...trotz Kalorien und Allergien

Nüsse - nahrhaft, lecker und geliebt

Ran an die Nüsse - Foto: Ute Boysen, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickUnwissentlich nennen wir eine Menge Früchte in harter Schale "Nüsse". Rein botanisch betrachtet ist das falsch. Zu den tatsächlichen Nüssen zählt lediglich die gute alte Haselnuss. Doch halten wir uns nicht mit der Botanik auf, sondern schauen uns die nahrhafte, leckere, aber auch die gesundheitsgefährdende Seite unserer "Nüsse" einmal genauer an. Gerade jetzt in den kommenden Wochen werden große Mengen verkauft, vernascht und weggeknabbert. Zeit also, um auch auf Kalorien und Allergien zu achten. [mehr...]

Nicht nur zur Weihnachtszeit

Kerzenlicht - ein Streicheln für die Seele

Kerzenstand auf dem Weihnachtsmarkt - Foto: Ute Boysen, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickJetzt in der Vorweihnachtszeit genießen wir den Kerzenschein, die besondere Stimmung, die uns erfasst und befinden uns gleichzeitig in der Jahreszeit mit dem höchsten Kerzenverbrauch. Nicht romantische Gefühle und Eindrücke machten die Kerze zu dem, was sie heute für die Menschen darstellt. Ganz im Gegenteil waren es alltags erleichternde Gründe für die rasche Verbreitung dieser Lichtquelle, die etwa im 3. Jahrhundert vor Chr. Öllampen und Wachsfackeln ablöste. [mehr...]

Buchtipp

Wir vom Jahrgang 1932

Buch-Cover, mit Genehmigung zur Veröffentlichung - Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickSchon in den ersten einleitenden Zeilen macht uns die Autorin Bettina Deuter vertraut mit einer Zeit ohne Fernseher, Tiefkühlkost oder Kreditkarten. Diejenigen Leser unter Ihnen, die im Jahre 1932 geboren wurden, wissen das ja ohnehin - bei Ihnen wird sich so manch ein erinnerndes Schmunzeln einstellen! Auch wenn das Buch "Wir vom Jahrgang 1932" im ersten Kapitel mit den Worten "Geboren im Frieden" beginnt, so folgten doch wahrlich schwierige Kindheitsjahre. [mehr...]

Buchtipp

Enkel und Großeltern

Cover - Scan: Ute Boysen, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickGroßeltern - warme Gefühle, weiche Erinnerungen und liebevolle Worte. Gerne erinnern wir uns an unsere Großeltern. Weil sie Zeit hatten, Ruhe ausstrahlten oder sich nicht scheuten mit uns über den Boden zu kriechen. Großeltern. Ganz gleich welche Gedanken jeder Einzelne mit dem Wort verbindet, immer aber sind es Gedanken an zusammen Erlebtes oder Gelerntes. [mehr...]

Umzug im Alter - Teil 2

Eine große Familie in einem fremden Ort

Begrüßung zwischen Marlis und Sohn - Foto: Marlis Rupprecht privat, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickDer Umzug war geschafft, aber es folgte noch viel Arbeit im Haus. Da stand ich nun vor meinem neuen "Zuhause" und die Tränen flossen vor Erschöpfung. Meine Schwester stand mir einige Zeit zur Seite und nahm mir viel Arbeit ab, doch meine Nerven lagen blank. Zudem war es kalt, Schneereste lagen noch und Neuschnee kam hinzu. Wir hatten einen langen Winter und der Neubau Zeitverzögerungen durch die schwierigen Wetterbedingungen. Im Chaos vergingen die Tage. [mehr...]

Umzug im Alter - Teil 1

Mit 80 noch einmal neu beginnen.

Umzugwagen seitlich - Foto: Marlis Rupprecht privat, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickNicht alles läuft im Leben wie geplant, manches ändert sich aus verschiedenen Gründen. Mein Leben verlief in ruhigen Bahnen, bevor mein Mann nach einem Schlaganfall plötzlich verstarb. Ich fiel in eine schwere Depression und verlor den Boden unter den Füßen. Meine besorgten Kinder holten mich zu sich, um mir Halt zu geben und suchten in ihrer Nähe eine Wohnung für mich. [mehr...]

