Was fällt Ihnen so ganz spontan zum Begriff "Fotograf" ein? Je nach Leser-Alter möglicherweise die Worte Porträt, Hochzeitsfoto oder sogar eine bekannte TV Show, in der ein Top-Model gesucht wird, vielleicht noch Kamera, Objektiv und Schwarz-Weiß-Fotografie. Doch kaum jemand denkt darüber nach, wie bebilderte Prospekte, Kataloge oder anderes Werbematerial entstehen. Und hier nun kommt ein Fotostudio wie das von Wolfgang Rösler ins Spiel.
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Im Rahmen des VHS - Seniorenprogrammes werden folgende Veranstaltungen zum Thema Demenz angeboten: Am 14. September "Wenn Puzzleteile plötzlich fehlten" - Informationen zum Thema Demenz und am 23. September Plattdeutscher Nachmittag für Menschen mit Demenz und Angehörige. Mehr zu den Veranstaltungen erfahren Sie, wenn Sie nachfolgenden Download anklicken. [mehr...]
Auf die Dauer stellte Father John (B.) Weikamp, wie er sich inzwischen nannte, die pfarramtliche Tätigkeit an den Pfarren St. Peters- und St. Franziskus-Kirche und Vorsitz der Franziskaner-Genossenschaft, trotz der vielen Arbeit, nicht ganz zufrieden. Er wollte ja eigentlich Indianer-Missionar werden.
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Ein Höhepunkt der diesjährigen Seniorenmesse am 04. September ist ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. h. c. Ursula Lehr vom Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg. Auf Einladung des Seniorenbüros wird sie um 10.20 Uhr im Pfarrheim St. Georg, zum Thema "Älter werden -aktiv bleiben: eine Herausforderung in unserer Gesellschaft des langen Leben" sprechen.
Ursula Lehr gilt als Deutschlands führende Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Erforschung und Gestaltung des Alters. Vor gut 20 Jahren gründete sie in Heidelberg das Institut für Gerontologie, die erste wissenschaftliche Einrichtung, die sich in Deutschland mit der Alterskunde beschäftigt. Von 1988 bis 1991 war Ursula Lehr Bundesministerin für Jugend, Familie, Frau und Gesundheit. Seit 2009 ist sie Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO).
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Wie schon auf der letzten Messe ist auch dieses Mal der Kreis der Begegnung mit einem Stand auf der Seniorenmesse vertreten. Die drei Gruppen des Kreises, `Internetredaktion`, `Mouse Mobil` und `Präotkes und Dönkes up´n Naomiddag` berichten von ihren Aktivitäten und laden sie zu einem Besuch ein.
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Es ist eine Reise in die Vergangenheit. Wo sie hier stehen war früher ein Seitenarm des Rheins und der Hafen. Hinter ihnen befand sich die einstige Römische Stadt Colonia Ulpia Traiana. In dem lebendigen Handelszentrum lebten vor 2000 Jahren zehntausend Menschen unterschiedlichster Herkunft. Mehr dazu möchte ich ihnen auf den Rundgang durch den Park berichten, sagte uns der fachkundige Führer.
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Ein Notfall ist immer eine unerwartete und bedrohliche Situation, die schnelles Handeln erfordert: ein Unfall, eine drohende Gefahr oder eine plötzliche Erkrankung, zum Beispiel der Verdacht auf einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt. Wenn Sie in dieser Situation nicht mehr sprechen können ist es wichtig, dass die Helfer alle wichtigen Informationen sofort erhalten. Dieses unterstützt die Notfallkarte.
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Am 18. März 1889 verstarb der Indianer-Missionar, Nord-Amerika-Pionier und Ordensgründer John B. Weikamp in Cross Village, Michigan (USA), an den Folgen innerer Verletzungen, die er sich bei einem Sturz von seinem Pferd nach einem Ausritt zu den von ihm betreuten Indianern zugezogen hatte.
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Wie der Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) mitteilt, sind zurzeit in Bocholt Firmen unterwegs, die die so genannte Dichtigkeitsprüfung anbieten und dabei unseriös vorgehen. Dabei werden besonders ältere Menschen angesprochen und massiv unter Druck gesetzt. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Nachdem im Jahre 2006 und 2008 mit 25 bzw. 50 Ausstellern bereits zwei Seniorenmessen auf dem St. Georg-Platz statt- und großen Anklang fanden, soll in diesem Jahr am 4. September 2010 die dritte Messe dieser Art stattfinden. In der Zeit von 10 - 16 Uhr steht die Messe unter dem Motto "Zukunft gestalten - Aktiv, lebenswert und grenzenlos".
