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Erinnern Sie sich daran, als Kind ihre inneren Gedanken und Gefühle mit ein paar Buntstiften auf ein Blatt Papier ge
bracht zu haben?
Die Oma wurde mit einer selbst gemalten bunten Blumenwiese beschenkt. Mama und Papa bekamen ein Bild, auf der die ganze glückliche Familie zu sehen war.
Und später, wer hat nicht schon einmal beim Telefonieren nebenher ein paar Gestalten, Blumen oder gar Herzen auf einen Zettel gekritzelt?
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Nach dem erfolgreichen Start des ersten "Bocholter Gesundheitscafe" stand die zweite Veranstaltung unter dem Motto
"Zuckerkrankheit". Über das rege Interesse freute sich Jutta Ehlting vom Seniorenbüro der Stadt Bocholt. In der Eröffnungsansprache kündigte sie weitere Veranstaltungen zu wichtigen gesundheitlichen Themen an. Als heutiger Referent war der Vorsitzende vom "Bocholter Pflegezirkel" Peter Grundmann geladen.
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Die AWO bietet am 23. April eine Busfahrt nach Kevelaer an. Auf der Fahrt dorthin gibt es zuerst eine Stärkung im Bauerncafe in der Binnenheide, wo ein ausgiebiges Frühstück eingenommen wird. Nähere Informationen erhalten Sie, wenn Sie den nachstehenden Download anklicken. [mehr...]
Es gibt sehr viele verschiedene Gründe dafür, dass ein Mensch in die Situation der Mittellosigkeit, der Armut gerät. Familien, Paare, Einzelpersonen - aber auch Senioren. Und dies zunehmend mehr. Die so genannte Altersarmut wird häufig verschwiegen, vor allem von den Betroffenen. Trotz behördlicher Unterstützungen ist es plötzlich nicht mehr möglich, den gesamten mehr als einfachen Lebensstandard aufrechterhalten zu können. Und was dann?
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Ab Februar/März 2010 erscheinen in lockerer Reihenfolge auf dieser Seite alte Fotos, auf der die abgebildeten Personen erkannt und benannt werden sollen. Wenn Sie also einen alten Schulfreund oder Sportkameraden erkennen, melden Sie sich beim Seniorenbüro der Stadt Bocholt oder bei L - i - A (Leben im Alter, Telefon 217 65669).
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"Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben".
von Hermann Hesse
[mehr...]Zurzeit führt das Netzwerk Demenz in Bocholt den "Aktionplan Demenz" durch. Dieses Projekt wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen zu verbessern. Im Rahmen des Projektes bietet das Seniorenbüro der Stadt Bocholt in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule eine Veranstaltungsreihe zum Thema Demenz an. [mehr...]
Viele Menschen schließen sich zusammen in Vereinen, treffen sich regelmäßig zum Kegeln oder besuchen Sportveranstaltungen. Unterschiedliche Altersklassen treffen sich zu vielfältigen Anlässen.
Im fortgeschrittenen Alter verändern sich häufig die Interessen, aber auch die Möglichkeiten. Und eh sich der Eine oder Andere versieht, gibt es kaum noch soziale Kontakte.
Spätestens hier nun kommen die früher so genannten "Altennachmittage" ins Spiel. Aber wer möchte schon gern zu einem "Altennachmittag"?
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Immer wieder hört man von Senioren die Klage, mein Handy ist viel zu kompliziert. Was soll ich mit Funktionen wie diverse Klingeltöne, Rechner, Radio oder Organizer? Ich brauche ein zuverlässiges Handy ohne unnötige Zusatzfunktionen. Gibt es denn nicht für Senioren einfache Handys?
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Bereits im letzten Jahr wurde schon über die geplante Senioren WG von Diplom-Pflegewirtin Lucia Löbbing berichtet. Doch nun ist es so weit und die ersten Bewohner konnten das Haus am Wachtelschlag 28 a beziehen.
Löbbing war 25 Jahre tätig als Krankenschwester in der stationären Pflege und war unter anderem maßgeblich am Aufbau der Intensivstation des Franz-Hospitals Dülmen beteiligt. Während ihrer langjährigen Nachtpflegeeinsätze wurden Löbbing zunehmend mehr die Bedürfnisse der Senioren-Patienten bewusst.
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Vor einigen Jahren bin ich in Irland gewesen. fünf Nächte + sechs Tage habe ich in Dublin verbracht. Was mich in Dublin sehr beeindruckt hat, war der gegenseitige Umgang der Leute miteinander. Jeder respektierte dort jeden. In den dicht gedrängten Einkaufsstraßen wurde man nie angerempelt [mehr...]
Auf dem Jahrestreffen vom "Kreis der Begegnung" im Ratssaal der Stadt Bocholt stellte noch einmal die Gruppe Mouse Mobil ihr Programm vor und gab einen Überblick der Aktivitäten des Jahres 2009.
