Suchen Sie, nachdem Sie aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind, nach einem neuen Lebensinhalt? Wollen Sie geistig fit und rege bleiben? Möchten Sie Ihr Allgemeinwissen erweitern und Ihre Neugier und Ihr Interesse an speziellen Themen befriedigen? Möchten Sie Kontakt und Gelegenheit zum Gespräch mit jüngeren Menschen und Gleichaltrigen? Wollen Sie sich einen Jugendtraum erfüllen oder etwas verwirklichen, wozu Sie früher aus zeitlichen, finanziellen oder familiären Gründen nicht gekommen sind? Wenn ja, dann ist vielleicht ein Studium im Alter genau richtig für Sie. [mehr...]
Der Caritas-Seniorentreff im CaritasCentrum, Nordwall 44-46 in Bocholt, ist von montags-freitags vormittags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. In dieser Zeit besteht die Möglichkeit ein gutes und reichhaltiges Frühstück einzunehmen, oder sich einfach nur zu unterhalten. Nachmittags von montags bis donnerstags ist von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. In dieser Zeit gibt es vielfältige Angebote. Ansprechpartnerin für den Treff ist: Angelika Angenent, Tel. 02871/2513-1007. Mehr zu den Veranstaltungen im Monat Februar erfahren Sie, wenn Sie nachstehenden Download anklicken. [mehr...]
Und schon ist der erste Monat des Jahres 2012 wieder vorbei. Es stimmt wirklich: "Ein nahtloses Fließband ist die Zeit, unendlich lang, unendlich breit. Was ist auf solchem Band ein Jahr?" Nun, die Zeit kann man nicht anhalten, man kann sie aber sinnvoll und abwechslungsreich gestalten und ausfüllen. Und damit Sie nicht selbst organisieren und planen müssen, hat L-i-A auch im Februar wieder interessante Veranstaltungsangebote für Sie zusammengestellt. [mehr...]
Nach den entbehrungsreichen Nachkriegszeiten wuchs die Sehnsucht der Menschen nach fernen Ländern. Italien und Spanien waren die Hauptziele, da eine Reise mit dem Auto oder Reisebus durchaus erschwinglich war. Aber Australien? Diese Entfernung war fast undenkbar und auch eine kostspielige Sache. Doch die Technik machte Fortschritte und erweiterte auch in dieser Richtung unsere Möglichkeiten. Für mich ein menschliches Wunderwerk größten Ausmaßes.
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Sind Sie erst einmal unglücklich gestürzt, haben sich Verstauchungen oder gar Knochenbrüche zugezogen, dann kann die Ausheilung mitunter lange Zeit in Anspruch nehmen - bestenfalls erhalten Sie Ihre vollständige Beweglichkeit wieder. Die Gefahr, dass bleibende Bewegungseinschränkungen folgen ist umso höher, je älter der gestürzte Mensch ist.
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Das erste Treffen der Seniorengemeinschaft der KAB im neuen Jahr findet am 19. Januar statt. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst wird es bei Kaffee und Kuchen einen Rückblick mit Erinnerungsfotos auf das Jahr 2011 geben. Weitere interessante Veranstaltungen 2012 sind beispielweise eine Fahrt nach Xanten, eine Infoveranstaltung mit der StadtBus GmbH und ein Plattdeutscher Nachmittag. Mehr zum Jahresprogramm erfahren Sie, wenn Sie nachstehenden Download anklicken.
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Im Juli 1983 hat Rudi bereits 19 der insgesamt 50 Bundesstaaten der USA mit seinem aus den Algerien-Berichten schon bekannten UNIMOG durchquert und ist geraume Zeit unterwegs. Seit seinem Start in Baltimore/Maryland hat er wieder viel erlebt - doch das wird eine andere Geschichte. Er überschreitet die Grenze USA/Kanada aus dem Bundesstaat Montana kommend und im 350 km entfernten Calgary trifft er seine Frau Hannelore, die aus Deutschland eingeflogen ist. Gemeinsam machen sie sich auf eine Abenteuertour durch Kanada und Alaska.
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Wenn es "Liebauer Bier" regnet und "Schömberger Würstchen" schneit, dann bitten wir den Herrgott, dass die Witterung so bleibt
. Diese Erinnerungen an meinen Großvater, der mir diesen Spruch in den Kriegsjahren in mein Poesie-Album schrieb, kamen wieder hoch, als ich das Gespräch mit Konrad Schröer bei der Firma Setex führte.
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Am 1. Januar 2012 ist das neue Familienpflegezeitgesetz in Kraft getreten. Dieses macht es möglich, nahe Angehörige zu pflegen und weiterhin erwerbstätig zu sein. Beschäftige schließen dazu mit ihrem Arbeitgeber eine Vereinbarung zur Familienpflegezeit ab. Danach können sie über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren ihre Arbeitszeit auf bis zu 15 Arbeitsstunden je Woche verringern. Der Lohn wird in der Zeit nur halb so stark abgesenkt wie die Arbeitzeit. [mehr...]