[Weitere Infos im Veranstaltungskalender...]
Beim Betrachten alter Fotos werden meistens einige Erinnerungen geweckt. Das können Gespräche mit oder über eine betreffende Person, gemeinsame Erlebnisse oder allgemeine Begebenheiten sein.
So ergeht es auch Beate Bruhn. Sie hat ein schönes gezeichnetes Originalbild von ihrem Urgroßvater "Jan Petroleum" aus dem Nachlass ihrer Großeltern in ihrer Wohnung an der Wand hängen.
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Mit 32 Millionen Einwohnern ist sie die g
rößte Stadt Chinas und auch wohl der Welt. Sie hat eine Länge von 480 Kilometer und ist 68 Kilometer breit. Die Fläche ist etwa so groß wie die Österreichs. Wie immer in China ist alles riesig. Das sind die Hochhäuser in der Stadt wie auch das monumentale Rathaus. Aber ist gibt auch ein anderes Gesicht Chongqings.
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Nach dem Erfolg der letzten Tagesfahrt nach Giethoorn ist von vielen Teilnehmern der Wunsch geäußert worden doch weitere Fahrten anzubieten. So ist es jetzt gelungen noch eine Tagesfahrt nach Rheinland /
Pfalz ins wunderschöne Ahrweiler mit einem interessanten Programm anzubieten.
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An dieser Stelle haben wir in unterschiedlichen Artikeln über das Thema Demenz berichtet. Nun entdeckte unsere Redaktion zu diesem Thema einen, wie wir meinen, lesenswerten Artikel in der Zeitschrift "Stadt Gottes", herausgegeben von den Steyler Missionaren.
Sie sind verstummt und lassen selten andere Menschen an sich heran: Demenzkranke haben sich in ihre Innenwelt zurückgezogen. Hunde können diese Schranke durchbrechen - und das Herz der Senioren erreichen.
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Es ist nicht mehr so heiß. Für Naturfreunde gibt es gerade in dieser Jahreszeit viel zu entdecken. Da machen Fahrradausflüge in die nähere Umgebung besonders viel Freude. Aber es gibt auch Ärgernisse die mit etwas mehr Rücksichtname nicht nötig wären.
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Die Europäi
sche Senioren-Akademie veranstaltet vom 06. bis 10. September eine Radtour für "aktive Senioren". Sie führt ins niederländische Giethorn. Vom Hotel in Giethorn aus "erfahren" die Hobbyradler die typische Landschaft mit ihren Grachten und Kanälen sowie den "Nationalpark Weerribben". Die geführten Tagesetappen haben eine Länge von ca. 50 Kilometern; selbstverständlich sind unterwegs ausreichend Pausen vorgesehen. Ebenso geplant sind auch eine Grachtenfahrt sowie eine Stadtführung im idyllischen Ort Blokzijl. An- und Abreise erfolgen im Bus mit Fahrradanhänger.
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Erinnerungen an Franz Enk und Fotos aus der Natur von Thorsten Wollberg stellt das Stadtmuseum Bocholt, Osterstr. 66 ab dem 8. August bis zum 5. September 2010 interessierten Besuchern vor. Josefine Enk präsentiert eine Auswahl der schönsten Werke ihres verstorbenen Ehemannes.
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Erika Steffen, Leiterin der Seniorengruppe "Zeitlos" von der Pfarre Liebfrauen in Stenern hatte zum diesjährigen Sommerfest einen bunten Nachmittag im Gemeindehaus St. Martin geplant. Am Donnerstag, 08. Juli 2010 fand das Fest unter dem Motto "Afrika" statt und hatte wie Steffen betonte "überhaupt nichts mit der Fußball Weltmeisterschaft zu tun", sondern mit ihrer Leidenschaft für den Kontinent.
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Der Seniorenbeirat der Stadt Bocholt hat sich in seiner Sitzung am 14. Juli dafür ausgesprochen, dem Sozialaussc
huss die Einführung der "Ehrenamtskarte NRW" in Bocholt zu empfehlen. Diese Ehrenamtskarte ist Ausdruck der Wertschätzung für den großen ehrenamtlichen Einsatz der Bürger/innen und verbindet diese Würdigung mit einem praktischen Nutzen. Menschen, die sich in besonderem zeitlichen Umfang für das Gemeinwohl engagieren, können mit dieser Karte die Angebote öffentlicher, gemeinnütziger und privater Einrichtungen vergünstigt nutzen.