Post von Nicole Visser

Weihnachtsgrüße aus Kenia

Handgemachte Weihnachtskarte aus Kenia - Einbau: Axel Kleba - Großversion mit KlickDie Redaktion dieser Internetseite steht seit mehreren Jahren in Kontakt mit Nicole Visser, die in Kenia eine Kindertagesstätte gegründet hat. Uns erreicht jetzt folgender Brief: Weihnachtsgrüße aus dem warmen Kenia sendet Nicole Visser. Ich hoffe, dass es euch gut geht, was ich von mir,den Kindern der Kita und den Mitarbeitern, berichten kann.

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Eine unerwartete Entdeckung

Barock Esel

Barock Esel_Bild und Einbau: Axel Kleba_Großversion mit Klick

Damit hatten wir nun nicht gerechnet. Wir wollten im Westküstenpark St. Peter- Ording die größte Seehundanlage Deutschlands besichtigen und uns die Seehundvorführung ansehen. Beim weiteren Rundgang durch den Park, trauten wir plötzlich unseren Augen nicht. Waren dass  weiße Esel, auch Barock Esel, genannt, die auf einer Wiese grasten? Sie waren es.

Welch eine Freude, sie wieder zu sehen. . Vor über 30 Jahren hatten wir, anlässlich eines Aufenthaltes in Ungarn, einen Barock Esel gesehen. Dort wurde uns gesagt es sei einer der letzten. Da wir nie einen wieder gesehen haben, waren wir der Meinung die Rasse sei inzwischen ausgestorben.

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Ein Tipp für eine gute Tat

Entwertete Briefmarken, eine Kapitalanlage?

Wieder ein Karton Briefmarken für Bernhard Ostendorf - Foto und Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickNicht für Sie persönlich. Bevor sie aber in den Papierkorb landen gibt es dafür eine sinnvolle Verwendung. Wenn Sie meinen, unsere Briefmarken auf der normalen Post haben ihren Dienst getan, sind sie dennoch Sammelobjekte für zig Millionen Briefmarkenfreunde. [mehr...]

Ein Tipp für eine gute Tat

Wohin mit alten Brillen?

alte Brillen gut zu verwerten - Foto und Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickSie haben eine neue Brille? Herzlichen Glückwunsch! Das Lesen fällt Ihnen viel leichter und das Fernsehen strengt auch nicht mehr an. Aber was machen Sie mit Ihrer alten Brille? Sie könnten Menschen in ärmeren Ländern zu einer neuen Lebensqualität verhelfen. Denn viele können sich keine Brille leisten. [mehr...]

Das Drei-Generationen-Modell

Alle unter einem Dach

Viele meineGroßmutter mit Enkel_Foto: Nina Leist,Einbau: Axel Kleba_Großversion mit Klickr Freunde schütteln nur den Kopf, wenn ich sage, ja wir (mit wir meine ich mich, meinen Ehemann und unsere einjährige Tochter) wohnen jetzt schon seit über acht Jahren mit meinen Eltern in einem Haus. Die meisten können sich gar nicht vorstellen, dass so etwas überhaupt funktionieren kann, die nächste Frage lautet dann: "Und wie lange wollte ihr das noch machen"? Die Antwort ist ganz einfach: "So lange bis unser neues Haus fertig ist". In das - wohl bemerkt - auch meine Eltern mit einziehen werden. [mehr...]

Buchtipp

Das kleine simplify Seniorenbuch

Cover kl. Seniorenbuch - Veröffentlichung genehmigt durch den Verlag, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KliockEin Mitbringsel zu finden fällt mitunter schwer. Die Flasche Eierlikör mag erfreuen, ist aber nicht unbedingt das nachhaltige Geschenk, bei dessen Anblick ein erinnerndes Lächeln im Gesicht erscheint. Der Blumenstrauß ist nach einigen Tagen verwelkt und die Schachtel Pralinen aufgegessen. Ein Mitbringsel mit länger anhaltender Freude wäre da schon eher ein Buch. [mehr...]

Umzug, Haushaltsauflösung oder nur Aufräumen

Schönes erhalten

Deko-Teil aus weißem Porzellan - Foto: Ute Boysen, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickSo war der Titel des Vortrags von Julia Gillen im vergangenen Monat im Rathaus zu Haushaltsauflösungen, einem Umzug in eine kleinere Wohnung oder gar in ein Pflegeheim. Diese Umstellung ist doch mit viel Herzblut verbunden, da so manch eine Trennung von liebgewonnenen Möbeln, Gegenständen und auch wertvollen Dingen ansteht. [mehr...]