Der Herbst hat seine Farbenpracht verloren und sein buntes Kleid abgestreift. Die Laubbäume sind kahl geworden und sehen traurig aus. Väterchen Frost hat Einzug gehalten und die kalte Jahreszeit beginnt.
In diesem Jahr lässt der Winter noch etwas auf sich warten.
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Spielnachmittag, Besichtigungsfahrt zur Bäckerei Mensing - alte Backstube in Ramsdorf, Besinnungstag am Klausenhof und andere interessante Veranstaltungen bietet der offene Seniorentreff Ss Ewaldi im Jahr 2012 an. Mehr dazu erfahren Sie, wenn sie nachstehenden Download anklicken.
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Unwissentlich nennen wir eine Menge Früchte in harter Schale "Nüsse". Rein botanisch betrachtet ist das falsch. Zu den tatsächlichen Nüssen zählt lediglich die gute alte Haselnuss. Doch halten wir uns nicht mit der Botanik auf, sondern schauen uns die nahrhafte, leckere, aber auch die gesundheitsgefährdende Seite unserer "Nüsse" einmal genauer an. Gerade jetzt in den kommenden Wochen werden große Mengen verkauft, vernascht und weggeknabbert. Zeit also, um auch auf Kalorien und Allergien zu achten.
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Jetzt in der Vorweihnachtszeit genießen wir den Kerzenschein, die besondere Stimmung, die uns erfasst und befinden uns gleichzeitig in der Jahreszeit mit dem höchsten Kerzenverbrauch. Nicht romantische Gefühle und Eindrücke machten die Kerze zu dem, was sie heute für die Menschen darstellt. Ganz im Gegenteil waren es alltags erleichternde Gründe für die rasche Verbreitung dieser Lichtquelle, die etwa im 3. Jahrhundert vor Chr. Öllampen und Wachsfackeln ablöste.
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Seit fünf Jahrzehnten begeistert er immer wieder mit seinen Liedern und Konzerten Menschen in aller Welt. Als er 1950 bei einem Wettbewerb des Österreichischen Rundfunks unter 300 Einsendungen den ersten Preis gewann, ahnte wohl keiner, das dieses die Geburtsstunde einer beispiellosen Karriere war. Nach Auftritten in kleinen Lokalen erhielt er 1954 seinen ersten Plattenvertrag. Dann 1959 sein erster Erfolg mit dem Lied Jenny. Es folgten so bekannte Titel wie Sag ihr, ich lass sie grüßen und Merci Cherie. Mit letzterem gelang ihm der internationale Durchbruch.Bis heute wurden 100 Millionen Tonträger verkauft und über 6 Millionen Konzertbesucher sprechen für sich. Sein Name: Udo Jürgens.
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Er war oft in Asien und noch öfter in Afrika. 1997 reifte in Rudi der Plan mal zur anderen Seite der Welt zu reisen - genauer gesagt nach Arge
ntinien, noch genauer: nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt. Und weil Rudi eben Rudi ist, gestaltete sich auch diese Reise ein wenig abenteuerlicher als ein herkömmlicher Urlaub. Doch lesen Sie selbst.
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Am Kurhaus wird noch ein Wellness Center angebaut für alle Ansprüche, wofür am letzten Wochenende meines Aufenthalts der Grundstein gelegt wurde. Der Ministerpräsident von Niedersachsen hat diesen Akt persönlich vorgenommen. Es war ein feierlicher Moment bei herrlichem Sonnenschein , Erbsensuppe und Getränken, umrahmt von vielen Gästen. Für mich ein gelungener Abschluss meines Kuraufenthaltes.
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Kuren im Alter?
Eine feine Sache, denn auch Senioren brauchen manchmal Erholung und Entspannung für Körper und Geist. Neben dem Urlaub kann jeder etwas für die Gesundheit tun. Mal ausspannen vom tristen Alltag, Kontakt aufnehmen mit netten Menschen, Gedanken austauschen, lachen und scherzen. Wir haben nur ein Leben und das verläuft schnell und in rasanter Eile, also sollten wir die Zeit nutzen.
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Wie müssen Sie vorgehen?
Der Kururlaub unterscheidet sich von der normalen Kur, da der Aufenthalt und die Zeit selbst zu bestimmen ist. Die Krankenkasse bewilligt diesen aber nur an einem anerkannten Kurort.
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Mein Name ist David , ich bin 20 Jahre jung und absolviere zurzeit meinen Bundesfreiwilligendienst bei "Leben im Alter e.V". Ich habe bewusst die Formulierung "jung" im Einleitungssatz gewählt, da ich im täglichen Umgang mit Seniorinnen und Senioren schnell gelernt habe, dass ich in Sachen Lebenserfahrung noch vergleichsweise wenig zu bieten habe. Allerdings habe ich in den letzten 2 Monaten, in denen ich nun bei L-i-A arbeite, auch schon etwas aufgeholt. Darüber bin ich ziemlich froh, denn schließlich war das meine Hauptmotivation und Hauptgrund mich für eine solche Tätigkeit zu entscheiden: Erfahrungen fürs Leben zu sammeln.
