Unwissentlich nennen wir eine Menge Früchte in harter Schale "Nüsse". Rein botanisch betrachtet ist das falsch. Zu den tatsächlichen Nüssen zählt lediglich die gute alte Haselnuss. Doch halten wir uns nicht mit der Botanik auf, sondern schauen uns die nahrhafte, leckere, aber auch die gesundheitsgefährdende Seite unserer "Nüsse" einmal genauer an. Gerade jetzt in den kommenden Wochen werden große Mengen verkauft, vernascht und weggeknabbert. Zeit also, um auch auf Kalorien und Allergien zu achten.
[mehr...]
Jetzt in der Vorweihnachtszeit genießen wir den Kerzenschein, die besondere Stimmung, die uns erfasst und befinden uns gleichzeitig in der Jahreszeit mit dem höchsten Kerzenverbrauch. Nicht romantische Gefühle und Eindrücke machten die Kerze zu dem, was sie heute für die Menschen darstellt. Ganz im Gegenteil waren es alltags erleichternde Gründe für die rasche Verbreitung dieser Lichtquelle, die etwa im 3. Jahrhundert vor Chr. Öllampen und Wachsfackeln ablöste.
[mehr...]
Schon in den ersten einleitenden Zeilen macht uns die Autorin Bettina Deuter vertraut mit einer Zeit ohne Fernseher, Tiefkühlkost oder Kreditkarten. Diejenigen Leser unter Ihnen, die im Jahre 1932 geboren wurden, wissen das ja ohnehin - bei Ihnen wird sich so manch ein erinnerndes Schmunzeln einstellen! Auch wenn das Buch "Wir vom Jahrgang 1932" im ersten Kapitel mit den Worten "Geboren im Frieden" beginnt, so folgten doch wahrlich schwierige Kindheitsjahre.
[mehr...]
Großeltern - warme Gefühle, weiche Erinnerungen und liebevolle Worte. Gerne erinnern wir uns an unsere Großeltern. Weil sie Zeit hatten, Ruhe ausstrahlten oder sich nicht scheuten mit uns über den Boden zu kriechen. Großeltern. Ganz gleich welche Gedanken jeder Einzelne mit dem Wort verbindet, immer aber sind es Gedanken an zusammen Erlebtes oder Gelerntes.
[mehr...]
Der Umzug war geschafft, aber es folgte noch viel Arbeit im Haus. Da stand ich nun vor meinem neuen "Zuhause" und die Tränen flossen vor Erschöpfung. Meine Schwester stand mir einige Zeit zur Seite und nahm mir viel Arbeit ab, doch meine Nerven lagen blank. Zudem war es kalt, Schneereste lagen noch und Neuschnee kam hinzu. Wir hatten einen langen Winter und der Neubau Zeitverzögerungen durch die schwierigen Wetterbedingungen. Im Chaos vergingen die Tage.
[mehr...]
Nicht alles läuft im Leben wie geplant, manches ändert sich aus verschiedenen Gründen. Mein Leben verlief in ruhigen Bahnen, bevor mein Mann nach einem Schlaganfall plötzlich verstarb. Ich fiel in eine schwere Depression und verlor den Boden unter den Füßen. Meine besorgten Kinder holten mich zu sich, um mir Halt zu geben und suchten in ihrer Nähe eine Wohnung für mich.
[mehr...]
Die Redaktion dieser Internetseite steht seit mehreren Jahren in Kontakt mit Nicole Visser, die in Kenia eine Kindertagesstätte gegründet hat. Uns erreicht jetzt folgender Brief: Weihnachtsgrüße aus dem warmen Kenia sendet Nicole Visser. Ich hoffe, dass es euch gut geht, was ich von mir,den Kindern der Kita und den Mitarbeitern, berichten kann.
Damit hatten wir nun nicht gerechnet. Wir wollten im Westküstenpark St. Peter- Ording die größte Seehundanlage Deutschlands besichtigen und uns die Seehundvorführung ansehen. Beim weiteren Rundgang durch den Park, trauten wir plötzlich unseren Augen nicht. Waren dass weiße Esel, auch Barock Esel, genannt, die auf einer Wiese grasten? Sie waren es.
Welch eine Freude, sie wieder zu sehen. . Vor über 30 Jahren hatten wir, anlässlich eines Aufenthaltes in Ungarn, einen Barock Esel gesehen. Dort wurde uns gesagt es sei einer der letzten. Da wir nie einen wieder gesehen haben, waren wir der Meinung die Rasse sei inzwischen ausgestorben.
[mehr...]
Nicht für Sie persönlich. Bevor sie aber in den Papierkorb landen gibt es dafür eine sinnvolle Verwendung. Wenn Sie meinen, unsere Briefmarken auf der normalen Post haben ihren Dienst getan, sind sie dennoch Sammelobjekte für zig Millionen Briefmarkenfreunde.