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15 neue Demenzbegleiter/-innen sind in Bocholt von der Europäischen Senioren-Akademie (ESA) ausgebildet worden. Sie erhielten am Abschlussabend im Europa-Haus Bocholt ihre Zertifikate. Wie die Kursleiterin, Altentherapeutin Sandra Bohmkamp mitteilte: "Hatte der Kurs mit 15 Personen genau die richtige Größe, um intensiv zu arbeiten; ebenso konnten wir auf konkrete Fragen im Betreuungsalltag gut eingehen."
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Im März 1974 begannen Chinesische Bauern in der Nähe des Mausoleums des ersten Kaisers von China, Qin Shihuang, einen Brunnen zu graben. Am 29. März stießen sie, statt des ersehnten Wassers, auf Terrakottascherben und Pfeilspitzen. Sie ahnten nicht das sie mit diesem Fund eine archäologische Sensation ausgelöst hatten. Die gefundenen Fragmente waren Teil einer über Zweitausend Jahre alten Tonarmee des Kaisers Qin Shihuang.
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Viele Lebenssituationen erfordern unsere ganze Kraft. Wir halten durch, strengen uns an, machen das Beste aus einer Situation und achten nicht mehr genug auf uns selbst, unseren Körper, unsere Seele. Dann fordern genau diese beiden ihre Rechte ein und reagieren häufig mit Krankheiten. Nun erst, gezwungen zur Ruhe, überdenken wir möglicherweise unseren Alltag mit all seinen schönen, aber auch Schattenseiten - die Zeit für eine Wende in unserem Leben ist gekommen.
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Zum Nachmittagskaffee hatten wir Freunde eingeladen. Günter, leidenschaftlicher Hobbygärtner, brachte einen großen Korb Erdbeeren mit. Sie waren noch warm von der Sonne, groß und dunkelrot. Jeder kostete von den herrlichen Früchten und einer meinte: Die schmecken doch viel besser als die Importierten. Und so begann eine rege Diskussion.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) führt eine Befragung durch, deren Ziel die Verbesserung der Reisequalität für ältere Menschen sein soll. Wenn Sie mitmachen wollen, klicken Sie bitte hier.
Das LVR-Zentrum für Medien und Bildung hat eine umfangreiche DVD-Box mit dem Thema "Demenz - Filmratgeber für Angehörige" herausgegeben. Diese beinhaltet den Spielfilm "Eines Tages...", zwei weitere DVDs mit 12 Themenfilmen sowie eine CD-ROM mit Materialien. Ziel des Medienangebotes ist es, Angehörigen von Demenzkranken aber auch ehrenamtlich und professionell Betreuenden konkrete Hilfestellung zu bieten.
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Auch in der zweiten Jahreshälfte bietet das Deutsche Rote Kreuz interessante Veranstaltungen für Senioren an. Vom Gedächnistraining bis Tanzen ist für Jeden etwas dabei und auch für das kulinarische Wohl wird gesorgt. So findet im August ein Sommerfest mit Grillen und im Oktober ein Reibekuchenessen statt. Mehr zum Programm erfahren Sie, wenn Sie nachstehenden Download anklicken. [mehr...]
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mit der Artikelserie "Alte Fotos". Auch hier suchen wir die Namen der abgebildeten Personen. Melden Sie sich bitte beim Seniorenbüro der Stadt Bocholt oder bei L - i - A (Leben im Alter, Telefon 217 65669).
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Dank der kühnen Idee des General Qi Jiguang entstand im 16. Jahrhundert, während der Ming Dynastie
die Grosse Mauer in ihrer jetzigen Größe. Sie sollte das chinesische Kaiserreich vor den ständigen Angriffen der Mongolen schützen. Mit einer Länge von etwa 6.300 Kilometer gilt die Mauer als das größte von Menschenhand geschaffene Bauwerk.
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Am 9. Juni gründete sich in Bocholt das Palliativ- und Hospiz-Netz Bocholt e.V. Das berichtet der Verein "OMEGA mit dem Sterben Leben" in einer Pressemitteilung. Ziel des neuen Netzwerkes sei es, die Lebensqualität unheilbar Kranker zu verbessern und ihnen ein Sterben in Würde und Schmerzfreiheit möglichst in häuslicher Umgebung zu ermöglichen. [mehr...]