Ideen für Gruppennachmittage

Buchtipp "Treffpunkt Senioren"

Buchansicht mit Genehmigung des Verlages zur Veröffentlichung - Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickEinen geselligen, lehrreichen oder unterhaltsamen Nachmittag für eine Seniorengruppe zu gestalten oder gar alles unter einem Thema zu vereinen, das sollte schon sehr detailliert geplant werden. Interessierte Teilnehmer eines Seniorenheimes unterscheiden sich möglicherweise von einer Gruppe, die selbst organisiert einen Nachmittag themenbezogen ausgestalten möchten. Hier setzt das Buch "Treffpunkt Senioren" an. [mehr...]

Lust auf Leben

Das Schreiben im Spiegel der Zeit

Ja, hier sitze ich nun vor meinem neuen Rechner und schaue mir die Vielfältigkeit der GebrauchsmDie Schreibmaschine vom Zimmermann Peter Mitterhofer 1864 - Foto: Wikipedia gemeinfrei, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit Klicköglichkeiten (Programme) an. Mir, Klemens Vlaswinkel, (staatl. gepr. Lehrer für Kurzschrift*, Maschinenschreiben, Bürotechnik) - Fachlehrer von 1971 bis 2001 am Berufskolleg Borken - gehen da so einige Gedanken über die Entstehung der Schreibtechnik durch den Kopf. [mehr...]

Die Wahl der Grabstätte.

Ein Tabuthema?

Der Friedhof Blücherstraße_Foto und Einbau: Axel Kleba_Großversion mit KlickEs ist eigentlich ein Thema mit dem wir täglich konfrontiert werden. Entweder durch die Tageszeitung oder durch Bekannte erfahren wir immer wieder vom Tod einer (eines) Bekannten oder auch Freundes. Und in einigen Fällen nehmen wir auch an der Beerdigung teil. Aber haben Sie schon mal darüber nachgedacht, oder gar festgelegt, in welchem Grab Sie beerdigt werden sollen?  Wahrscheinlich nicht. Es wäre wünschenswert wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben. Denn für die Hinterbliebenen ist es oft sehr schwierig, gerade im Zustand der Trauer, die richtige Wahl der Grabstätte zu treffen. [mehr...]

Freude und Verwunderung

Besuche am Krankenbett

Eingangsbereich des St. Agnes Krankenhauses Bocholt im Schnee - Foto: Ute Boysen, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterWelchen Stellenwert hat heute der Krankenhausbesuch von kirchlicher Seite her? Seit wann gibt es ihn überhaupt? Warum kommen Vertreter der Kirche oder die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kirchengemeinden ins Krankenhaus, um Patienten zu besuchen? Und wie stehen die Patienten dazu? Fragen, die ich gerne beantwortet haben wollte. Und so zog ich los, diese Fragen zu stellen. [mehr...]

Erlebnisbericht der Bocholterin Pia Lisecki

Ehrenamt in Kalkutta/Indien

Pia Lisecki und Patientenfamilie - Foto: Privatbesitz Pia Lisecki, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickDurch einen Bericht einer ehrenamtlich tätigen Therapeutin in einer Fachzeitschrift wurde ich aufmerksam auf ein indisches Projekt. Da ich als junge Frau mit Bus und Bahn durch Asien reiste, standen mir die Bilder der großen Armut vor Augen. Sofort fasste ich den Entschluß, mich über das Projekt zu informieren und vielleicht als Krankengymnastin und Physiotherapeutin ehrenamtlich in Kalkutta zu arbeiten. [mehr...]

Leben im buddhistischen Kloster

Buchtipp "40 Tage im Kloster des Dalai Lama"

Buchumschlag mit freundlicher Genehmigung vom S. Fischer Verlag GmbH - Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickStephan Kulle, ein katholischer Theologe, lebte mehrere Wochen im Kloster des Dalai Lama. Er war der erste Journalist, dem die Mönche einen offenen Zugang zum Innersten des tibetischen Buddhismus gewährten. [mehr...]

Kleine Alltags-Tipps

Wohin mit alten Handtüchern?

Auch Ute`s Hund braucht ein Badetuch - Foto: Ute Boysen, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickEins wird in Mengen und Massen produziert und verkauft und tatsächlich auch gebraucht: Putzlappen. Und zwar Putzlappen in allen Größen und Formen. Was lag also näher, als alte ausrangierte Handtücher umzuarbeiten zu Putzlappen? Hausfrauen fast aller Generationen zerreißen und zerschneiden die ausgedienten Handtücher und verwenden sie zum Wischen oder Trocknen. [mehr...]

