Eine einmalige Chance war die Entscheidung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe als Teil des LWL-Industriemuseums mit acht verschiedenen Standorten in Bocholt das Textilmuseum zu begründen. [mehr...]
Fritz Möser wurde 1932 in Bensen (Tschechien) geboren. Sein Vater besaß dort eine Buchdruckerei.
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Das Stadtmuseum Bocholt ist als Museum für Erdgeschichte, Vor- und Frühgeschichte und Geschichte sowie als Museum für Kunst (u.a. mit den wertvollen Kunstsammlungen Israhel van Meckenem (Kupferstecher des 15. Jahrhunderts) sowie dem künstlerischen Nachlaß des Bühnenbildners Josef Fenneker und auch volkskundlichen Ausstellungsbereichen ein wichtiger Auskunftsort zur Geschichte und Kultur des Bocholter Raumes. [mehr...]
Ein bedeutender Maler, einer der herausragendsten Bühnenbildner des 20. Jahrhunderts in Europa und ein hervorragender Plakatgestalter für Film und Theater ist der 1895 in Bocholt geborene und 1956 in Frankfurt/M. gestorbene Künstler Josef Fenneker.
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Als jüngstes Museum im St.-Georg-Gymnasium eingerichtet, werden in ihm drei Komplexe präsentiert... [mehr...]
Die Stadtgemeinschaft Bocholt beweist in ihrer kulturellen Arbeit, dass sie Kultur nicht nur als Geselligkeit und Unterhaltung, als Angebot zur Bekämpfung der Langeweile ansieht, sondern dass sie Kunst und Kultur als wichtige Grundlagen menschlichen Daseins begreift. Dabei ist der Gedanke bürgerschaftlicher Teilhabe nicht nur an kulturellen Veranstaltungen, sondern auch an den sie tragenden öffentlichen Einrichtungen lebendig und wirksam. [mehr...]
Eine "verschwenderische" Fülle von Kunst umgibt uns. Diese These mag auf den ersten Blick unverständlich sein, insbesondere, wenn sie für die Bildende Kunst in Bocholt, einer Stadt in der Provinz, gelten soll. Kunstwerke und Bildende Künstler in Bocholt - An was kann bei diesem Thema gedacht werden?
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Es ist schwer, den richtigen Titel zu wählen, wenn schon die Brötchentüten den Aufdruck tragen "Rund um die Uhr frische Brötchen".
Das Bocholter Turmuhrenmuseum könnte auch als Spezialmuseum bezeichnet werden...
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Im Jahre 1980 wurde an der Pfarrkirche St. Georg ein Erweiterungsbau mit neuer Sakristei und Kunstraum fertiggestellt, an dem sich das Bistum Münster, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, die Stadt Bocholt und Bocholter Geldinstitute finanziell beteiligten. [mehr...]
Im Juni 1993 wurde das Bocholter Handwerksmuseum, entstanden aufgrund einer Privatinitiative des Bocholter Tischlermeisters Walter Dues, eröffnet. Seit fünf Jahrzehnten hat Dues altes Handwerkszeug, Hilfsmittel, Geräte, Bücher und Zeichnungen gesammelt, die allesamt die Kunst des Handwerks lebendig werden lassen. In einem wiedererrichteten Fachwerkhaus aus dem Kreise Coesfeld, zwischenzeitlich durch zahlreiche weitere Bauten ergänzt, wird dem Besucher u. a. Einblick gegeben in die Werkstätten von Zimmermann, Schreiner, Holzschuhmacher u. a.
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