Der Verein wurde von einigen Personen im Jahre 1953 in Bocholt gegründet. Der Gedanke war, anderen, die durch Naturkatastrophen wie Hochwasser, Orkane und Schneechaos in Not geraten sind, zu helfen.
Die Stadt Bocholt stellte auf dem Bauhof an der Franzstrasse zwei Räumlichkeiten zur Verfügung. Ein Raum diente zur Schulung und als Umkleide für die Helfer, der andere zur Lagerung für Bretter, Bohlen, Stricke und Übungsmaterial. Es standen nur sehr bescheidene Mittel zur Verfügung.
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Gut gelaunt starteten in den frühen Morgenstunden etwa fünfzig Senioren/innen zu einer Tagesfahrt in die Niederlande. Ziel waren Alkmaar und Bergen am See. Etwas skeptisch schauten einige Teilnehmer in den grauen Himmel. Aber der Wettergott hatte es gut gemeint, in Alkmaar angekommen schien die Sonne vom blauen Himmel.
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Will nicht jeder alt werden, aber bitte nicht alt sein?
"Das Streben nach Jugend hat uns blind gemacht für die Möglichkeiten des Alters?", so drückt es die Sozialwissenschaftlerin Betty Friedan aus.
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Lesen Sie heute wie es weitergeht, wenn eine neue Wegebeschreibung für Radtouren entsteht.
Nieuwenhuizen arbeitet mit zwei Monitoren. Auf dem einen Bildschirm wird die Gebietskarte dargestellt, auf dem anderen gibt er die Werte, die Zeiten, die markanten Punkte und die Streckenführungen mit Abbiegungen in die Maske für die Routenbeschreibung ein. Die Entfernungen werden den eigenen Eintragungen anhand des km-Zählers entnommen und anschließend errechnet und addiert.
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Jedes Jahr erleiden über 100.000 Menschen in Deutschland einen Herzstillstand. Es trifft sie in den meisten Fällen plötzlich und ohne Warnzeichen. Der Betroffene verliert sofort das Bewusstsein, und stirbt wenn ihm nicht direkt geholfen wird. In den meisten Fällen besteht ein Kammerflimmern. Der "kleine Kasten" kann das Kammerflimmern beenden. Gemeint ist der Laiendefibrillator.
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Die Autofahrer unter Ihnen kennen das, der eine fährt lieber nach Karte, der andere zieht die selbst erstellte Wegbeschreibung vor - der Dritte schließlich fährt grundsätzlich nur nach den Ansagen eines Navigationssystems. So oder ähnlich ergeht es auch den Fahrradfahrern, die nicht nur schnell zum Markt radeln wollen, sondern eine richtige Fahrradtour planen. Allerdings ist es hier doch wesentlich schwieriger für den Ungeübten, eine übersichtliche detaillierte Wegbeschreibung für solch eine Tour zu erstellen.
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Am 14. April 2010 lud das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen zu einer Veranstaltung unter der Überschrift Verbraucherforum 60Plus Internet verbindet - Sicher im Netz unterwegs? nach Dortmund ein. Eingeladen waren hierzu Seniorenverbände des Landes NRW. Aus Bocholt reiste auf Initiative des Seniorenbüros eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer vom "Projekt Mouse Mobil" zur Veranstaltung. Diese richtete sich an Senioren, welche mehr über die Themen Datensicherheit und Datenschutz erfahren und sich über ihre Verbraucherrechte im Netz informieren wollten.
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Ist von Peking die Rede fällt meistens das das Wort "Platz des Himmlischen Friedens". Es ist ein Platz von monumentaler Größe, der eine halbe Millionen Menschen aufnehmen kann. Der Grundstein für die Errichtung des Platzes wurde im September 1949 gelegt .In dessen Mitte steht das 40 Meter hohe Denkmal für die Volkshelden. Zwei Gebäude protziger stalinistischer Architektur flankieren den Patz, im Osten das Geschichts- und Revolutionsmuseum und im Westen die Große Halle des Volkes. Im Mausoleum des Vorsitzenden Mao sind dessen Überreste in einem Sarkophag aufbewahrt. Der Name des Platzes steht in einem bitteren Verhältnis zu den Vorfällen in der Nacht vom 3. auf den 4. Juni 1969, in der während der Demonstrationen einige Tausend Pekinger ihr Leben verloren. Doch wenden wir uns den "wahren Schätzen" Pekings zu.