Der Friseuranspruch im Wandel der Zeit

Wasserstoffblondierung und Lockenwickler

Georg Hegmann mit seinem Team und Kundinnen - Foto: Ute Boysen, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickMein inneres Bild von einem Friseursalon der Vergangenheit zeigt technisch längst überholte von der Decke schwebende Trockenhauben und überwiegend weibliche lesende Kundschaft. Die Damen tragen hauchdünne Kopftücher über ihren Lockenwicklern und die Nägel werden manikürt. Wie gesagt, ein Friseursalon der Vergangenheit. Hat sich in den letzten Jahrzehnten wirklich so vieles verändert? Ich besuchte den Friseursalon Haarmoden Georg Hegmann auf der Eichendorffstraße. [mehr...]

Eine kleine Episode

Der Sprung in der Schüssel

Eine Schüssel mit Sprung - Foto: Axel Kleba, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickEs war einmal ein alter Chinese, der zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die er auf seinen Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus des alten Mannes war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll. [mehr...]

Wer kennt uns noch?

Alte Fotos 5. Teil

Es geht weiter mit der Aktion "Alte Fotos". Das heutige Bild zeigt die 1. Mannschaft von Olympia Bocholt. Sie wurde in dOlympia Bocholt 1. Mannschaft, Aufstieg 1939 in die Bezirksklasse - Scan und Einbau: Ewald Betting - Großversion mit Klicker Spielsaison 1938/1939 Meister der Kreisliga und schaffte den Aufstieg in die Bezirksklasse. [mehr...]

Erinnerungen

Hoch hinaus

Clemens-Dülmer-Schule vom Pausenhof gesehen - Foto und Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickEs war im Jahre 1952. Die Klasse 4b der Langenbergschule bestand aus 50 Schülerinnen und Schülern und war in der ehemaligen evangelischen Schule, heute "Clemens-Dülmer-Schule" untergebracht. Schon damals wollten sich die Jungen durch "Taten" bei den Mädchen Eindruck verschaffen. Das ging sogar bis zum höchsten Einsatz. [mehr...]

Dichtheitsprüfung privater Abwasserleitungen

Vorsicht vor "Kanalhaien"

Wie der Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) mitteilt, sind zurzeit in Bocholt Firmen unterwegs, die die so genannte Dichtigkeitsprüfung anbieten und dabei unseriös vorgehen. Dabei werden besonders ältere Menschen angesprochen und massiv unter Druck gesetzt. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Dritte Bocholter Seniorenmesse ein voller Erfolg - Bildergalerie ist online!

Zukunft gestalten - aktiv, lebenswert, grenzenlos

Reger Betrieb auf der Seniorenmesse_Foto: Ingrid Thuilot, Einbau: Axel Kleba_Großversion mit KlickSonnenschein und ein breites Angebot lockte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher auf die Seniorenmesse. Unter dem Motto "Zukunft gestalten - aktiv, lebenswert, grenzenlos" präsentierten 64 Aussteller auf dem St. Georg-Platz und dem Crispinusplatz ihre Angebote. Zuvor eröffneten die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Feldhaar und der Leiter des Fachbereiches Soziales der Stadt Bocholt,  Jürgen Beese, die Messe. [mehr...]

Erinnerungen

Der Indianer-Missionar, ein Bocholter Junge

Foto von Father John B. Weikamp um 1852 - Privatbesitz Klemens Vlaswinkel, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickAm 18. März 1889 verstarb der Indianer-Missionar, Nord-Amerika-Pionier und Ordensgründer John B. Weikamp in Cross Village, Michigan (USA), an den Folgen innerer Verletzungen, die er sich bei einem Sturz von seinem Pferd nach einem Ausritt zu den von ihm betreuten Indianern zugezogen hatte. [mehr...]

Erinnerungen

Der Indianer-Missionar 2. Teil

Gebiet der Ottawa-Indianer - Foto: Privatbesitz Klemens Vlaswinkel, Scan und Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickAuf die Dauer stellte Father John (B.) Weikamp, wie er sich inzwischen nannte, die pfarramtliche Tätigkeit an den Pfarren St. Peters- und St. Franziskus-Kirche und Vorsitz der Franziskaner-Genossenschaft, trotz der vielen Arbeit, nicht ganz zufrieden. Er wollte ja eigentlich Indianer-Missionar werden. [mehr...]

