem Preis ab etwa drei Euro, die Tulpe war aber nicht immer so günstig. Sie entwickelte sich zu einem Statussymbol, wie es heute ein Porsche sein könnte, und zum Lieblingsobjekt von Spekulanten. In der Zeit von 1633 bis 1637 wurde sie mit der zehn- bis hundertfachen Menge Goldes gehandelt. Aus der "Tulipan" wurde eine Tulipanomanie, die Zeit des Tulpenwahnsinns. Die Aussicht auf fette Gewinne lockte letztere in die Wirtshäuser Hollands, den "Börsen" des damaligen Tulpenhandels. So schwelgte ganz Holland, vom Dienstboten bis zum Patrizier, ja bis hin zum hoch angesehenen Maler Rembrandt, in der "Tulpomanie".
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Die erste Frühjahrstour in diesem Jahr führte die Mitglieder der Abteilung Team 50 Plus auf Schalke. Mit dem Bus ging es Richtung Gelsenkirchen zur Veltins Arena. Der 190 Millionen Euro teure Bau machte einen gewaltigen Eindruck auf die Teilnehmer.
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Immer am ersten Montag eines Monats treffen sich sangesfreudige Seniorinnen beim DRK. Die Mitglieder dieses Seniorenclubs singen seit vielen Jahren zusammen und immer mal wieder kommen auch neue Sängerinnen hinzu. Nachdem Franz Benning, der langjährige Leiter des Singkreises im letzten Sommer verstarb, hat Christel Bösing die Leitung übernommen. Im DRK-Zentrum an der Goerdelerstraße 15 ging es auch am Montag, 02. März wieder fröhlich zu.
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Der "Aktivkreis" besuchte die Kaffeerösterei Imping in Bocholt auf der Nobelstrasse. Das Stammhaus der Rösterei besteht schon seit 1875. Der Inhaber Mike Novak nahm sich sehr viel Zeit, um den Ruheständlern alles zu erklären: Die Herkunftsländer der Kaffeebohnen, Brasilien und Mexiko, die Beschaffenheit der Böden. Mit Bildern zeigte er die Reife der Kirschen und die Vorgänge der Ernte.
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Jeder dritte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich. So mancher ist der Meinung, dass man nur mit kranken und altersschwachen Menschen zu tun hat, das ist aber nicht immer der Fall. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen. Vereine könnten gar nicht bestehen, wenn Mitglieder nicht bereit wären sich in den Dienst des Vereins zu stellen.
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Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Sie am Küchentisch saßen und Ihre Hausaufgaben machen mussten? Meistens hat die Mama oder der Papa mitgeholfen, wenn mal etwas nicht ganz klappte. [mehr...]
Die Tourist-Info Bocholt hatte zu einem geführten Rundgang durch die renovierte Liebfrauenkirche eingeladen. Den Besuchern gefiel die helle freundliche Ausstrahlung, die durch den neuen Anstrich erreicht wurde.
Begrüßt wurde die Gruppe von Reinhold Wloka, der zunächst in Kurzfassung sachkundig die Geschichte des Gotteshauses erläuterte.
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Die meisten Kinder bekommen schon sehr früh ein Puzzle. Im Kindergarten werden sie schon damit beschäftigt. Kommen viele Kinder zusammen, bringt das Puzzeln Ruhe in die Gruppe. Mit leichten Bildern fängt es an, die kleinen Teile müssen aneinander gelegt werden.
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Mit der Fotografie kam Edith Kittner schon sehr früh in Berührung. Ihr Vater, Richard Bittner, war Inhaber des Fotostudios und Fachgeschäftes Foto Bittner in Bocholt. Es war die Zeit der schwarz/weiß Fotografie. Die zur Entwicklung der Bilder benötigten Chemikalienbäder wurden selbst hergestellt. Die drei Töchter, Edith, Ruth und Marlies erlernten mit Begeisterung den Beruf der Fotografin. Edith und Marlies zog es hinaus. Ruth unterstützte in den schweren Kriegsjahren ihre Eltern. Edith übernahm 1954 nach der Erkrankung des Vaters das Geschäft. Nach vier Jahren verpachtete sie, um sich wieder um ihre sechs Kinder zu kümmern. Die Liebe zur Fotografie blieb und eine Kamera war stetiger Begleiter.
