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Bocholt ist offizielle "Klimakommune NRW"

Bürgermeister Peter Nebelo (2.v.r.) bei der Preisverleihung durch NRW-Umweltminister Eckard Uhlenberg (r.) im September 2009 im Landtag NRW. (Foto: Stadt Bocholt)


Im Jahr 2009 wurde die Stadt Bocholt als "NRW-Klimakommune der Zukunft" für ihr Konzept, zur praktischen Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung im ländlichen Raum, ausgezeichnet.

Die Stadt Bocholt verfolgt das Ziel der nachhaltigen und anpassungsfähigen Stadt, basierend auf einem Konzept verschiedener Bausteine, in denen für Bocholt Entwicklungs- und Optimierungspotenzial entdeckt wurde.

Es handelt sich um drei Handlungsfelder:


Energieeffizienz und -einsparung

Dieses Bild zeigt eine Thermographieaufnahme eines Wohnhauses

Grundidee: Mehr Energieeffizienz in einer hochwertigen Stadt, d.h. energetische Gebäudesanierung und regenerative, energieeffiziente Erneuerung der Haustechnik sowie energieeffizienter Neubau.

Konkrete Projekte:

Sanierung Fildeken

Altbau Optimal

Sozialprojekt Energiesparen

Energiechecks Vereine

Beleuchtungssanierung

Thermal Scan

Kleinwindanlage

Kläranlage

Haushaltsgeräte

Leckage-Ortung

  • Förderprogramm Solarthermie (Laufzeit bis 2016)

Umweltfreundliche Mobilität

Radfahrer in Bocholt (Foto: Wansing)

Grundidee: Mehr Mobilität mit weniger CO², d.h. Förderung des Fuß- und Radverkehrs.

Konkrete Projekte:

E-Cargo-Bike-Bocholt

Schnellradwege

Fahrradmesse

Kostenloser Bus (verkaufsfreien Sonntagen)

Klimashopper

Fahrradstand Rathaus


Lebenswerter Stadtraum

Begrüntes Dach

Grundidee: Stichwort "Klimawandel" - Schutz von Stadt- und Landschaftsraum, d.h. Sicherung des privaten Gebäudebestandes und des öffentlichen Raumes vor Starkregenereignissen und Hochwasser, Erosionsschutz durch Wallheckenpflege u.v.m..

Konkrete Projekte:

Dachbegrünung

Fassadenbegrünung Fildeken

Wallhecken

Starkregenereignisse

Artenvielfalt


Das Projekt fügt sich in die Bocholter Gesamtstrategie zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung ein und dient der Erreichung der im Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzpet (IKKK) gesetzten Mindestziele:

  • Senken der Treibhausgasemissionen in Bocholt bis zum Jahr 2020 gegenüber 1990 um mindestens 40 Prozent
  • Ausbau des Anteils Erneuerbarer Energien an der Stromproduktion bis 2030 auf 25-30 Prozent
  • Steigerung des Stromanteils aus Kraft-Wärme-Kopplung bis 2020 auf 25 Prozent
  • Erhöhung des Anteils Erneuerbarer Energien im Wärmebereich auf 14 Prozent

Ein Teil der auf diesen Seiten vorgestellten Projekte befindet sich in der Umsetzungsphase, andere Projekte sind bereits abgeschlossen.


Kontakt

Angela Theurich
Telefon+49 (2871) 953-137
Fax+49 (2871) 953-222
E-Mailan Angela Theurich
WWWStartseite Umweltreferat
Karolina Kowalik
Telefon+49 (2871) 953-391
Fax+49 (2871) 953-222
E-Mailan die Klimakommune Bocholt
E-Mailan Karolina Kowalik
WWWStartseite Umweltreferat