Erinnerungen

Der Indianermissionar 3. Teil

Father J.B. Weikamp in der damals üblichen Kleidung - Foto: Privatbesitz Klemens Vlaswinkel, Scan und Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickLeben und Wirken des Indianer-Missionars Father J.B. Weikamp ist schon in zwei Artikeln geschildert. Hier ist nochmals die filigrane Forschungsarbeit des Urgroßneffen Klemens Vlaswinkel zu erwähnen. Vier Jahre benötigte er, um das ihm vererbte handschriftlich in altdeutscher Schrift geführte Tagebuch auf 134 Seiten in lateinische Schrift zu übersetzen. [mehr...]

Mit dem Fahrrad in die Natur.

Ein bisschen mehr Rücksicht bitte.

Mit dem Rad  in der Natur_Foto und Einbau: Axel Kleba_Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterEs ist nicht mehr so heiß. Für Naturfreunde gibt es gerade in dieser Jahreszeit viel zu entdecken. Da machen Fahrradausflüge in die nähere Umgebung besonders viel Freude. Aber es gibt auch Ärgernisse die mit etwas mehr Rücksichtname nicht nötig wären. [mehr...]

Eine Diskussion am Nachmittag

Die Erdbeere

Erdbeeren am_Strauch:Foto und Einbau: Axel Kleba_Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterZum Nachmittagskaffee hatten wir Freunde eingeladen. Günter, leidenschaftlicher Hobbygärtner, brachte einen großen Korb Erdbeeren mit. Sie waren noch warm von der Sonne, groß und dunkelrot. Jeder kostete von den herrlichen Früchten und einer meinte: Die schmecken doch viel besser als die Importierten. Und so begann eine rege Diskussion. [mehr...]

Wer erkennt uns?

Alte Fotos 4. Teil

B-Jugend TuB Bocholt1952 - Foto: Privatbesitz Manfred Nieuwenhuizen, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickEs geht weiter mit einem neuen Teil der Serie "Alte Fotos". Die heutige Abbildung zeigt die B-Jugend von TuB Bocholt mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Jahre 1952. [mehr...]

Wer erkennt uns

Alte Fotos 3. Teil

Weiter geht esGruppenfoto der siegreichen THW-Mannschaft - Fotosammlung Elisabeth Seidel, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit Klick mit der Artikelserie "Alte Fotos". Auch hier suchen wir die Namen der abgebildeten Personen. Melden Sie sich bitte beim Seniorenbüro der Stadt Bocholt oder bei L - i - A (Leben im Alter, Telefon 217 65669). [mehr...]

Wer erkennt uns?

Alte Fotos 2. Teil

Auswahl Arbeitsamt und Stadtverwaltung der Stadt Bocholt - Foto: Hermann Ueffing, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickHier nun, wie angekündigt, innerhalb der Serie "Alte Fotos" der Gegner der Flendermannschaft. Das Foto zeigt eine Auswahl vom damaligen
"Arbeitsamt der Stadt Bocholt", verstärkt durch die "Stadtverwaltung Bocholt". [mehr...]

Wer erkennt uns?

Alte Fotos 1. Teil

Fußballmannschaft Technisches Büro Firma Flender 1958 - Foto: Hermann Ueffing, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterAb Februar/März 2010 erscheinen in lockerer Reihenfolge auf dieser Seite alte Fotos, auf der die abgebildeten Personen erkannt und benannt werden sollen. Wenn Sie also einen alten Schulfreund oder Sportkameraden erkennen, melden Sie sich beim Seniorenbüro der Stadt Bocholt oder bei L - i - A (Leben im Alter, Telefon 217 65669). [mehr...]

Irgendwo in unserer Stadt

Ein kleiner Gruß von Unbekannt

Einzelrose im Grün, Foto: Ute Boysen Es ist immer wieder schön Familienmitglieder, Freunde, Bekannte oder Nachbarn auf der Straße zu treffen. Es ist immer wieder schön Ihnen in der Stadt beim Bummeln oder Einkaufen zu begegnen oder irgendwo - und der Gruß gehört dazu. Ebenso das Stehen bleiben, Plaudern, sich Freuen, manchmal Küsschen verteilen, häufig das Händeschütteln. So ist es in unserer Kultur, in unserem Land, hier in unserer Stadt. [mehr...]