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Es ist immer wieder schön Familienmitglieder, Freunde, Bekannte oder Nachbarn auf der Straße zu treffen. Es ist immer wieder schön Ihnen in der Stadt beim Bummeln oder Einkaufen zu begegnen oder irgendwo - und der Gruß gehört dazu. Ebenso das Stehen bleiben, Plaudern, sich Freuen, manchmal Küsschen verteilen, häufig das Händeschütteln. So ist es in unserer Kultur, in unserem Land, hier in unserer Stadt.
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Liebe Grüße aus Kenia sendet ihnen Nicole Visser. Den Neujahrswechsel verbrachte ich in meiner lokalen Kirchengemeinde vor Ort. Es war ein friedlicher Start ins neue Jahr 2010, anders als vor zwei Jahren. Am 31. Dezember 2006 war die Stimmung in Kenia betrübt und die Kenianer hatten Angst vor der Zukunft, denn es war die Zeit der Unruhen nach den Wahlen. Hoffen und beten wir dafür, dass die nächsten Wahlen im Jahr 2011 friedlich verlaufen werden.
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Und das bei mir, einem Mann. Sie staunen? Ich war ebenso erstaunt. Ja, nicht nur bei Frauen tritt diese Erkrankung auf, sondern auch Männer werden von ihr befallen. Laut meinen behandelnden Ärzten und eigenen Nachforschungen im Internet, sowie Beschreibungen in der Gesundheitsliteratur sind ein (1) Prozent der Brustkrebserkrankten Männer.
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Immer wieder ist in der Presse zu lesen, dass ältere Menschen Opfer von Kriminellen werden. Zu diesem Thema sind zwei Broschüren herausgegeben worden, die unter anderem folgenden Fragen nachgehen: Woran können Sie Täter erkennen? Wie können Sie sich davor schützen, ihnen zum Opfer zu fallen? Was können und sollten Sie tun, wenn doch einmal etwas passiert?
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Welchen Stellenwert hat heute der Krankenhausbesuch von kirchlicher Seite her? Seit wann gibt es ihn überhaupt? Warum kommen Vertreter der Kirche oder die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kirchengemeinden ins Krankenhaus, um Patienten zu besuchen? Und wie stehen die Patienten dazu? Fragen, die ich gerne beantwortet haben wollte. Und so zog ich los, diese Fragen zu stellen.
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Ein weiterer Anlass für den Besuch der Verbraucherzentrale in Wesel war der Ärger mit einem Sromlieferanten. Anfang Dezember 2007 nahm ich das Angebot von Verivox GmbH in Heidelberg an. Bei einer Stromabnahme unter 3600 kWh im Verrechnungsjahr sollte ein Festbetrag von 615,52 Euro/Jahr gezahlt werden. [mehr...]
Viel hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert.
Für den älteren Menschen tun sich dadurch immer mehr Möglichkeiten auf, den Alltag trotz auftretender körperlicher Beschwerden und Einschränkungen besser und länger selbstständig zu bewältigen.
Das Angebot auf dem Markt reicht vom speziellen Handy und Telefon bis hin zum elektrisch angetriebenen Fahrrad.
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Ihre Heimat ist heute Kenia in Afrika. Dort unterhält sie eine von ihr gegründete Kindertagesstätte. Aber einmal im Jahr kommt Nicole Visser für acht bis zehn Wochen in ihre alte Heimat Anholt. Hier wohnt sie bei ihren Eltern und arbeitet in einer Gärtnerei. Mit dem verdienten Geld bestreitet sie ihre privaten Kosten in Kenia.
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Mehr als 20 Jahre ist es her, dass die Volkshochschule einen Kurs anbieten konnte namens "Literatur-Werkstatt". Herbert Zapf, ab 1978 Lehrer am Euregio-Gymnasium für Sport und Germanistik und selbst literarisch aktiv leitete über viele Jahre diesen Kurs und berichtet "es sollte ein Angebot für ältere Menschen werden, da bisher immer nur Schüler unterrichtet wurden und es entstand eine altersmäßig sehr gemischte Runde."
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Ich hatte mich in einer leidigen Angelegenheit an die Verbraucherzentrale in Wesel gewandt. Per E-Mail erhielt ich von Paula Wielinski den Hinweis auf vermutliche Abzockerei im Internet und lud mich zu einem Beratungsgespräch ein. Auf den mir zusätzlich mitgeteilten Internetseiten der Verbraucherzentrale NRW fand ich weitere Artikel zu meinem Thema. [mehr...]
Wer macht sich schon Gedanken darüber? Solange noch der Partner oder die Partnerin da ist, läuft alles problemlos. Da denkt keiner so richtig daran, was später auf ihn zukommt. Die Freunde und Bekannten sind alle bereit, wenn´s ums Feiern geht. Bei gemischten Gruppen ist jedes Pärchen willkommen. Auch Vereine fördern die Gemeinsamkeit. Dann tritt ein Todesfall ein.
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Es sind seitdem über dreißig Jahre vergangen. Wir hatten uns einen Wohnwagen gekauft, und durch die Vermittlung eines Freundes einen Stellplatz auf einem Campingplatz am Rhein bekommen. Da lernten wir sie kennen. Immer fröhlich mit einem strahlenden Lachen, und irgendwie den Schalk im Nacken. [mehr...]