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Früher waren weite Gebiete in Deutschland von Moor bedeckt. Seit etwa 300 Jahren werden große Moorgebiete trocken gelegt und in Ackerfläche umgewandelt. Heute werden Anstrengungen unternommen die noch vorhandenen Moorgebiete zu schützen. Viele Pflanzen- und Tierarten brauchen das Moor als Lebensraum. Deshalb müssen die letzten Flächen erhalten bleiben. Moore können nicht innerhalb kürzester Zeit renaturiert werden.
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Wie seit einigen Jahren schon fand auch jetzt wieder am Mittwoch 11. Februar 2009, die Karnevalsfeier im Jeanette-Wolff-Seniorenzentrum statt. Für mehr als 60 Bewohner wurden die Tische karnevalistisch geschmückt und Luftschlangen und Hüte verteilt. Alkoholfreie Bowle und Knabbereien gehörten ebenfalls zur Feier. Die Organisation dieser Rahmenbedingungen oblag der Leiterin der Abteilung Sozialer Dienst, Monika Hüls-Rasek. Im Jeanette-Wolff-Seniorenzentrum finden regelmäßig verschiedenste Feiern statt. Die Karnevalsfeier gehört zu den beliebten gemischten Nachmittagen, an denen auch immer Angehörige und Betreuer gerne teilnehmen.
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Jawohl, so etwas gibt es. Ludger Kempkes, ehemals selbständiger Rundfunk - und Fernsehtechniker - Meister hat so eine Anlage auf dem Dach seines Wohnhauses in Stenern errichtet. Nun, wo er sich im (Un) Ruhestand befindet, kann er mehr Zeit aufwenden, seinen Hobbys nachzukommen. Dieses Hobby fand sogar Anklang beim Fernsehen. War doch ein Team vom WDR bei ihm zu Gast, um ein Interview für die Sendung "Lokalzeit" zu drehen, welche dann am 2. Januar ausgestrahlt wurde.
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Am vergangenen Donnerstag, 22. Januar fand ein virtuelles Kegeln statt, zu dem der Verein Leben im Alter (L-i-A e.V.) eingeladen hatte. Was heißt nun eigentlich "virtuell"? Der Duden erklärt es folgendermaßen: "...nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, aber echt erscheinend" oder auch "vom Computer simulierte Wirklichkeit".
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Es begann bereits in seiner Jugendzeit. Das Interesse an der Vogelhaltung und Zucht. In der ersten Voliere wurden verschiedene Vögel gehalten. Gezüchtet wurden Wellensittiche und Kanarienvögel. Auf Grund seiner beruflichen Tätigkeit stand später keine Zeit für die Vogelzucht mehr zur Verfügung. Mit dem herannahen der Rentenzeit verstärkte sich immer mehr der Gedanke einheimische Vögel zu züchten.
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"Knüpfen" ist eine Verbindungstechnik. Einzelne gleichlange Fäden werden mit dem Untergrund (Stramin) durch Knoten verbunden. Das Knüpfen ist eine sehr alte Handwerkskunst, bekannt in zahlreichen Ländern. Teppiche, Brücken, Wandbehänge und viele verschiedene Ziergegenstände lassen sich knüpfen. Verschiedene Knüpftechniken führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. [mehr...]
Es ist Spätherbst. Die letzten Gartenarbeiten sind erledigt. Im Garten ist Stille eingekehrt. Ein Lichtblick in dieser grauen Zeit ist die Christrose.
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Was bedeutet eigentlich das Wort "Hobby" und woher kommt es? Zuerst einmal stammt es aus dem Englischen. Eine Freizeitbeschäftigung oder ein Steckenpferd haben ist die deutsche Bezeichnung. Der Begriff Steckenpferd wiederum stammt von einem Kinderspielzeug her (hobby horse im Englischen) und bedeutet soviel wie Liebhaberei für eine Sache, kurz hobby. [mehr...]