Freizeit der anderen Art

Hilfe für Kinder in Togo

Plakat für die Kinderhilfe - Foto: Ingrid van Aalst, Einbau: Ewald Betting - Großversion mit KlickEinen neuen Horizont mit einem ungeahnten Betätigungsfeld entdeckte die Bocholterin Ingrid van Aalst nach dem Ende ihrer Berufstätigkeit. Als sie vor vier Jahren gebeten wurde, ihre Sprachkenntnisse als ehrenamtliche Übersetzerin auf einer Reise in das afrikanische Land Togo einzubringen, sagte sie spontan zu. Dass diese Reise ihr Leben verändern sollte, ahnte sie damals nicht. [mehr...]

Abschied

Und plötzlich war Stille

Es sind seitdem über dreißig Jahre vergangen. Wir hatten uns einen Wohnwagen gekauft, und durch die Vermittlung eines Freundes einen Stellplatz auf einem Campingplatz am Rhein bekommen. Da lernten wir sie kennen. Immer fröhlich mit einem strahlenden Lachen, und irgendwie den Schalk im Nacken. [mehr...]

Ein Brief aus Kenia

Liebe Freunde von mensch Bocholt. de.- Seniorenportal

Kinder der Tagesstätte_Foto:Nicole Visser, Einbau:Axel Kleba_Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterLiebe Grüße aus Kenia sendet ihnen Nicole Visser. Den Neujahrswechsel verbrachte ich in meiner lokalen Kirchengemeinde vor Ort. Es war ein friedlicher Start ins neue Jahr 2010, anders als vor zwei Jahren. Am 31. Dezember 2006 war die Stimmung in Kenia betrübt und die Kenianer hatten Angst vor der Zukunft, denn es war die Zeit der Unruhen nach den Wahlen. Hoffen und beten wir dafür, dass die nächsten Wahlen im Jahr 2011 friedlich verlaufen werden. [mehr...]

Nicole Visser

Ein Leben für Afrikas Kinder

Nicole Visser mit ihren Kindern_Foto:Nicole Visser,Einbau:Axel Kleba_Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterIhre Heimat ist heute Kenia in Afrika. Dort unterhält sie eine von ihr gegründete Kindertagesstätte. Aber einmal im Jahr kommt Nicole Visser für acht bis zehn Wochen in ihre alte Heimat Anholt. Hier wohnt sie bei ihren Eltern und arbeitet in einer Gärtnerei. Mit dem verdienten Geld bestreitet sie ihre privaten Kosten in Kenia. [mehr...]

Freizeitgestaltung auf andere Art

Entwicklungshilfe in Namibia

fröhliche Kinder in Namibia - Foto: Paul Möllmann, Einbau: Bruno Wansing - Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterDurch sein Patenkind bekam Paul Möllmann Kontakt mit einem Pater. Dieser erzählte von der Armut der Bewohner, vor allem der Kinder, die oft ohne Eltern aufwachsen. 1996 entschloss er sich, das vor Ort anzusehen um zu prüfen, was als erstes getan werden muss und was an Material und Mittel benötigt wird. In der Nähe einer großen Farm wurde der passende Platz gefunden. [mehr...]

Verwitwet

Und plötzlich allein?

Trauer, gemalt von Edith Kryszon - Einbau: Ewald Betting - Großversion mit Klick, es öffnet sich ein neues FensterWer macht sich schon Gedanken darüber? Solange noch der Partner oder die Partnerin da ist, läuft alles problemlos. Da denkt keiner so richtig daran, was später auf ihn zukommt. Die Freunde und Bekannten sind alle bereit, wenn´s ums Feiern geht. Bei gemischten Gruppen ist jedes Pärchen willkommen. Auch Vereine fördern die Gemeinsamkeit. Dann tritt ein Todesfall ein. [mehr...]

Therapeuten auf vier Pfoten.

Ein Artikel in der Zeitschrift Stadt Gottes.

Zeitschrift Stadt Gottes_Einbau: Axel Kleba_Großversion mit KlickAn dieser Stelle haben wir in unterschiedlichen Artikeln über das Thema Demenz berichtet. Nun entdeckte unsere Redaktion zu diesem Thema einen, wie wir meinen, lesenswerten Artikel in der Zeitschrift "Stadt Gottes", herausgegeben von den Steyler Missionaren.

Sie sind verstummt und lassen selten andere Menschen an sich heran: Demenzkranke haben sich in ihre Innenwelt zurückgezogen. Hunde können diese Schranke durchbrechen - und das Herz der Senioren erreichen.

[mehr...]