[mehr...]
Sie haben eine neue Brille? Herzlichen Glückwunsch! Das Lesen fällt Ihnen viel leichter und das Fernsehen strengt auch nicht mehr an. Aber was machen Sie mit Ihrer alten Brille? Sie könnten Menschen in ärmeren Ländern zu einer neuen Lebensqualität verhelfen. Denn viele können sich keine Brille leisten.
[mehr...]
Viele meine
r Freunde schütteln nur den Kopf, wenn ich sage, ja wir (mit wir meine ich mich, meinen Ehemann und unsere einjährige Tochter) wohnen jetzt schon seit über acht Jahren mit meinen Eltern in einem Haus. Die meisten können sich gar nicht vorstellen, dass so etwas überhaupt funktionieren kann, die nächste Frage lautet dann: "Und wie lange wollte ihr das noch machen"? Die Antwort ist ganz einfach: "So lange bis unser neues Haus fertig ist". In das - wohl bemerkt - auch meine Eltern mit einziehen werden.
[mehr...]
Ein Mitbringsel zu finden fällt mitunter schwer. Die Flasche Eierlikör mag erfreuen, ist aber nicht unbedingt das nachhaltige Geschenk, bei dessen Anblick ein erinnerndes Lächeln im Gesicht erscheint. Der Blumenstrauß ist nach einigen Tagen verwelkt und die Schachtel Pralinen aufgegessen. Ein Mitbringsel mit länger anhaltender Freude wäre da schon eher ein Buch.
[mehr...]
So war der Titel des Vortrags von Julia Gillen im vergangenen Monat im Rathaus zu Haushaltsauflösungen, einem Umzug in eine kleinere Wohnung oder gar in ein Pflegeheim. Diese Umstellung ist doch mit viel Herzblut verbunden, da so manch eine Trennung von liebgewonnenen Möbeln, Gegenständen und auch wertvollen Dingen ansteht.
[mehr...]
Einen geselligen, lehrreichen oder unterhaltsamen Nachmittag für eine Seniorengruppe zu gestalten oder gar alles unter einem Thema zu vereinen, das sollte schon sehr detailliert geplant werden. Interessierte Teilnehmer eines Seniorenheimes unterscheiden sich möglicherweise von einer Gruppe, die selbst organisiert einen Nachmittag themenbezogen ausgestalten möchten. Hier setzt das Buch "Treffpunkt Senioren" an.
[mehr...]
Ja, hier sitze ich nun vor meinem neuen Rechner und schaue mir die Vielfältigkeit der Gebrauchsm
öglichkeiten (Programme) an. Mir, Klemens Vlaswinkel, (staatl. gepr. Lehrer für Kurzschrift*, Maschinenschreiben, Bürotechnik) - Fachlehrer von 1971 bis 2001 am Berufskolleg Borken - gehen da so einige Gedanken über die Entstehung der Schreibtechnik durch den Kopf.
[mehr...]
Es ist eigentlich ein Thema mit dem wir täglich konfrontiert werden. Entweder durch die Tageszeitung oder durch Bekannte erfahren wir immer wieder vom Tod einer (eines) Bekannten oder auch Freundes. Und in einigen Fällen nehmen wir auch an der Beerdigung teil. Aber haben Sie schon mal darüber nachgedacht, oder gar festgelegt, in welchem Grab Sie beerdigt werden sollen? Wahrscheinlich nicht. Es wäre wünschenswert wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben. Denn für die Hinterbliebenen ist es oft sehr schwierig, gerade im Zustand der Trauer, die richtige Wahl der Grabstätte zu treffen.
[mehr...]
Welchen Stellenwert hat heute der Krankenhausbesuch von kirchlicher Seite her? Seit wann gibt es ihn überhaupt? Warum kommen Vertreter der Kirche oder die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kirchengemeinden ins Krankenhaus, um Patienten zu besuchen? Und wie stehen die Patienten dazu? Fragen, die ich gerne beantwortet haben wollte. Und so zog ich los, diese Fragen zu stellen.
[mehr...]
Durch einen Bericht einer ehrenamtlich tätigen Therapeutin in einer Fachzeitschrift wurde ich aufmerksam auf ein indisches Projekt. Da ich als junge Frau mit Bus und Bahn durch Asien reiste, standen mir die Bilder der großen Armut vor Augen. Sofort fasste ich den Entschluß, mich über das Projekt zu informieren und vielleicht als Krankengymnastin und Physiotherapeutin ehrenamtlich in Kalkutta zu arbeiten.
[mehr...]
Stephan Kulle, ein katholischer Theologe, lebte mehrere Wochen im Kloster des Dalai Lama. Er war der erste Journalist, dem die Mönche einen offenen Zugang zum Innersten des tibetischen Buddhismus gewährten.