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Eine kleine Gruppe demenziell erkrankter Senioren/innen aus der Begegnungsstätte Käthe's Treff in Begleitung von Bärbel Hartmann und eine Kindergartengruppe von Sankt Martin Stenern mit ihrer Erzieherin Paus besuchten wie immer ein Mal im Jahr das Textilmuseum. Dies stellt einen liebgewordenen Ausflug dar. Der gute Kontakt der Kinder zu den Senioren/innen macht es einfach und bereitet allen Beteiligten große Freude. Hartmann erzählte, dass dieser rege Generationenaustausch schon seit einigen Jahren zwischen Kindergarten und Käthe's Treff besteht.
"Im Frühjahr werde ich Dir nicht mehr im Garten helfen können", sagte Mutti bedauernd im letzten Herbst. Diese Worte von meiner gartenbegeisterten Mutter (76) zu hören hätte ich nie gedacht. Und doch war es so. Die Knie wollen nicht mehr und der Rücken auch nicht. Erst aufgrund dieser Äußerung erwachte bei mir das Interesse für spezielle Gartenbücher im Alter. Ich wurde nicht wirklich fündig. Bis mir das Buch "Gartenfreude bis ins hohe Alter" auffiel.
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Im letzten Jahr haben wir unsere Safari in Afrika ohne irgendwelche Probleme überstanden. Aber dieses Jahr eine China Rundreise? Immerhin sind es bis Peking zwölf Flugstunden. Wir trauen es uns zu. Und der Medizinische Scheck ist auch positiv. Also wird die Reise gebucht. Warten bis zum Reisebeginn müssen wir noch drei Monate. Zeit genug für die Reisevorbereitungen und das Studieren einschlägiger Lektüre. Aber wie das so ist, die Zeit vergeht schnell, und so landen wir, mit einem Zwischenstopp in Shanghai, nach ruhigem Flug in Peking.
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Hier nun, wie angekündigt, innerhalb der Serie "Alte Fotos" der Gegner der Flendermannschaft. Das Foto zeigt eine Auswahl vom damaligen
"Arbeitsamt der Stadt Bocholt", verstärkt durch die "Stadtverwaltung Bocholt".
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Eine Vielzahl Gemeindegruppen, Sportmannschaften oder Vereine sind in unserer Stadt darum bemüht ihren Mitgliedern und Besuchern eine abwechslungsreiche gesunde Freizeit zu ermöglichen. Es gibt aber auch Vereine, welche aus ganz anderen Gründen heraus entstanden, wie zum Beispiel der Frauenhilfe Verein. Die letzte deutsche Kaiserin, Auguste Viktoria gründete in Berlin ihr Lebenswerk, die damalige Evangelische Reichsfrauenhilfe. Das Ziel dieses Vereins "Frauen sollten Frauen helfen" wird bis heute gelebt und das Ehrenamt gefördert.
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Zurzeit besteht die Gruppe aus 84 Personen. Im Schnitt wurden die Nachmittage von 68 Damen und Herren besuch
t. Leider hatten wir im vergangenen Jahr drei Todesfälle. Wir konnten uns aber auch über vier Zugänge erfreuen. Unsere Gruppe lebt und ich hoffe, dass wir noch weitere Zugänge begrüßen dürfen.
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Ob die Entscheidung auf Kegeln, Schachspielen oder Tanzen fällt ist von Mensch zu Mensch verschieden, wenn es darum geht eine Freizeitbeschäftigung zu finden. Ob der sportlich Interessierte sich für Schwimmen, Laufen oder Gymnastik entscheidet ist ebenso individuell. Aber dann gibt es häufig noch die ärztliche Verordnung sich körperlich zu betätigen, zum Beispiel bei Bluthochdruck oder diversen Herzproblemen.
Ab Februar/März 2010 erscheinen in lockerer Reihenfolge auf dieser Seite alte Fotos, auf der die abgebildeten Personen erkannt und benannt werden sollen. Wenn Sie also einen alten Schulfreund oder Sportkameraden erkennen, melden Sie sich beim Seniorenbüro der Stadt Bocholt oder bei L - i - A (Leben im Alter, Telefon 217 65669).
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