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So lautete das Motto der kostenlosen Informationsveranstaltung im renovierten Saal des Kolpinghauses. Eingeladen hatte der Seniorenbeirat der Stadt Bocholt. Zu diesem Thema waren ca. 50 Interessenten erschienen. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Gisela Holtwick war noch Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen sich dem Thema zu widmen.
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Schon in den ersten einleitenden Zeilen macht uns die Autorin Bettina Deuter vertraut mit einer Zeit ohne Fernseher, Tiefkühlkost oder Kreditkarten. Diejenigen Leser unter Ihnen, die im Jahre 1932 geboren wurden, wissen das ja ohnehin - bei Ihnen wird sich so manch ein erinnerndes Schmunzeln einstellen! Auch wenn das Buch "Wir vom Jahrgang 1932" im ersten Kapitel mit den Worten "Geboren im Frieden" beginnt, so folgten doch wahrlich schwierige Kindheitsjahre.
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Diese Gruppe ist aus dem Projekt "Senioren planen für Senioren", jetzt "Kreis der Begegnung", entstanden und zählt zu einem erfolgreichen und beliebten Seniorennachmittag. Das Treffen im Schiffchen besteht nun schon seit drei Jahren. Jeden dritten Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr treffen sich in lockerer Runde meist ältere Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen, oder einem Bierchen.
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Großeltern - warme Gefühle, weiche Erinnerungen und liebevolle Worte. Gerne erinnern wir uns an unsere Großeltern. Weil sie Zeit hatten, Ruhe ausstrahlten oder sich nicht scheuten mit uns über den Boden zu kriechen. Großeltern. Ganz gleich welche Gedanken jeder Einzelne mit dem Wort verbindet, immer aber sind es Gedanken an zusammen Erlebtes oder Gelerntes.
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Die "Spätzünder" haben sich mit Erfolg neu aufgestellt und ein neues Domizil - die Spinnerei - gefunden. Die künstlerische Leitung hat jetzt Eva Pa
ulus übernommen. Sie verfügt über eine langjährige Erfahrung. Bekannt geworden ist Paulus unter anderem mit dem poetischen Narrenstück "Ich habe mich mal mitgebracht".
Am zweiten Workshop im Europahaus habe ich teilgenommen und bin überrascht von der Dynamik und Begeisterung dieser Truppe.
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Denn derdd
en Sundag in'n Oktober fier wij in Bokelt ümmer Kamisse. Lange Tid is der all van ne spraoken waordden. Denn eenen häf moje un denn annern ok fake net sunne gode Erinnerungen.
Ne olde Moder vertälln ok es van de Bokeltse Kamisse. Se meenen, dat de Kamisse mät en Theater in drij Akten to vergliken is.
In denn ersten Akt bünt völle Menßen ant öwwerläggen, bo se et Kamisgeld tesamen kriegt,
in denn twädden Akt, bo se et am besten upmaken könnt,
un in denn derdden Akt bünt se dann ant räken, bo völle Pläsier dat se hat hebt, wat öhr de Kamisse kost häf, of ok, wat se öhr innebraocht häf.
Auszug aus einem "Der Flenderaner" von Hermann Vahlbrock
Ewald Betting (14.10.11 18:29 Uhr)
Nicht alles läuft im Leben wie geplant, manches ändert sich aus verschiedenen Gründen. Mein Leben verlief in ruhigen Bahnen, bevor mein Mann nach einem Schlaganfall plötzlich verstarb. Ich fiel in eine schwere Depression und verlor den Boden unter den Füßen. Meine besorgten Kinder holten mich zu sich, um mir Halt zu geben und suchten in ihrer Nähe eine Wohnung für mich.
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In den vergangenen Monaten wurde viel über die von L-i-A e.V. eingesetzten Schulmediatoren und die interessierten Schulen geschrieben. Heute befasse ich mich aber einmal mit der Frage, was die Ausbildung und letztendlich der erste Einsatzzeitraum für diese Ehrenamtler bedeutet. Karlheinz Krabbe und Anne Quirmbach stellten sich meinen stellenweise sehr persönlichen Fragen.
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Der Umzug war geschafft, aber es folgte noch viel Arbeit im Haus. Da stand ich nun vor meinem neuen "Zuhause" und die Tränen flossen vor Erschöpfung. Meine Schwester stand mir einige Zeit zur Seite und nahm mir viel Arbeit ab, doch meine Nerven lagen blank. Zudem war es kalt, Schneereste lagen noch und Neuschnee kam hinzu. Wir hatten einen langen Winter und der Neubau Zeitverzögerungen durch die schwierigen Wetterbedingungen. Im Chaos vergingen die Tage.
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Wie vielseitig sich unsere heutigen Senioren beschäftigen, wie aufgeschlossen sie allem Neuen gegenüber sind u
nd wie freudig sie Neues angehen, besitzt Vorbildcharakter. Ina Schröer, 72 Jahre, ehemalige Inhaberin der gleichnamigen Bäckerei hat sich mit Leib und Seele der Lyrik verschrieben. Eindrücke, Gefühle, Gesehenes und Erlebtes in die Sprache der Gedichte umzusetzen, bildhaft darzustellen und den Leser mit Worten teilhaben zu lassen - eine, meine Interpretation von Lyrik.
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