[mehr...]
Eins wird in Mengen und Massen produziert und verkauft und tatsächlich auch gebraucht: Putzlappen. Und zwar Putzlappen in allen Größen und Formen. Was lag also näher, als alte ausrangierte Handtücher umzuarbeiten zu Putzlappen? Hausfrauen fast aller Generationen zerreißen und zerschneiden die ausgedienten Handtücher und verwenden sie zum Wischen oder Trocknen.
[mehr...]
Mein inneres Bild von einem Friseursalon der Vergangenheit zeigt technisch längst überholte von der Decke schwebende Trockenhauben und überwiegend weibliche lesende Kundschaft. Die Damen tragen hauchdünne Kopftücher über ihren Lockenwicklern und die Nägel werden manikürt. Wie gesagt, ein Friseursalon der Vergangenheit. Hat sich in den letzten Jahrzehnten wirklich so vieles verändert? Ich besuchte den Friseursalon Haarmoden Georg Hegmann auf der Eichendorffstraße.
[mehr...]
Es war einmal ein alter Chinese, der zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die er auf seinen Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus des alten Mannes war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
[mehr...]
Es geht weiter mit der Aktion "Alte Fotos". Das heutige Bild zeigt die 1. Mannschaft von Olympia Bocholt. Sie wurde in d
er Spielsaison 1938/1939 Meister der Kreisliga und schaffte den Aufstieg in die Bezirksklasse.
[mehr...]
Es war im Jahre 1952. Die Klasse 4b der Langenbergschule bestand aus 50 Schülerinnen und Schülern und war in der ehemaligen evangelischen Schule, heute "Clemens-Dülmer-Schule" untergebracht. Schon damals wollten sich die Jungen durch "Taten" bei den Mädchen Eindruck verschaffen. Das ging sogar bis zum höchsten Einsatz.
[mehr...]
Wie der Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) mitteilt, sind zurzeit in Bocholt Firmen unterwegs, die die so genannte Dichtigkeitsprüfung anbieten und dabei unseriös vorgehen. Dabei werden besonders ältere Menschen angesprochen und massiv unter Druck gesetzt. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Sonnenschein und ein breites Angebot lockte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher auf die Seniorenmesse. Unter dem Motto "Zukunft gestalten - aktiv, lebenswert, grenzenlos" präsentierten 64 Aussteller auf dem St. Georg-Platz und dem Crispinusplatz ihre Angebote. Zuvor eröffneten die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Feldhaar und der Leiter des Fachbereiches Soziales der Stadt Bocholt, Jürgen Beese, die Messe.
[mehr...]
Am 18. März 1889 verstarb der Indianer-Missionar, Nord-Amerika-Pionier und Ordensgründer John B. Weikamp in Cross Village, Michigan (USA), an den Folgen innerer Verletzungen, die er sich bei einem Sturz von seinem Pferd nach einem Ausritt zu den von ihm betreuten Indianern zugezogen hatte.
[mehr...]
Auf die Dauer stellte Father John (B.) Weikamp, wie er sich inzwischen nannte, die pfarramtliche Tätigkeit an den Pfarren St. Peters- und St. Franziskus-Kirche und Vorsitz der Franziskaner-Genossenschaft, trotz der vielen Arbeit, nicht ganz zufrieden. Er wollte ja eigentlich Indianer-Missionar werden.
[mehr...]
Leben und Wirken des Indianer-Missionars Father J.B. Weikamp ist schon in zwei Artikeln geschildert. Hier ist nochmals die filigrane Forschungsarbeit des Urgroßneffen Klemens Vlaswinkel zu erwähnen. Vier Jahre benötigte er, um das ihm vererbte handschriftlich in altdeutscher Schrift geführte Tagebuch auf 134 Seiten in lateinische Schrift zu übersetzen.
[mehr...]
Es ist nicht mehr so heiß. Für Naturfreunde gibt es gerade in dieser Jahreszeit viel zu entdecken. Da machen Fahrradausflüge in die nähere Umgebung besonders viel Freude. Aber es gibt auch Ärgernisse die mit etwas mehr Rücksichtname nicht nötig wären.
[mehr...]
Zum Nachmittagskaffee hatten wir Freunde eingeladen. Günter, leidenschaftlicher Hobbygärtner, brachte einen großen Korb Erdbeeren mit. Sie waren noch warm von der Sonne, groß und dunkelrot. Jeder kostete von den herrlichen Früchten und einer meinte: Die schmecken doch viel besser als die Importierten. Und so begann eine rege Diskussion.
[mehr...]
Es geht weiter mit einem neuen Teil der Serie "Alte Fotos". Die heutige Abbildung zeigt die B-Jugend von TuB Bocholt mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Jahre 1952.
[mehr...]
Weiter geht es
mit der Artikelserie "Alte Fotos". Auch hier suchen wir die Namen der abgebildeten Personen. Melden Sie sich bitte beim Seniorenbüro der Stadt Bocholt oder bei L - i - A (Leben im Alter, Telefon 217 65669).
[mehr...]
Hier nun, wie angekündigt, innerhalb der Serie "Alte Fotos" der Gegner der Flendermannschaft. Das Foto zeigt eine Auswahl vom damaligen
"Arbeitsamt der Stadt Bocholt", verstärkt durch die "Stadtverwaltung Bocholt".
[mehr...]
Ab Februar/März 2010 erscheinen in lockerer Reihenfolge auf dieser Seite alte Fotos, auf der die abgebildeten Personen erkannt und benannt werden sollen. Wenn Sie also einen alten Schulfreund oder Sportkameraden erkennen, melden Sie sich beim Seniorenbüro der Stadt Bocholt oder bei L - i - A (Leben im Alter, Telefon 217 65669).
[mehr...]
Es ist immer wieder schön Familienmitglieder, Freunde, Bekannte oder Nachbarn auf der Straße zu treffen. Es ist immer wieder schön Ihnen in der Stadt beim Bummeln oder Einkaufen zu begegnen oder irgendwo - und der Gruß gehört dazu. Ebenso das Stehen bleiben, Plaudern, sich Freuen, manchmal Küsschen verteilen, häufig das Händeschütteln. So ist es in unserer Kultur, in unserem Land, hier in unserer Stadt.
[mehr...]
Einen neuen Horizont mit einem ungeahnten Betätigungsfeld entdeckte die Bocholterin Ingrid van Aalst nach dem Ende ihrer Berufstätigkeit. Als sie vor vier Jahren gebeten wurde, ihre Sprachkenntnisse als ehrenamtliche Übersetzerin auf einer Reise in das afrikanische Land Togo einzubringen, sagte sie spontan zu. Dass diese Reise ihr Leben verändern sollte, ahnte sie damals nicht.
[mehr...]
Es sind seitdem über dreißig Jahre vergangen. Wir hatten uns einen Wohnwagen gekauft, und durch die Vermittlung eines Freundes einen Stellplatz auf einem Campingplatz am Rhein bekommen. Da lernten wir sie kennen. Immer fröhlich mit einem strahlenden Lachen, und irgendwie den Schalk im Nacken. [mehr...]
Liebe Grüße aus Kenia sendet ihnen Nicole Visser. Den Neujahrswechsel verbrachte ich in meiner lokalen Kirchengemeinde vor Ort. Es war ein friedlicher Start ins neue Jahr 2010, anders als vor zwei Jahren. Am 31. Dezember 2006 war die Stimmung in Kenia betrübt und die Kenianer hatten Angst vor der Zukunft, denn es war die Zeit der Unruhen nach den Wahlen. Hoffen und beten wir dafür, dass die nächsten Wahlen im Jahr 2011 friedlich verlaufen werden.
[mehr...]
Ihre Heimat ist heute Kenia in Afrika. Dort unterhält sie eine von ihr gegründete Kindertagesstätte. Aber einmal im Jahr kommt Nicole Visser für acht bis zehn Wochen in ihre alte Heimat Anholt. Hier wohnt sie bei ihren Eltern und arbeitet in einer Gärtnerei. Mit dem verdienten Geld bestreitet sie ihre privaten Kosten in Kenia.
[mehr...]
Durch sein Patenkind bekam Paul Möllmann Kontakt mit einem Pater. Dieser erzählte von der Armut der Bewohner, vor allem der Kinder, die oft ohne Eltern aufwachsen. 1996 entschloss er sich, das vor Ort anzusehen um zu prüfen, was als erstes getan werden muss und was an Material und Mittel benötigt wird. In der Nähe einer großen Farm wurde der passende Platz gefunden.
[mehr...]
Wer macht sich schon Gedanken darüber? Solange noch der Partner oder die Partnerin da ist, läuft alles problemlos. Da denkt keiner so richtig daran, was später auf ihn zukommt. Die Freunde und Bekannten sind alle bereit, wenn´s ums Feiern geht. Bei gemischten Gruppen ist jedes Pärchen willkommen. Auch Vereine fördern die Gemeinsamkeit. Dann tritt ein Todesfall ein.
[mehr...]
An dieser Stelle haben wir in unterschiedlichen Artikeln über das Thema Demenz berichtet. Nun entdeckte unsere Redaktion zu diesem Thema einen, wie wir meinen, lesenswerten Artikel in der Zeitschrift "Stadt Gottes", herausgegeben von den Steyler Missionaren.
Sie sind verstummt und lassen selten andere Menschen an sich heran: Demenzkranke haben sich in ihre Innenwelt zurückgezogen. Hunde können diese Schranke durchbrechen - und das Herz der Senioren erreichen.
[mehr...]